WIKING > Neuheiten September 2026

0113.01 / 0113.02 – Formneuheit Toyota Land Cruiser J4 

In Nürnberg zeigte die Firma WIKING im Frühjahr die ersten Abspritzungen aus der nahezu fertigen Form für den Toyota Land Cruiser, und gab einen Vorgeschmack auf die möglichen Farbgebungen. Die Mustermodelle waren noch komplett unbedruckt, ließen aber die Formdetails erahnen. Nun ist der Geländewagenklassiker wie angekündigt im zweiten Halbjahr 2026 fertig. Zur Modellpremiere liefert WIKING gleich zwei unterschiedliche Modellvarianten des Toyota Geländewagens aus.

Diese unterscheiden sich in der Ausstattung der Bereifung und der Karosseriefarbe. Mit der Unternummer 01 startet der Land Cruiser in orangebraun durch. Diese Variante hat schwarze Stahlfelgen. Bei den Felgen wurden die unterschiedlichen Felgentypen an der Vorder- und Hinterachse vorbildgetreu umgesetzt. Die Felgen tragen eine Standardbereifung. Wie üblich verfügt der Toyota über gute Rolleigenschaften, die Räder eiern nicht, wie man es eben von WIKING kennt und erwartet.

 

Erwartungsgemäß ist auch das Modell in Gänze gut umgesetzt. Alle wichtigen Details des zwischen 1960 und 1984 gebauten Fahrzeugs sind da, auch das schwarze Fahrgestell ist mit zahlreichen Gravuren am Unterboden versehen. Das Logo weist den Land Cruiser als WIKING-Modell aus. Im Heckbereich ist eine Schieber-Stelle zu erkennen, die wohl eine Vertiefung für die optionale Anhängerkupplung bei späteren Modellen ermöglicht.

 

Die Feinheiten gibt es an der Karosserie zu entdecken. Beim Messemuster war die Kühlermaske mit den Scheinwerfern transparent ausgeführt. Keine Sonderfarbe sondern Standard. Die Scheinwerfer werden bei der Bedruckung ausgespart. Die Kühlermaske ist cremeweiß bedruckt, der Grill ist schwarz aufgedruckt. Darauf befindet sich bei beiden Premierenmodellen der beige TOYOTA-Schriftzug.

 

Oberhalb der Kotflügel ist an der Motorhaubenkante rechts und links der zweifarbig gedruckte „Land Cruiser“-Schriftzug zu lesen. Der Toyota-Schriftzug ist zusammen mit dem Hinweis auf den Allradantrieb lupenrein auch am Heck rechts neben der Tür zu finden. Die beiden Modelle haben schwarze Bedruckungen rund um die Fensterscheiben bekommen, die die Gummieinfassungen der Scheiben darstellen. Diese Drucke schließen die Betonung der geprägten Scheibenwischerarme an der Frontscheibe mit ein.

Die Türgriffe seitlich und am Heck, sowie die Türschlösser sind silbern bedruckt bzw. ausgedruckt. Beide nun ausgelieferten Modelle haben ein separat aufgesetztes Dachbauteil. Dieses ist identisch cremeweiß ausgeführt. Das gesonderte Bauteil lässt später weitere zweifarbige Ausführungen, aber auch einfarbige Versionen des Modells zu. So gleich die beiden erste Modellvarianten auch sind, so gibt es neben der Karosseriefarbe noch ein weiteres unterscheidendes Detail.

Der beige Toyota Land Cruiser hat passend zum weißen Dach weiße Felgen erhalten. Aber nicht die Stahlfelgen, sondern Alufelgen. Diese tragen Breitreifen, so dass die zweite Variante eher eine typische Straßenversion darstellt. Die Nutzung des Geländewagens als Alltagsfahrzeug war in den 1980er-Jahren in Deutschland nicht so häufig. Aber es gab sie, die Toyota mit sportlichen Felgen als Vorboten der SUV-Welle.

So passt der Land Cruiser perfekt in die Fahrzeugreihe der klassischen Geländewagen bei WIKING. Der Toyota, als weltweit weit verbreitetes Geländefahrzeug, war einer Wegbereiter für die neue Fahrzeugklasse der besser ausgestatteten Allradfahrzeuge. Der robuste Toyota ist weltweit noch im Alltag anzutreffen, wurde gar bis 2001 noch in Brasilien gebaut. In Deutschland ist der ab 1977 angebotene Cruiser eher selten. Vor allem heute im Alltagsverkehr, da ist er ein Exot.

 

Formneuheiten, Farb- und Gestaltungsvarianten

0047.04 – VW K70 LS

Im Original war er eine Randerscheinung im VW-Kosmos, bei WIKING ist der K70 derzeit präsenter als der Käfer. Die neue Farbvariante bringt eine zeitgenössische Farbe ins Programm. Hellblau gab es so noch nicht bei der Familienlimousine aus Neckarsulm. Dieses Mal ohne sportliche Details, aber erneut mit runden Doppelscheinwerfern.

Wie einst ist der bedruckte Papiergrill aufgeklebt. Wie in den letzten Jahren bei dem Modell üblich sind die Rückleuchten mehrfarbig bedruckt und silbern gerahmt. Ein kleiner, silbern aufgedruckter K70 LS – Schriftzug ist am Heck zu finden. Ein wenig Chromzierrat bekommt der VW auch. Die Fensterrahmen sind allesamt silbern bedruckt, um die Zierleiste rund um die Scheiben nachzubilden. Dazu gesilberte Türgriffe und neu ist der silbern aufgedruckte Dackdeckel auf der Beifahrerseite.

Vorne wurden die Blinkerflächen orange bedruckt, und die Stosßangen wurden vorne und hinten mit einem schwarzen Druck für die Gummileiste versehen. Innen gibt es dieses Mal eine lichtgraue Ausstattung. Außen silberne Standardfelgen. Also Kontrastprogramm zu seinen Vorgängermodellen. Eher der Biedermann, der nicht so auffallen will. Denn hellblau war damals keine Fahrzeugfarbe mit der man sich wie heute abhebt. Heute wählt man diese Farbe um aufzufallen. Das nennt man Zeitgeist.

0161.04 – Porsche 911 SC

Man hätte wetten können, dass dem Cabrio das Coupé folgt. Und zwar mit den schwarzen Fuchsfelgen mit feinem silbernen Ring an der Felgenkante. Auch dem SC steht dieses Detail sehr gut und wertet den Sportwagenklassiker enorm auf. In Kombination mit Fahrzeugfarbe und Druckdetails glaubt man fast ein anderes Grundmodell steht vor einem.

Durch die Farbe, Drucke und Felgen wirkt der Porsche zierlicher und feiner als seine Vorgängermodelle. Diese kommen auf dem hellen Blauton mit Metalliceffekt perfekt zur Geltung. Betrachtet man das rote, unbemalte und unbedruckte Nichtserienmodell fällt der Unterschied deutlich auf. Bei der letzten schwarzen Wiederauflage wünscht man sich jetzt auch diese vorteilhafte Felgengestaltung.

Schönes Detail ist auch am Coupé der schwarze Motorlüfter bei beiger Inneneinrichtung, die eine helle Lederausstattung imitiert. Durch die Bedruckung des Lüfters ist das erstmals auch beim Coupé möglich, da dieser Teil der Einrichtung ist. Es gibt viele Details an dem Modell zu entdecken, von bedruckten Gummibauteilen an der Stoßstange bis hin zum Schriftzug. Und wieder einmal gilt: so schön war in über 40 Jahren noch kein 911 SC bei WIKING.

0183.10 – BMW 2002

Dem BMW 2002 Rennwagen aus dem August folgt im September die Mittelklasse-Limousine für den Alltag. Der BMW 2002 ist in Summe ganz der alte Bekannte geblieben, bekommt aber beim neuen Modellauftritt zum Chromzierrat eine betörend schöne Karosseriefarbe. In Grünblau steht der 02er nach zwei Jahren Programmpause neu aufgelegt vor dem Betrachtenden. In Kombination mit dieser Farbe kommen die vielen silbernen Drucke richtig gut zur Geltung.

Und davon gibt es bekannter Weise einige. Fensterrahmen, Türgriffe, umlaufende Zierleiste und einige mehr. Der BMW trägt das, was in den 60er- und frühen 70er-Jahren hip war: viel Chrom. Stoßstangen, Grill, Heckspange und chromgefasste Rückleuchten. Schön auch bei diesem Modell, der eingesetzt silberne Seitenspiegel.

.Die Inneneinrichtung ist bei diesem Modell schwarz ausgeführt, die Felgen in bekannter Form silbern. Eingesetzte Scheinwerfer und Rückleuchten, bemalte Blinker, so kennen wir das Modell seit 2013. Immer wieder ein Eyecatcher sind die dreifarbig aufgedruckten BMW-Logos auf der Motorhaube und am Heck, am letzteren ergänzt um den 2002-Schriftzug.

0318.06 – VW T2b Bus

Dass sich auch die 2. Generation des Bullis großer Beliebtheit bei WIKING-Sammlern erfreut war sicher bei der Neukonstruktion der Formen eingeplant und zu erwarten. Dass die Nachfrage nach den Premierenmodellen so groß war wohl nicht. Schnell waren die ersten Auflagen von Bus und den drei Camping Modellen werksseitig und schnell auch bei den Händlern vergriffen. Jetzt hieß es warten, auf die zweite Auflage. Für die, die leer ausgegangen sind und alle, die noch mehr Bullis haben wollen.

Nun wird die Geduld der Sammler belohnt, die zweiten Farb- und Gestaltungsvarianten des T2b kommen zur Auslieferung. Nummerisch den Anfang macht der Bus. Auch dieser ist wieder zweifarbig ausgeführt, in einer sehr ansprechenden Farbkombination. Das Karosserieoberteil ist wieder weiß. Für das Karosserieunterteil wurde ein Blaugrau gewählt. Typgerecht hat der Bulli die Stahlfelgen mit flacher Radkappe bekommen.

 

Die Neukonstruktion des T2b zeichnet sich durch eingesetzte Scheinwerfer und Rückleuchten aus. VW-Logo vorne, Zierringe an den Scheinwerfern und die Türgriffe sind silbern bedruckt. Innen wartet er mit einer vorbildgetreuen Einrichtung auf und die Fensterrahmen sind schwarz bedruckt, was die Gummifassung der Scheiben nachbildet.

0318.08 – VW T2b Campingbus

WIKING-Sammler beobachten die Nummernvergabe ganz genau. So lässt der Sprung zwischen der 06 für den Bus und der 08 für das Camping-Modell in Kürze eine weitere Variante erwarten. Die Bulli-Freunde werden also umfangreich beglückt in diesem Herbst. Durch die Ausstattungsdetails ist vieles möglich und denkbar. Nun aber steht erst einmal der lichtgraue Westfalia-Camper zur Wahl. Und der überzeugt wie die Vorgänger mit schönen Details.

WIKING hat sich hier für die Version mit dem aufgestellten Dach entschieden. Die weißen Dachbauteile sind wie vor aufgesteckt. Das Zeltdach ist dieses Mal orange ausgeführt. Das Modell kann, wenn es nicht in der Vitrine neben den Artgenossen Platz findet, in einer Campingszene im Diorama eingesetzt werden. Der T2b hat wie die Busvariante die Stahlfelge mit flacher Kappe erhalten, und kommt ohne frontseitiges Reserverad oder die Kiste für die Gasflaschen aus.

Die Basis für den Camper bildet wie im Original der Bus. Dafür gibt es eine passende nussbraune Wohnmobileinrichtung und gegen neugierige Blicke grau-beige Gardinen. Diese sind auf die Verglasung aufgedruckt, farblich ganz im Stil der 70er-Jahre gehalten. Die Form- und Druckdetails entsprechen ansonsten überwiegend dem Bus, mit VW-Logo vorne und bedruckten Türgriffen. Abweichend sind auf den weißen Stoßstangen beim Wohnmobil die Gummileisten per schwarzem Druck nachempfunden.

0415.02 – Henschel HS 140 Koffer-LKW

Nach dem Pritschenwagen folgt nun nach einem Monat bereits der Kofferaufbau auf dem neuen anthrazitgrauen Fahrgestell für den Henschel HS 140 als Formneuheit. Wie schon beim Premierenmodell ergänzt man damit bekannte Modellreihen, hier den Union Transport Fuhrpark. Das könnte wie beim DB-Modell für eine große Nachfrage bei der neuen, erstmalig so ausgelieferten Bauteilkombination führen.

Der Henschel ergänzt die Flotte der Fahrzeuge der 1950er- und 60-Jahre der Spedition, die neben Büssing 4500 und 8000 auch schon einen Henschel HS 140 umfasst. Der Pritschensattelzug (0514.06) ist der zeitlich genau passende Pendant. Aber auch der Henschel HS 165 mit Kofferaufbau (0425.02) ist ein schöner Vitrinen- oder Dioramenpartner.

Die Farben folgen dann freilich dem Farbschema der Spedition. Der Koffer trägt den charakteristischen großen weißen Firmenschriftzug mit schwarzen Schlagschatten. Der Kofferaufbau hat das prägnanten weiße Dach erhalten. Zum anthrazitgrauen Fahrgestell und Trilex-Felgensatz kommen als Kontrast die roten Aufbauten. Der eingesetzte Grill ist schwarz, an dem der Henschel-Stern silbern bedruckt. Anders als beim Union-Transport Pritschensattelzug mit Henschel Zugmaschine, ist das Dach der Kabine des HS 140 nicht weiß bedruckt.

0437.04 – MB 1317 Pritschenwagen „Glück Auf“

An den zwei Modellen rund um Brennstoffe sieht man, dass die Autodrom-Fahrzeugreihe noch einiges an Potential gehabt hätte. Glück Auf heißt es nun für die Freunde des kleinen kubischen Mercedes-Benz LKW. Es gibt Nachschub für die Sammlung in neuer Bauteilzusammenstellung. Statt der flachen Holzpritsche, die oft eine Plane trug, kommt nun eine hohe Holzpritsche zum Einsatz. Der MB 1317 hat die artgerechte schwarze Arbeitskleidung angezogen und fährt ab sofort Kohle aus dem Ruhrgebiet zu den Kunden.

Und nichts passt das besser als ein kohleähnlicher Farbton bei dieser staubigen Ladung. Außer dem dominierenden Schwarz gibt es modelltypisch wenig andere Farbe. Rote Felgen hat der Mercedes-Benz bekommen, die einen schönen Kontrast an dem Fahrzeug bilden. Dazu kommen rot bemalte Rückleuchten und orange Blinker. Der schwarze Grill ist silbern gerahmt, die Scheinwerfer sind bemalt. Auf den Türen der Kabine ist ein weißer „Glück Auf“ – Druck aufgebracht.

Als Ladung kommen nicht die alte flach geschüttete Kohleladungen auf die Pritsche, sondern die Ladung des Hanomag ST 100 Kohlenzuges (0850). Diese stellt stilisiert eine grobe Materialschüttung dar, eben Kohle oder auch Rüben, je nach Bedarf. Bei diesem Modell natürlich anthrazitgrau ausgeführt. In der Verpackung ist die lose eingelegte Ladung mit einem Gummiband für den Transport gesichert.

0618.05 – MAN Drehleiter Metz DLK 23-12

Die erste Auflage kam sehr gut an. Wer nicht schnell genug war, hatte beim ersten Metz Drehleiterwagen mit MAN Fahrerhaus das Nachsehen. WIKING hat ein Einsehen und legt eine zweite, sehr ähnliche aber im Detail doch andere Version des im Vorbild nicht so häufigen Feuerwehrklassikers nach. Am auffälligsten ist der nun silberne Leiterpark am Metz DLK 23-12.

Das dürfte den Puristen besser gefallen als der im Vorbild weniger häufige eloxierte Aufbau. Dazu gibt es nun auch schwarze Felgen und einen schlichten weißen Feuerwehr-Schriftzug in Großbuchstaben an der Front. So hätte der Man auch schon Ende der 1990er-Jahre ins Programm rollen können. Nur hätte man dann sicher auf die gut gemachte Bedruckung am Leiterunterbau verzichten müssen.

Einst hätte man dann die Rollläden gesilbert und nicht die Seitenflächen auf dem silbernen Aufbau rot bedruckt. Der Druck ist hier sogar noch etwas umfangreicher und besser gelungen als beim Vorgängermodell. Wenn auch leicht farbabweichend zu den Aufbauten. Dass das Vorbild des Drehleiteraufbaus von Metz stammt, zeigt der kleine weiße Schriftzug auf der Seite über den Hinterrädern.

0806.95 – Henschel HS 14/16 Tanksattelzug „Raab Karcher“

Das rekonstruierte Unterteil der Henschel HS 14/16 Nahverkehrskabine hat es mit der aktuellen Auslieferung wieder auf das 2-achsige Sattelzugfahrgestell geschafft. In Form eines Tanksattelzuges geht der Henschel im Nahverkehr auf Versorgungsfahrt für den Brennstoffhändler Raab Karcher. Dafür kombinieren die Lüdenscheider Modellbauer das Fahrgestell des MB NG/Ford mit den Kabinenteilen des Henschel.

Ganz streng genommen etwas mehr als eine Neuheit, durch den erstmaligen Einsatz des neu erstellten Kabinenbauteils auf dem Zugmaschinenfahrgestell eine halbe Formneuheit Als Auflieger kommt, wie einst bei den Esso-Tanksattelzügen mit MB und IH Zugmaschinen, der alte Tankauflieger zum Einsatz. Der ist zweifarbig ausgeführt. Das Unterteil ist rot, das Oberteil weiß. Die Deckeleinheit mit Laufweg an der Oberseite ist rot abgesetzt. Seitlich gibt es rote Streifen und dreiseitig schwarze Raab Karcher – Schriftzüge.

Die rote Kabine kommt mit wenig Bedruckung aus. Henschel-Schriftzug und Stern an der Front, dazu sind die Türgriffe gesilbert. Auffällig ist, das erneut noch das Kabinenoberteil mit Dachlüfter Verwendung findet. Dieser Umbau der Altform wurde für die Baufahrzeugkabine vorgenommen. Die angekündigte Rekonstruktion der Altform ohne Dachlüfter steht also noch aus.

1150.03 – Parkhalle

In der Vitrine gibt es eigentlich nur gutes Wetter, im Diorama kann schon mal Kunstschnee vorherrschen. Eine werterhaltende Unterstellung der Modelle ist also nicht unbedingt erforderlich. Aber eben ein schönes Detail. Damit das jetzt noch vorbildgetreuer passieren kann, hat WIKING die Parkhalle nach über 60 Jahren in Teilen neu gedacht. so dürfte sich die Parkhalle noch größerer Beliebtheit erfreuen als bisher und gar in den 1960er-Jahren.

Statt teiltransparenter Kunststoffeindeckung gibt es auch bei dieser Wiederauflage die Nachbildung einer silbernen Blecheindeckung. Da die Parkhalle wie üblich als Bausatz kommt, müssen in das Dachbauteil die rededagrünen Fachwerkträger eingesetzt werde. Unten beginnend mit leichtem Druck an der oberen Öffnung einrastend. Für den Fall, dass das mal nicht gelingen sollte, liegen zwei Ersatzträger bei.

 

Im Anschluss wird diese Kombination aus Dach und Trägern in die betongraue Bodenplatte eingeschoben. Diese hat erstmals eine Bedruckung erhalten. Auf der Platte ist ein Betonpflaster drucktechnisch nachgebildet, so dass die Fahrzeuge nun optisch auf Pflaster und nicht mehr auf einer glatten Platte stehen.