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Wasmus > Neues im Nah- und Schwerlastverkehr

0509.54 – MB (NG) Schwerlastzugmaschine

Auch mit dem zweiten Sondermodell im September 2020 modernisiert Wasmus die olivgraue Spedition. Die dreiachsige Mecedes-Benz Zugmaschine wird zur Schwerlastzugmaschine mit Ballastpritsche. Damit passt diese wie einst im Serienprogramm sehr gut zum großen Tieflader.

Selbstredend übernimmt das neue Fahrzeug den Gestaltungsumfang der Vorgängermodelle. Die Kabine trägt einen oxidroten Streifen am Fahrerhaus. Der gleichfarbige Grill ist mit einem silbernen Stern bedruckt – und ja, richtig herum verbaut. Die Scheinwerfer sind gesilbert, die Blinker wieder orange abgesetzt. Innen findet der Fahrer wieder eine rehbraune Einrichtung vor.

 

 

 

Am Heck sind die Rückleuchten rot bemalt. An der Ballastpritsche sorgen rot-weiße Warnbaken an den Außenkanten für mehr Sicherheit beim Transport. Für die weitere Sicherheit sorgen die beiden orangen Rundumleuchten auf dm Kabinendach. Diese sind in die integreierten Sockel eingesetzt.

Dem Modell liegt Zubehör zur eigenen Ausgestaltung des Modells bei. Auf der Ballastpritsche sind zwei Ballastgewichte verladen. Im Podesteinleger der Verpackung liegen schwarze Spiegel, Windabweiser und Sonnenblende am Spritzling bei. Solange der Vorrat reicht ist das Modell im Onlineshop von Wasmus für 29,00 Euro (ab 01.01.21 dann 29,75 Euro) zzgl. Versand lieferbar. Wie der Nahverkehrszug ist die Schwerlastzugmaschine noch auf 500 Stück limitiert.

 


 


 

0420.50 – MB (NG) Nahverkehrslastzug

Mit dem neuen Nahverkahrslastzug schlägt Wasmus die Brücke in die 70er- und 80er-Jahre der Spediton. Von nun an wickelt die Spedition nicht nur Schüttgut- und Schwertransporte ab, sondern auch Fahrten im Nahverkehr. 

Die olivgraue Nahverkehrskabine der Zugmaschine bekommt passend zu den anderen Fahrzeugen aus dem Fuhrpark einen oxidroten Streifen am Fahrerhaus und einen gleichfarbigen Grill. So sind zum Bespiel auch schon Schuttwagen und Hinterkippersattelzug gestaltet. Die Scheinwerfer sind gesilbert. Die Inneneinrichtung ist rehbraun. Um die zum Anhänger passende Pritsche verwenden zu können, wurde das größere Chassis (ehem. Henschel) gewählt, welches auch beim damaligen Serienmodell (420 MB Service) zum Einsatz kam. Inzwischen mit dünnerem Zughaken.

Editionstypisch sind die Rückleuchten rot bemalt.  Die azurblauen Planen, die wir schon vom letzten Modell mit kubischer Kabine kennen, tragen weiße Drucke. Die Zugmaschine wirbt für die Hamburglinie, der Anhänger für den täglichen Transitverkehr der Spedition nach Berlin.

 

Damit tritt die olivgraue Spedition in Konkurrenz zu einer anderen bei WIKING verewigten Spedition. Die Bedruckung der Planen erinnert an die Hellmann-Fahrzeuge, die in den 80er-Jahren als Serien-, Werbemodell und einmalige Auflage von WIKING gefertigt wurden. Den drei Fahrzeugen begegnet der neue olivgraue Lastzug unten im Foto.

Auf dem Speditionshof triffte er auf seinen Vorgänger. Planen- oder Anhängertausch sind natürlich möglich, und machen wieder einmal weitere Varianten durch Editionskombination möglich. Beide geben ein stimmiges Bild ab, je eine passende Kombination aus Zugfahrzeug und Anhänger.

Der Preis für den noch auf 500 Stück limiterten Lastzug beträgt 34,80 Euro (ab 01.01.21 dann 35,70 Euro) zzgl. Versand.

Der neue olivgraue Nahverkehrslastzug oben im Foto fährt der Konkurrenz davon. Unten das damalige Serienmodell nach Vorbild der Spedition Hellmann, in der Mitte links einmalige Auflage aus der Werbemodellpackung, rechts das Werbemodell aus den 1980er-Jahren. Die Ideengeber für die Planenbeschriftung.