Maßstab 1:40
0768.03 – VW T1 Doka-Pritsche „Bosch“
Darauf dürften die Freunde der 1:40 Modelle gehofft und gewartet haben. Eine neue Wiederauflage eines VW Klassikers. Nach dem VW T1 Samba-Bus schickt WIKING nun den VW T1 Pritschenwagen mit Doppelkabine ins Rennen. Da das ehemalige VW Werbemodell aus den 60er Jahren bereits 1997 zweimal wieder aufgelegt wurde, und die zeitgenössischen Farben schon in den 60er Jahren zur Auslieferung kamen, hat man sich für die Wiederauflage etwas besonderes einfallen lassen.
Denn in diesem Maßstab braucht es sicher diesen besonderen Modellauftritt, um den Sammlernerv zu treffen. Das dürfte WIKING mit der Wiederauflage gelingen, denn man bedient sich einem bereits im H0-Maßstab erfolgreichen Vorbildmodell (→ 0789.03). Und geschickt bestückt man die Pritsche zudem mit etwas Ladegut. So steht der VW T1 mit Doppelkabine das erste Mal als Bosch Servicefahrzeug vor den Sammlern.
Das VW Modell ist wie das historische Vorbild zweifarbig, welches für Werbezwecke eingesetzt wird, ausgeführt. Die verkehrsgelbe Karosserie wurde vierseitig mit einem verkehrsroten Dekor bedruckt. Die Stoßstangen vorne und hinten sind verkehrsrot eingesetzt. Ebenso wurden die Felgen verkehrsrot mit silbern bedruckten Buckelkappen Modell montiert. Die verkehrsgelbe Plane ist auf die Pritsche aufgesetzt und am Heck bedruckt.
Wie beim H0-Modell (→ 0789.03) befindet sich auf den vorderen Türen der Schriftzug „Robert Bosch Gmbh / Automotive Tradition“. Zudem ist auf den Seiten das stilisierte Bild einer Autobatterie abgebildet. Am Heck auf der Plane ist der zweifarbige Schriftzug „Mit Bosch gerüstet – gut die Fahrt!“ aufgedruckt. Die geschlossene Planenseite ist mit dem roten BOSCH-Schriftzug und einer mehrfabig gestalteten Zündkerze mit Zündfunken bedruckt.
Auf der markanten Front des VW Bulli befindet sich in der rot angelegten Dekorfläche das silberne Bosch-Logo. An der Stelle, wo sonst das geprägte VW-Logo war, wie der Vergleich mit dem Modell 0768.01 von 1997 zeigt. Für die Umsetzung dieses Druckdetails musste also die Altform an dieser Stelle geändert werden, das VW-Logo aus der Form herausgearbeitet werden. Alleine diese Formänderung macht den VW T1 Doppelkabine schon zu einem besonderen Modell im Maßstab 1:40.
Doch da gibt es noch einen besonderen Kaufanreiz. Der VW T1 bringt auf der Pritsche braungraues Ladegut mit. Ein Sack, ein Ölfass, eine Milchkanne und zwei Holzkisten in unterschiedlichen Größen wurden aufgeladen. Das es ist die erste Wiederauflage des großen Ladegutes seit den 1960er-Jahren. Und so ist es nicht nur eine einfach Wiederauflage in neuer Farbgebung, es ist ein kleines Gesamtkunstwerk.
Maßstab 1:87
0018.39 – Zubehörpackung – Fahrerpersonen
Nach der Cabrio-Offensive im Frühjahr 2026 bekommen die Sammler nun die Möglichkeit die offenen Fahrzeuge mit passenden Fahrerfiguren zu versehen. Mit dem Zubehörset liefert Wiking 5 Fahrerpärchen für Cabriolets aus. Aber auch die Besitzer von Rennwagen, Traktoren, Still Bahnsteigkarren und Bussen bekommen mit dem kleinen Set die Möglichkeit ihre Fahrzeuge nachträglich mit den bekannten Figuren zu bestücken.
Schön dass die Figuren allesamt in anderen Farben als damals zur Auslieferung kommen. Anders als in den 70er- und 80er-Jahren sind die Figuren dieses Mal nicht nur grau oder hellgrau ausgeführt. Gerade bei den Cabriofiguren fallen die Pärchen in Azurblau, Grün, und Braun ins Auge. Die Rennfahrer in Braunbeige, Perlweiß und Papyrusweiß setzen sich ebenfalls vom bekannten weißen Fahrer der Rennwagen ab.
Für die Traktoren und Schlepper sowie die Bahnsteigkarre oder auch den Gabelstapler gibt es 2 Figuren in Pastellblau und Resedagrün. So kommt etwas Farbe auf den Schlepper, der als Wiederauflage zunächst ohne Fahrer ausgeliefert wurde. Der Busfahrer muss mit einer graublauen Uniform vorliebnehmen.
Das neue Figurenset gibt den Sammlern vielfältige Möglichkeiten zur Bestückung der eigenen Fahrzeuge. Die Wiederauflagen der Cabriolets oder auch die neu im Frühjahr erschienen Cabrio-Versionen der Coupés können so in der Vitrine oder dem Diorama besetzt werden. Aus dem parkenden Cabriolet wird optisch ein fahrendes Modell uaf Straßenplan oder Straßenplatten. Wie einst ist jede einzelne Figur in Handarbeit an Gesicht und Händen koloriert worden.
Durch die gewählten Farben lässt sich immer ein Kontrast zwischen Inneneinrichtung und Fahrerpärchen herstellen. Mit integriertem Lenkrad kann nicht immer ein Fahrerpärchen platziert werden. Aber die Mehrzahl der Modelle bietet die Möglichkeit. MB 300 SL Roadster, VW Karmann Ghia oder auch die Ford Badewanne bekommen so einen eigenen Charme und erinnern an die Modelle der 60er- bis 80er Jahre, als die Figuren noch Standard waren.
Büssing Trambus oder Setra S8 können nun auch solo nur mit einem Busfahrer besetzt werden, wenn das Modell ab Werk komplett ohne Fahrer ausgeliefert wurde. Aber auch für Gabelstapler und still Bahnsteigkarren gibt es nun passendes Personal Komma um die Ladeszene in der Vitrine oder auf dem Diorama realistischer wirken zu lassen. Und dabei dem Stil der Wiking Modelle treu zu bleiben.
0124.39 – DKW Munga „Himalaya Expedition 1958“
Mit der neuen Modellvariante des DKW Munga erinnert Wiking an eine Expedition an den Himalaya im Jahr 1958. In Anlehnung an ein Originalfahrzeug, welches die Expedition damals begleitete, hat man dieses auf die Räder gestellt. Mit dem Fahrzeug konnte DKW damals eindrucksvoll die Robustheit und die universelle Einsetzbarkeit für solche unwegsamen Gelände eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Der DKW ging in roter Farbgebung auf die Fernreise. Im sonst üblichen Bundeswehr- oder Militäreinsatz war der Munga eher in einem Olivgrün anzutreffen. Nach dem orangen Modell von Der kleine Wiking-Laden kommt nun die zweite farbenfrohe Variante zur Auslieferung. Auf die Expedition weist eine seitliche Bedruckung mit weißen Schriftzügen hin. Neben dem DKW Schriftzug und dem Hinweis 3=6 ist ebenso die Himalaya Expedition 1958 erwähnt.
Das Modell ist insgesamt rot und hat eine braungraue Inneneinrichtung. An der Frontscheibe wurde der Fensterrahmen rot bedruckt, Scheinwerfer und Audi Ringe sind silbernen hervorgehoben. Die einteiligen Felgen haben rot bedruckte Radkappen erhalten. Heck ist ebenfalls ein Reserverad mit roter Radkappe verbaut und auch ein roter Reservebenzinkanister befindet sich dort.
0266.10 – MB G-Klasse
Ursprünglich entwickelt für das Militär oder als Nutzfahrzeug für den Arbeitseinsatz in Forst- und Landwirtschaft, hat sich das Mercedes-Benz G-Modell zu einem trendigen Alltagsfahrzeug entwickelt. Gut ausgestattet, Alufelgen, Metalliclackierungen – so hat Wiking das Modell auch in der Vergangenheit schon umgesetzt. Jetzt folgt die nächste Entwicklungsstufe. Mattschwarzes Lackfinishing, goldene Alufelgen, goldener Stern am Kühlergrill und getönte Heckscheiben.
So mutet der G als Topmodel mit AMG Ausstattung und V8 Motor an. Besonders auffallend, auffallend besonders. Der Ausdruck von etwas Dekaden im Auftritt und im Original doch ein bisschen drüber. Im Modell absolut faszinierend und im Wiking-Kosmos etwas besonderes. Um die Anmutung des Ölfeld-Vernichters G63 im Modell umsetzen zu können, nutzt man die filigranen AMG-Felgen der E-Klasse. Die Felgen sind goldenen und mit Gummibereifung versehen.
Die schwarze Karosserie mit Mattlack-Finishing Hat seitlich einen goldenen V 8 Aufdruck erhalten, der Stern an der Front ist ebenfalls Golden aufgedruckt . Auf den Kotflügeln sind die Blinker weiß bedruckt Komma was die Weißtransparenten Blinker Gläser im Original nachstellen soll nachbilden soll . Die Rückleuchten sind rot bedruckt . Die Darstellung der schwarz getönten Scheiben der hinteren Türen und der Heckfenster wird durch eine Bedruckung auf der Verglasung erreicht.
0318.07 – VW T2b Campingbus
Nach offen folgt geschlossen. Mit der Oktoberauslieferung bringt Wiking eine weitere Variante des VW T2b Campingbusses mit Westfalia Aufstelldach in den Fachhandel. Doch anders als im September ist dieses nun für die Urlaubsfahrt oder zum Parken im geschlossenen Zustand dargestellt.
Die zweite Auflage dieser Modellvariante verfügt wieder über einen weißen Dachaufbau, der in die Bohrungen der Karosserie am Dach eingesteckt ist. Der Bus selber ist einfarbig, dieses mal zeitgenössisch hellgrün in der Farbgebung. Die Stoßstangen sind weiß ausgeführt, haben einen schwarzen Aufdruck zur Darstellung der Gummi Lippe erhalten. Vorne trägt der Bus die Kiste für die Gasflaschen an der Front.
Der Blick ins Innere verrät dass der Bus dieses Mal keine Wohnmobilausstattung erhalten hat. Im Inneren befinden sich 2 hintere Sitzreihen an Stelle der erwarteten Wohnmobileinrichtung. Auf die Gardinen an den beiden hinteren Seitenscheiben und dem Heckfenster muss der Bus aber trotzdem nicht verzichten. Die Bedruckung entspricht ansonsten den bisherigen Modellen. Gesilberte Türgriffe, orange bemalte Blinker vorne und schwarz bedruckte Griffe am Heck.
0415.03 – Henschel HS 140 „Eisen- und Stahlhandel A.G.“
Beim Henschel HS 140 mit dem formneuen 2-achsigen Lkw-Fahrgestell geht es nun Schlag auf Schlag in den Varianten weiter. Nach Pritsche mit Planen und Kofferaufbau folgt nun die Variante mit der hinten offenen Pritsche. Diese ermöglicht dass Laden von überlangem Material. Was beim Vorbild des Fahrzeugs auch nötig war, denn es war beim Eisen- und Stahlhandel eingesetzt.
Auch für die dritte Variante des neuen Henschel HS 140 LKW nutzt man ein bekanntes Modellthema. In den Farben der Eisen- und Stahlhandel A.G. ergänzt der Henschel die Fahrzeugflotte der 50er- und 60er-Jahre. Fahrerhaus und Pritsche sind schwarz, Fahrgestell, Felgen sowie Kotflügel und Stoßstange sind feuerrot ausgeführt. So wie man es von bisherigen Modellen gewohnt ist.
Die Pritschenseiten tragen den zweifarbigigen rot und silbern ausgeführten Firmenschriftzug. Die Kabine erhält silberne Zierleisten, gesilberte Türgriffe und einen silbernen Henschel-Schriftzug. Die Scheinwerfer und der Henschel-Stern im Grill sind gesilbert, die Rückleuchten sind rot bemalt.
0433.11 – Magirus-Deutz 235 D „Transeuropa“
Von 1967 bis 1981 wurde der Magirus Deutz 235 D Mit der niedrigen Holzpritsche und Plane ausgeliefert. Mit der Hochbordpritsche kam das Modell (0433.02) erstmals im Oktober 2013 zur Auslieferung. Nach 13 Jahren gibt es nun eine Wiederauflage des Modells in neuer Farbgebung.
Die Aufbauten wurden dieses Mal nicht graublau sondern schiefergrau ausgeführt. Das Fahrgestell ist beige. Die hinteren Kotflügel setzen sich schwarz aub, während die Felgen ebenfalls schiefergrau sind. Die Hochbordpritsche bietet die Möglichkeit voluminöse Lasten sicherer zu transportieren. Wie in der Vergangenheit kann der Sammler Kabelrollen, Betonröhren oder Baustoffe aufladen.
An der Kabine sind die vordere Stoßstange und die seitlichen Ränder der Radkästen schwarz bedruckt. Der Grill ist zweifarbig ausgeführt. Auf den anthrazitgrauen Grill wurde ein beiges Raster aufgedruckt, was dem Grill optisch mehr Tiefe verleiht. Das Magirus-Logo ist gesilbert. Zwischen Logo und Grill befindet sich der weiße Magirus-Deutz-Schriftzug. Am Kabinendach ist weiß der Schriftzug „Transeuropa“ aufgedruckt. Die Scheinwerfer sind gesilbert, die Rückleuchten rot bemalt.
0440.02 – Hanomag Henschel „Scharpf Waschautomaten“
Bei diesem Modell kommen zwei Firmengeschichten zusammen. Marken die es heute nicht mehr gibt, und so eine Erinnerung an zwei ehemalige Industrieunternehmen. Hanomag-Henschel wie auch Scharpf verschwanden in den 1970er Jahren vom Markt. Bekannterweise gingen die Firma Hanomag-Henschel an die Mercedes Benz AG über, die heute fast vergessende Firma Scharpf musste 1970 Insolvenz anmelden.
Der Hanomag Henschel Koffer LKW vereint als kleines modellbauerisches Denkmal die letzte Phase beider Unternehmen. Das Familienunternehmen Scharpf war mit Wäscheschleudern einst Marktführer, doch mit dem schnellen Aufstieg der Waschvollautomaten konnte der Betrieb gegen die großen Marken nicht mithalten. So wirbt der Hanomag-Henschel zu Ende der 60er-Jahre ein letztes Mal für den hauseigenen Waschautomaten.
WIKING dem Hanomag-Henschel Ein paar feine Druckdetails. Der Bereich des Schlafplatzes bekommt eine zweifarbige Gardinenbedruckung auf die Verglasung. Türgriffe, Blinker, Scheinwerfer und Rückleuchten sind bemalt. Der Firmenschriftzug am Kühlergrill ist silbern bedruckt. Der Kofferaufbau bekommt einen Blumhardt Firmenaufdruck. Der papyrusweiße Koffer bekommt Türen Komma die Wiederaufbau selber einen hellgrünen Streifen erhalten haben. Auf dem Kofferseiten wie an den Hecktüren ist der Schriftzug „Scharpf Waschautomaten“ schwarz aufgedruckt.
0500.02 – MB LP 321 „Pfister Möbel AG“
In alter Tradition kommt der Ackermann Möbelwagen als Solo-LKW zur Auslieferung, wie einst zwischen 1958 und 1967. Doch beim Anblick der zeitgenössischen Bedruckung wünscht man sich sofort einen Hängerzug, so wie es beim Möbel Pfister Werbemodell in den 60er Jahren schon der Fall war. Denn Wiking stellt mit der Oktober-Neuheit ein bekanntes Modellthema ganz neu auf die Räder. Und erinnert damit an das einstige Werbemodell des Schweizer Möbelherstellers und Händlers.
Die gewählte Art der Bedruckung wäre in den 60er Jahren in dieser Form nicht möglich gewesen. Die lichtgrauen Kofferseiten waren einst nur mit dem Schriftzug Möbel Pfister und dem Firmenlogo bedruckt. Die Besonderheit damals: da die Firma in der Schweiz ansässig war, wurde der Schriftzug in den drei Landessprachen Deutsch, Italienisch und Französisch aufgedruckt. So entstanden drei Varianten des Hängerzuges, die heute selten und begehrt sind. Nun ist es möglich das Modell vorbildgetreuer zu gestalten. So sind die Aufbauten und Trilexfelgen nun insgesamt verkehrsrot und das Fahrgestell silbergrau.
Dazu kommt eine umfangreiche Bedruckung. Ein schwarzer Streifen erstreckt sich über die Seitenscheibe bis zum Ende des Koffers. Eine umlaufender Zierstreifen ist in Hellelfenbein aufgedruckt. Dazu kommen elfenbeinfarbene Zierflächen im Bereich der Radkästen sowie ein Logo und der Firmenschriftzug im schwarzen Streifen. Anders als damals ist der Grill heute mit einem Mercedes-Stern bedruckt. Die Zielleisten sind gesilbert und die Scheinwerfer bemalt. In Summe eine gelungene Neuinterpretation des Modellthemas.
0837.05 – Rolls Royce Silver Shadow
Nach 5 Jahren ist er zurück. Der Rolls-Royce ist Silver Shadow macht dabei seinem Namen wieder alle Ehre. Zum zweiten Mal darf der englische Klassiker mit einer silbernen Grundfarbe ins Programm fahren. Die Karosserie glänzt dank Klarlack-Finishing. Im Unterschied zu der zwischen 2014 und 2021 lieferbaren Variante 0837.04 sind die Flanken nun nicht grau sondern saphirblau bedruckt. Dazu kommt ein roter Dekorstreifen der den blauen Flankenbereich unterhalb der Türen unterhalb der Türgriffe abschließt.
Auch die Räder geben sich britisch nobel. Die Reifen sind direkt an der Felge mit einem weißen Ring bedruckt. Die silberne Felge hat einen zusätzlichen saphirblauen Aufdruck bekommen. Der in der Form hochdekorierte Rolls Royce ist einem Vorbildfahrzeug nachempfunden. Nicht fehelne dürfen da Natürlich die obligatorischen Bedruckungen und Bemalungen Der Blinker, Positionsleuchten und Rückleuchten. Die Scheinwerfer sind zusätzlich silbermatt bemalt.
Der Rolls Royce Silver Shadow kamen als Klassiker 1987 in das Wiking Programm damals noch sehr unscheinbar für ein solch edles britisches Fahrzeug. Kieferngrün, Elfenbein und Stahlblau waren die ersten Farben. Eine einfache Bemalung der Scheinwerfer musste ausreichen. Man zeigte das Wesentliche. Nach dem Rolls-Royce Silver Wraith war der Silver Shadow das zweite Rolls Royce Modell, welches 1992 eine Metalliclackierung erhielt. Fortan ging es beim Silver Shadow immer etwas edler zu. Die farblich abgesetzten Flanken gab es zum ersten Mal 1995 zur Techno Klassiker. Damals war der Silver Shadow Dunkelschokoladenbraun mit cremeweißen Akzenten.
0871.05 – Eicher Königstiger
Herrschten beim Königtiger bislang eher Blau- und Grüntöne einfarbig vor, kommt mit der Auslieferung im Oktober eine auffälligere Farbgebung in den Handel. Seine Herkunft versteckt der Eicher aber am Ende dann doch nicht komplett, denn das Fahrgestell mit beweglicher vorderer Achshalterung, die Kotflügel und auch die Heckhydraulik sind weiterhin eicher-blau.
Ungewöhnlicher ist dann doch die Gestaltung der Motorhaube und ist Überrollbügels. Diese sind, wie die Felgen des Schleppers, dieses Mal weiß. Das suggeriert dem Betrachter eher einen Einsatz im Bereich der Schausteller oder in einem Zirkusbetrieb. Wer sich nun aufgrund der Farbgebung an den Deutz DX 4.70 erinnert fühlt, der als Ladegut auf einem Roco Wagen war, liegt damit nicht ganz richtig. Denn der Farbton des Eicher weicht von den blautürkisen Bauteilen des Deutz sichtbar ab.
Aber es stützt die Theorie des Schaustellerfahrzeugs. Auf feine Silberungen muss der Eicher deshalb trotzdem nicht verzichten. Der Grill ist silbern gerahmt die Zierleisten die und die Lüftergitter sind silbern bedruckt. Neben silbernen Scheinwerfern gibt es auch rot bemalte Rückleuchten. Und im Grill ist der Eicherschriftzug Rot aufgedruckt. Wie beim Modell übrig sind Lenkrad und Auspuffstrang schwarz eingesetzt.
0876.46 – Steyr 80
Nach dem roten Steyr 80 folgt nun eine weitere Variante des österreichischen Schleppers, dieses Mal ohne Kotflügel neben dem Fahrersitz. Und in besonderer Farbgebung. Denn die Motorhaube und die Felgen sind bei dieser Modellvariante jetzt erstmalig verkehrsorange. Mit dieser Farbgebung verbindet man einen Einsatz im kommunalen Bereich.
So könnte der Schlepper in einem österreichischen Ort einst beim städtischen Bauhof im Einsatz gewesen sein. Die Motorhaube ist vorbildgetreu mit dem Steyr-Schriftzug und dem Logo an der Front zweifarbig bedruckt. Scheinwerfer sind gesilbert. Das betongraue Fahrgestell mit Motoreinheit und pendelnder Vorderachse ist auch bei dieser Variante bei den dünnen und filigranen Bauteilen farblich unterschiedlich satt gespritzt worden.
Lenkrad und Auspuff sind schwarz eingesetzt. Das filigrane Lenkrad und der vorbildgetreue Sitz verhindern allerdings den Einsatz eines Traktorfahrers aus den alten Formen. Dafür ist der Abstand zwischen Lenkrad und Sitz einfach zu gering. So bleibt der Steyr 80 solo, während der Eicher Königstiger mit einem Fahrer bestückt werden kann.
Maßstab 1:160
0914.05 – Vier klassische Personenwagen
In regelmäßigen Abständen bedenkt WIKING auch die Freunde der N-Spur Modelle mit neuen Farben für bekannte Modelle. Für den Oktober hat WIKING das Set mit vier klassischen Limousinen ausgewählt. Opel Admiral, Rolls-Royce Silver Wraith ’51 Mercedes Benz 600 und BMW 501 sind im Set enthalten. Die Modelle werden in bekannter Form am anthrazitgrauen Spritzling ausgeliefert.
Die Wiederauflagen der alten Modelle erfolgt immer in zeitgenössischen Farben. Und als weiterer Reiz für Variantensammler mit farblich wechselnden Karosserie teilen. Auch dieses Mal stehen zwei Variante zur Auswahl. Opel Admiral und Mercedes Benz werden wechselweise in grün oder in schokobraun ausgeliefert. Rolls-Royce und BMW 501 werden in silbergrauer rund braunroter Farbgebung angeboten.
Dass selbst kam einst mit der Nummer 9014 in das Programm der N-Spur Modelle. Die klassischen Fahrzeuge sind verkleinerte Kopien der H0-Modelle, die als Klassiker bezeichnet im damaligen Programmen zu finden waren. Von 1981 bis 1994 gab es dieses Set nur in einem Farbduo. Dabei waren die Modelle Rolls Royce und BMW hellazurblau und braunrot. Mercedes und Opel waren in diesen 13 Jahren immer schwarz.
Es folgten noch vier Farbvarianten, die ebenfalls alle mit sehr gedeckten beziehungsweise edlen Farben Für die Luxuslimousinen aufwarteten. So reiht sich dieses Set in die bestehende Historie sehr gut ein. Die Fahrzeuge wirken in den ausgewählten Farben typisch passend. Auf Bemalungen oder Silberungen wird traditionell bei den kleinen verzichtet PKW-Modellen.














































