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SammlerKontor > Käfer und Jeep

VW 39 – der Ur-Käfer

Der erste Käfer, der Ur-VW Käfer, wird zum Abschiedsmodell der Editionsreihe SammlerKontor. Nach zahlreichen Sondermodellen in den vergangenen fast 11 Jahren für das SammlerKontor endet im Februar 2020 die Reihe. Und mit Käfer und dem ebenfalls hier vorgestellten Jeep für die Edizione Italia endet auch das Thema der außergewöhnlichen und besonderen WIKING Sondermodelle beim SammlerKontor. 

Nicht nur in der Serie, auch bei den Sondermodellen ist und war der VW 1200 Käfer mit Brezelfenster (0830) immer sehr beliebt. Seit 1986 läuft und läuft und läuft des Krabbeltier mit geteilter Heckscheibe. Sven Carstens vom SammlerKontor bildet mit seinem Sondermodell nun den Startpunkt der Erfolgsgeschichte des Käfers nach. Inspiriert vom Ur-VW, der im Hamburger  Automuseum Prototyp ausgestellt ist, ist der Brezelkäfer gestaltet.

Das Vorbild ist laut Typenschild noch ein Porsche, wie im Pressetext des Museums zu lesen ist. Noch im Porschewerk als Prototyp entstanden, ist er doch eindeutig als Käfer in seiner späteren Formgebung zu erkennen. Damit stellt der WIKING VW 1200 Brezelkäfer mit einigen formtechnisch nicht zu lösenden Abweichungen den Porsche „Ur-Käfer“ dar.

Um das schwarze Vorbild möglichst gut darzustellen, dürfen Detaildrucke natürlich nicht fehlen. Dazu hat er ein gesilbertes VW-Logo auf der Kofferraumhaube, silberne Tür- und Klappengriffe und silbern bemalte Scheinwerfer.

Die Rückleuchten sind rot bedruckt, ein am Vorbild vorhandenes Bremslicht auf der Motorklappe ist mittig oberhalb der Kennzeichenbeleuchtung aufgedruckt.

 

 

Als weiteres Detail sind vorne und hinten die Kennzeichen des Vorbildfahrzeugs aufgedruckt. Auf weißen Flächen ist die schwarze Kennung „III A 43028“ aufgedruckt. Dabie hinten auf der Karosserie, vorne auf den silbernen Stoßstangen des Fahrgestells.

 

Die schwarzen Felgen mit Buckelkappe tragen das geprägte VW-Logo. Wie bisher beim SammlerKontor ist auch dieses Modell auf 500 Stück limitiert und editionstypisch in einer Klarsichtschachtel mit gestaltetem Papiereinleger verpackt.

Willys Jeep M38 „Polizia di Stato – Reparto Celere“

Bereits 1948 gehörte der Jeep (T1) als eines der ersten Modelle zum WIKING Programm. Durch die amerikanischen und kanadischen Truppen im Land war der kleine Geländewagen in den Besatzungszonen für die Kinder präsent im Alltag. Mit den handlichen Spielzeugmodellen konnte der Alltag am Küchentisch oder auch draußen im Sandkasten nachgestellt werden. Entsprechend viele der Miniaturen sind „abgeliebt“ und zerspielt worden.

Zunächst also als Drahtachser, später als Rollachser weilte der Jeep mit einigen Modifikationen fast 20 Jahre im Programm. 1954 zunächst mit festem Scheibenrahmen folgte ab 1957 eine Version mit der heute noch verwendeten Ganzglasscheibe. Parallel folgte in den 60ern bereits der der Nachfolger, der detailierter und maßstäblicher den CJ-5 nachbildete.  

Der erste verglaste Jeep (0010) – in der Datenbank als CJ-3A oder auch M38 geführt – erlebte bislang wenige Wiederauflagen. Zum Jubiläum ’50 Jahre Luftbrücke‘ im Jahr 1998 kehrte der einfach gestaltete Jeep mit eckiger Haube als Miltärfahrzeug M38 der amerikanischen Streitkräfte als einmalige Auflage in Minivitrine zurück. Danach wurde es wieder still um das Modell, bis der PMS für die Verkehrsmodelle-Reihe das Modell 2012 einmalig auflegen ließ.

Nach gut acht Jahren ist er nun wieder da. Das SammlerKontor haucht dem altgedienten Jeep neues Leben ein. Ein Vorbild aus Italien war Ideengeber für das Modell. Auch das Vorbild für dieses Sondermodell in der Edizione Italia steht in einem Museum. Es befindet sich im Museo-Forze-Ordine, ein Foto des Fahrzeuges gibt es hier zu sehen

Das Fahrzeug war für die Polizia di Stato in roter Farbgebung im Einsatz. Es ist das erste Mal, dass der alte WIKING Jeep ein solch auffälliges Farbkleid trägt. Waren doch Grau- und Olivtöne bislang vorherrschend.  

Die Einrichtung, bestehend aus glatten Sitzen und Lenkrad, hingegen ist schwarzgrau abgesetzt. An dem Modell kommen sehr passend erstmals die Felgen vom Fendt Farmer – wie schon beim Land Rover 88 – in rot zum Einsatz. Auch das Reserverad ist so ausgeführt. Die Heckleuchten sind dunkelrot bemalt, ein kleiner Zughaken bietet z.B. die Möglichkeit einen kleinen roten PKW Anhänger anzuhängen.

Die Scheinwerfer sind silbern bemalt. Das Modell trägt vorbildgerechte Drucke an Grill und Frontscheibe. Der Grill mit Kennzeichen „POLIZIA 2681“ in rot und schwarz auf weißer Kontrastfläche. Die Frontscheibe mit Schriftzug „REPARTO CELERE“ in weiß auf rotem Rahmendruck. Die eingesetzte Scheibe bekommt einen zusätzlichen roten Blitz und die Kennung „496895“ aufgedruckt. Das auf 500 Stück limitierte Modell kostet im Shop 20,99 Euro.