0080.04 – Opel Ascona B
Die 80er-Jahre waren die Zeiten des üppigen Tunings. Spoiler, Flügel, Felgen oder Radkastenerweiterungen. Wer nicht das Kleingeld für die Zutaten aus dem Tunerregal hatte, bediente sich der Farbgestaltung. So hat es auch den Opel Ascona B im späteren Autoleben ereilt. Wer sich die sportlichen Versionen ab Werk nicht leisten konnte, verfeinerte selber. Der orange Ascona B meines Großvaters wäre sicher ähnlich gestaltet worden, hätte ich ihn noch in die Finger bekommen.
Die signalgelbe Januar-Neuheit hat solch einen sportlichen Auftritt erhalten. Nach den beiden braven Farbauftritten in Flamencorot (0080.02, Bild unten) 2010 und in Jadegrünmetallic (0080.03) in 2013, wird es jetzt knallig. Die Haube trägt einen schwarzen Streifen. Die Fensterrahmungen sind nur noch schwarz gefasst, die Türgriffe sind ebenso schwarz gehalten. Kein Chromzierat der 70er mehr. Aus der Familienkutsche wird ein sportlich ausgelegter Zweitürer. Die Stahlfelgen wurden schwarz gefärbt.
Auch Innen spricht der Zeitgeist, schwarzgraue Polster zeichnen die dunkeln Stoffe oder Kunstledersitze nach. Gerne wurden auch Sportschalensitze verbaut, oder Überrollbügel von den extremen Hobbyrennfahrer. Diese Details muss man sich beim Renn-Ascona denken. Immer sehr schön beim Ascona B, die alte Inneneinrichtung noch mit eingesetztem Lenkrad. An dem gelben Renner sind die Scheinwerfer und das Opel-Logo am schwarzen Chassis die einzigen Silberungen. Am Heck befindet sich noch der Ascona-Schriftzug, die Rückleuchten sind mehrfarbig bedruckt.
0125.04 – DKW 1000 Coupé
Was damals normal und bekannt erschien, lässt jüngere Besucher von Oldtimertreffen ungläubig aufhorchen. Denn das elegant wirkende Coupé klingt doch so ganz anders als andere Oldtimer. Nicht blubbernd wie Amerikaner mit 8-Zylinder-Motor, nicht kultiviert wie ein 6-Zylinder im Benz, nicht vertraut wie ein Vierzylinder. Der 2-Takter verbreitet einen eigenen Sound – und Geruch. Gar nicht so elegant wie er auftritt.
WIKING zeichnet mit der jüngsten Wiederauflage einen weiteren zeitgenössischen Farbauftritt nach. Viel Glanz, viel Chrom, ein weiß bedrucktes Dach auf der elfenbeinbeigen Karosserie. Der zwischen 1958 und 1963 gebaute DKW 1000 Coupé bekam bei WIKING zu damaligen Serienzeiten schon einen silbern bemalten Grill, bemalte Leuchten. Bei der ersten Wiederauflage 1999 dann schon etwas mehr Bedruckung und Bemalung, siehe Foto unten. Die heutige Drucktechnik macht seit ein paar Jahren vorbildgetreuere Auftritte als damals zu anfang der 60er-Jahre möglich.
Das Gesamtpaket wird mit einem Klarlackfinishing veredelt. Zahlreiche silberne Drucke zeichnen die Karosserielinien, Grill und Griffe nach. So sind der Kühlergrill vorne mit Audi-Ringen ebenso wie Typenkennung „1.000“ aufgedruckt. Tankdeckel und Kofferraumscharniere wurden gesilbert. Rot bemalte Rückleuchten und silberne Scheinwerfer vorne gehören zum Beleuchtungspaket. Die Felgen wurden per Hans silbern coloriert, die Reifen mit einer Weißwandbedruckung versehen.
0144.22 – MB 220 Coupé
Coupé oder geschlossenes Cabrioletdach, was wollte man damals 1959 modellbauerisch darstellen? Darüber ist man sich in der Sammlerschaft nicht im Klaren. Ist man sich bei WIKING auch nicht ganz klar darüber? Die 26er Wiederauflage des Mercedes-enz kann als Coupé-Version oder Cabrio durchgehen. Denn WIKING fertigte den Klassiker in zwei verschiedenen Grüntönungen, führt den Benz von 1955 wie einst als Coupé im Programm.
Die hellgrüne (~ dunkellindgrüne) Karosserie wurde per Klarlackfinishing glänzend veredelt. Das ca. hellresedagrüne Dachbauteil bleibt unlackiert. Es könnte so ein geschlossenes, grünes Stoffdach darstellen. Oder es ist eben ein bicoloriertes Coupé. Eine weitere farbliche Schablonierung der Flanken, wie beim Vorgängermodell, gibt es nicht. Mit schwarzer Inneneinrichtung und weiß eingesetztem Lenkrad entspricht diese dem Stil der Zeit.
Für den vorbildgetreuen Auftritt sorgen heute silbernen Bedruckungen der Zierleisten, Griffe und Stern am Heck. Und neu, auf dem Scheibenbauteil. Fensterrahmungen und Scheibenwischer sind silbern aufgedruckt. Chassis und der neuaufgelegte Grill mit dem größeren Stern glänzen chromsilbern. Während der Grill bei dieser Variante nicht schwarz bedruckt wird, werden die Radkappen in der neuen Druckvariante ausgeliefert. Die silbernen Felgen werden im ersten Druckgang hellgrün, Zierkranz und Stern im zweiten Druckgang noch einmal silbern überdruckt. Rote Rückleuchten und silbern angelegte Scheinwerfer sind damals wie heute Standard.
0821.48 – Ford Taunus 12M
Der Taunus 12 M war 1954 eines der ersten unverglasten Modelle im WIKING Programm nach der Drahtachser-Ära. Mit stabilen Rollachsen ausgestattet, konnten die Kinder den Ford mit der prägnanten Front mit Weltkugel oberhalb des Grills über Teppich, Tisch und Teer schieben. Die Weltkugel gab dem Ford auch seinen Kosenamen. Die Modellzyklen der Vorbilder waren kurz, so dass der Ford bei WIKING auch nur wenige Jahre bis 1960 im Programm bieb. Aber eben doch die Automobilwelt der 50er-Jahre prägte, so dass Peltzer Ende der 1970er-Jahre entschied, ihn als Veteran wieder aufzulegen.
Die unverglaste Form wurde umgebaut, so dass die Fensterbereiche durchbrochen mit einer Verglasung versehen werden konnten. Was z. B. beim Opel Kapitän ’51 und Straßenbahnen gelang, wollte beim Ford Taunus nicht so recht wirken. Die Formgebung des frühen Modells war zu plump, und passte nicht so wirklich in die noch junge Veteranenreihe. Es gab noch ein Messemuster, dann die Entscheidung für eine Neuauflage des Klassikers. Erst nach Peltzers Tod wurde die Neuauflage fertig, und rollt seit 1984 durch das Programm.
Mit einigen Unterbrechungen ab 1992 gab es immer wieder einmalige Auflagen oder Sonderauflagen des Modells, die in der Regel von Mal zu Mal aufwändiger bedruckt wurden. Nach der zweifarbigen Auflage 2016 nun 10 Jahre später mit Silberung des vorderen Scheibenrahmens und der Wischer. Bekannt sind die silbernen Drucke an Türgriffen und Zierleisten, der 12m Heckdruck und die Bemalung der Leuchten. Die Riffelkappenräder sind bei diesem Modell mal nicht silbern, sondern füllender in Wagenfarbe lackiert. Weißwandringe zieren die Räder.
0345.06 – Hanomag L 28 „Klein-Wiele“
Stückgut zum Güterbahnhof, kleine Bauteile zur Weiterbearbeitung in die Nachbarschaft. Nach dem firmenneutralen, fenstergrauen Modell (→ 0345.04), welches 2024 als eines der ersten Modelle die neue Plane für die leichten Pritschenlastwagen trug, benennt man nun die Örtlichkeit des Einsatzes. Für die kurzen Strecken zwischen Niederrhein und Münsterland nutzte man in Bocholt bei der Spedition Klein-Wiele einen Pritschenlastwagen von Hanomag. In Anlehnung an ein Vorbildfahrzeug setzt WIKING den L28 mit Plane um.
Schönes Detail auf der moosgrauen Plane ist die Nachbildung der schwarzen Beschriftung. Einst per Hand auf die Stoffplane gemalt. Es gab noch den Beruf des ausgebildeten Schildermalenden, heute durch die Druck- und Folientechnik fast ausgestorben. Per Drucktechnik wurde der Hanomag wiederum zweifarbig gestaltet. Passend zum Fahrgestell wurden die vorderen Kotflügel beigebraun angelegt.
Neben den oben erwähnten Firmenschriftzügen auf der Plane wurde der resedagrüne Hanomag mit einigen silbernen Detaildrucken versehen. Türgriffe, Hanomag-Schriftzug auf der Haueb und Fensterrahmen sind akzentuiert. Silberne Scheinwerfer und rote Rückleuchten an der Pritsche gehören zum Grundpaket der Bedruckung bei dem Modell. WIKING spricht im Pressetext von einem typenreichen Fuhrpark bei Klein-Wiele in den Nachkriegsjahren. Vielleicht der Hinweis auf den Anfang einer neuen Speditionsreihe?
0360.03 – Unimog S 404 „Polizei“
Einst als reines Feuerwehrfahrzeug kam der Unimog einst ins Programm. So auch überwiegend eingesetzt, mit Leiter auf dem Dach als Gerätewagen für die freiwilligen und beruflich organisierten Feuerwehren. Nach langer Programmpause kam der Unimog als Wiederauflage zurück ins Programm. Etwas mehr Bedruckung, Feuerwehr-Schriftzüge, und zweiteilige Räder. Dem Auftritt waren Einsätze in THW-Farben, als Postfahrzeug und im Katastrophenschutz beim PMS vorausgegangen.
Als Weltenbummler ging er als ausrangierter Helfer dann auf modellbauerische Weltreise. Mit der aktuellen Wiederauflage geht der Blick zurück in den behördlichen Dienst. Als Gerätewagen der Bereitschaftspolizei trägt die Karosserie zeitgenössisches Tannengrün. Für Materialtransporte hat der Unimog auf dem Kofferaufbau einen Dachgepäckträger erhalten. Hier kann ein Schlauchboot für den Einsatz an Fluss liegen, oder der Träger dient als Plattform für Beobachtungsposten bei Demonstrationen.
Auch diese Version rollt auf zweiteiligen Rädern mit tannengrüner Felge. Fahrgestell, Dachgepäckträger und sogar Inneneinrichtung sind farbgleich zur Karosserie. Das Lenkrad ist das einzige Bauteil, welches sich schwarz abhebt. Die Verglasung wird dieses Mal nicht mit der Fensterstegnachbildung bedruckt. Die Fronthaube hat einen weißen Polizei-Schriftzug, das Dach hier nur ein Blaulicher erhalten. So passt das Modell zu den Wiederauflagen der Spezialfahrzeuge, darf aber auch neben den Altmodell stehen, ohne fehl am Platz zu sein.
0375.03 – Unimog U 1700 L „Weltenbummler“
Was die Realität vormacht, kann man mit etwas Fantasie auch im Modell umsetzen. So kombiniert man in Lüdenscheid den Unimog U 1700 L mit dem Wohnmobilaufbau vom VW T4 Gipsy. Beides wird beige eingefärbt. Wie alle bisherigen Fahrzeuge, die als Weltenbummler auf Tour gingen, wird auf den Seiten des Aufbaus eine schwarze, stilisierte Weltkarte aufgedruckt.
Das schwarze Fahrgestell wird ohne hintere Kotflügel verwendet. Der Aufbau wird mit Distanzplatten auf das Fahrgestell aufgeklebt. Das Höhenverhältnis des Alkoven zum Fahrerhaus ist damit erst passend. Dadurch sind die Radkästen des Aufbaus aber eben noch ein wenig höher platziert. Bedruckte Rückleuchten, bemalte Scheinwerfer und ein gesilberter Stern mit Schriftzug im Grill. So kann es mit dem Geländefahrzeug auf große Tour gehen, das Thema Weltenbummler und Expedition ergänzt werden.
Eine kleine Lücke ist der nicht füllbare Radausschnitt für das VW T4 Fahrgestell. Bei Vorbildfahrzeugen in der Regel mit einem Blech verschlossen und kaschiert, muss die Lücke hier offen bleiben. Wer das Modell im Diorama einsetzt, mit weiteren Details verfeinert und bemalt, wird hier sicher eine solchen Blende nachrüsten. Ohne fertige Bauteile in der standardisierten Fertigung nicht möglich. WIKING hat Mut zur Lücke gehabt, und einen besonderen Weltenbummler auf die Räder gestellt. Der wird m. E. nicht lange beim Händler stehen, und sich schnell in alle Himmelsrichtung auf die Abenteuerreisen Richtung diverser Vitrinen und Dioramen machen.
0416.05 – MAN Pausbacke Flachpritschen-Lkw
Ideal für Baustoffe, Fertigteile oder Holzkisten. Die Flachpritsche des MAN kann vielfältig beladen werden. Holzladung, Kisten oder auch der stilisierte Pool. Farblich passt er übrigens zum 2024 schnell vergriffenen MAN Flachpritschenkipper (→ 0424.08), unten im Bild, so dass ein kleines Bau- oder Fuhrunternehmen dargestellt werden kann. Durch die zurückhaltende Bedruckung passt der MAN aber auch zu den Altmodellen.
Der Kühlergrill ist abweichend vom Fahrgestell nicht verkehrsrot sondern purpurrot. Ein nettes Detail, was den silbergrauen MAN gut steht. Und zum MAN Hauben-LKW als Kipper passt, der einen ebenso bedruckten Grill aufweist. Silberne Rahmung, silberne Schriftzüge „MAN“ und „Diesel“ geben dem Grill etwas mehr Tiefe, als in der einst silbernen und unbedruckten Version. Dazu kommen silberne Scheinwerfer und eine purpurrot bedruckte Frontstoßstange.
Mit dem Einsatz der Flachpritsche wächst die Modellvielfalt bei der Pausbacke weiter. Bemerkenswert, erst seit der Neukonstruktion, bzw. Rekonstruktion, der Kabine. Denn zu Vorbildzeiten gab es – neben der Verwendung als Zugmaschine – nur eine Version als Pritschen-LKW. Das ist natürlich dem Bauteilfundus für das Chassis geschuldet. Einen passenden Kofferaufbau gibt es dafür (noch) nicht. So ist die Flachpritsche eine willkommene Bereicherung der Modellreihe des MAN 10.230.
0431.21 – MB LP 814 Pritschen-LKW
Die Vorbilder des von 1984 bis 1998 gebauten LKW der Leichten Klasse bei Mercedes-Benz sind im Alltag selten geworden. Verbraucht oder exportiert sind die meisten Fahrzeuge inzwischen. Ab und an sieht man noch ein deutlich abgenutztes Exemplar im Einsatz beim Gerüst- oder Gartenbau. Aus dem kilometerintensiven Lieferverkehr sind die 814er längst verschwunden. Mit der Wiederauflage fährt der MB 814 zeitgenössisch eingefärbt in die Vitrinen. Firmenneutral, glänzend, makelos wie aus dem Mercedes-Benz Prospekt.
Ein drucktechnisch aufgewertetes Modell zum Comeback nach rund 25 Jahren. Einen bedruckten Stern gab es schon, jetzt sind auch Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchten bedruckt. Die Türgriffe am Fahrerhaus des 7,5-Tonners sind schwarz, die vorderen Kotflügel sind für mehr Vorbildtreue seitlich schwarzgrau bedruckt. So steht der kleine LKW im Endergebnis deutlich vorbildgetreuer da als in den ersten Programmjahren zwischen 1987 und 1989. Einfach gelbgrün, ohne Drucke und mit einteiligen Räder. Erst ab 1994 gab es zweiteilige Räder. Es blieb eine graue Maus, trotz späterer Werbebedruckungen der Planen, Sondermodellen für Siemens und Mercedes-Benz. Bunt wurde es nur als Abschleppwagen für das Serien- und Werbemodell Car-Color.
Für die Wiederauflage wurde nicht die passende Pritsche (0431 oder 0439) verwendet, sondern die fast baugleiche Pritsche des MAN Nahverkehrslastwagen (0424) verwendet. Da die Haltenasen dieser MAN-Pritsche nicht an der Position der Aufnahmen am MB 814er-Chassis sitzen, wurden diese entfernt, die Pritsche dann aufgeklebt **). Die Plane ist erstmals silbern. Der bei der Fertigung übliche Silberschleier bei flächigen Bauteilen erzeugt eine Art Faltenwurfoptik auf der Plane.
Nach dem Ende der Vorbildbauzeit und dem Antritt des Nachfolgers Atego wurde es ab 2000 dann still um den 814er. Keine neuen Versionen, weder mit Pritschen-, Koffer-, Abschleppwagen- oder Glascontainer-Aufbau. Das dürfte sich bei Sammlerzuspruch für die gelungene Wiederauflage der Pritsche bald ändern. Als Youngtimer auf zu neuen Auftritten. Ein Wunsch wäre dann noch die 814-Typenkennzeichnung an der Kabine, die an dem Modell noch fehlt. Das wäre das i-Tüpfelchen für den jungen Klassiker.
0447.02 – Flachpritschen-Anhänger
Es muss nicht immer ein LKW sein, auf dem ein neues Bauteil für den Formenfundus Premiere feiert. Beim neuen Flachpritschenaufbau darf es jetzt auch mal ein Anhänger sein. Auf dem 3-achsigen Pritschenfahrgestell (0401) wird das moosgrüne Bauteil ertsmalig präsentiert. Der neue Aufbau weicht in der zweiten Variante von der Dezember-Neuheit ab. Die vordere Bordwand ist deutlich niedriger, und es gibt keine seitlichen Rungen.
Die Farbgebung ist sicher nicht zufällig gewählt, denn der Anhänger in dieser Bauart passt vortrefflich in die moosgrüne Fahrzeugreihe des Händlers Der kleine WIKING- Laden. Dort gibt es bereits einige Flachpritschen-Anhänger und Zugfahrzeuge, darunter auch drei Unimog, die als Zugmaschinen bereitstehen.
Oder auch MB Kurzhauber oder der MB L 1314. Die erfolgreiche Sondermodellreihe wird damit in der Serie erweitert. So würde sich ein Forstwirtschaftlicher Einsatz mit Holzladung ebenso anbieten, die der Transport anderer Güter. Wie beim MAN Flachpritschenlastwagen (0416.05) aus dieser Auslieferung können das Geräte, kleine Fahrzeuge oder deren Teile, aber auch Behälter und Transportkisten sein.
Für eine ausreichende Lastverteilung auf den Straßenbelag sorgen die sechs Räder mit purpurroten Felgen auf den drei Achsen. Fahrgestell und Deichsel mit großer Öse sind purpurrot ausgeführt, auch das ist farbgleich zu den bisher erschienenen Sondermodellen. Auch Ladeszenen, wie unten dargestellt, lassen sich mit dem Anhänger prima nachstellen. Per Seitenlader kann die bordwandfreie Pritsche ideal bestückt werden.
**) Die geklebte Pritsche des Modells 0431.21 hat sich auf dem Transportweg gelöst. Sie wurde für die Fotos neu auf das Chassis aufgesetzt, dabei mit der verstärkten Bordwand vorbildkonform nach vorne. Die WIKING Homepage zeigt das Modell in der 360 Grad Ansicht mit falschherum montierter Pritsche (verstärkte, starre Bordwand am Heck), so dass es sein kann, dass einige oder gar alle Modelle mit dem Montagefehler ausgeliefert wurden.
































