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WIKING > Frühjahrsneuheiten 2022

0493.01 – Faun mit Culemeyer „Deutsche Bundesbahn“

Vor etwas mehr als einem Jahr wurde der Silberling digital präsentiert, die Messe in Nürnberg musste ja pandemiebedingt ausfallen. In den letzten 12 Monaten haben die Formbauer und Techniker weiter an der Miniatur gearbeitet und diese nun fertiggestellt. Entstanden ist ein beeindruckendes Modell der Faun Schwerlastzugmaschine, die in der kieselgrauen Farbgebung der DB Deutsche Bundesbahn als Neuheit vorfährt.

Im Schlepp hat der Faun den altehrwürdigen, schiefergrauen Culemeyer Straßenroller. Seit Jahrzehnten im Programm bei WIKING, kam er schon hinter alten Haubenlastwagen wie dem MB 3500 zum Einsatz. Später folgten u.a. dreiachsige MAN oder Magirus Zugmaschinen. Mit Auffahrrampe und Bremsplatte, die im Plastikbeutelchen mitgeliefert werden, ist der Anhänger ausgestattet. Die Schienen sind silbern bedruckt. Ein einfaches, aber spieltechnisch spannendes Modell.

Aufwändiger geht es da beim neuen Faun der 610er-Baureihe zu. Bis auf die Räder und das Gelblicht ist die Zugmaschine eine komplette Neukonstruktion. Das Ende der 60er-Jahre gebaute Vorbild ermöglichte mit bis zu 275 PS z.B. den kraftvollen Transport von Güter- und Behälterwagen mit bis zu 80 Tonnen vom Bahnanschluss zum Kunden.

 

Der 610/36 von WIKING zeichnet diese Bahnepoche nun detailreich nach. Die lange Haube ist fein bedruckt. Der eingesetzte Gill bekommt durch unterschiedliche Druckfarben im üblichen Betrachtungsabstand eine beachtliche Tiefenwirkung. Die Gitterstruktur ist superfein aufgedruckt. Haubenverriegelungen und Schattenkanten zwischen Haube und Kabine (Gummi) sind schwarz bedruckt. Die abgesetzten Scheinwerfer silbern bedruckt.

 

Am Heck sind die Rückleuchten rot bemalt. Für die Sicherheit beim Straßentransport sorgt eine orange Rundumleuchte auf dem Dach der Kabine. Auf den Türen der Kabine ist ein schwarz-weißer DB-Keks aufgedruckt. Die Türgriffe und Haltestangen sind schwarz hervorgehoben, die Blinker auf dem vorderen Kotflügel sind orange bedruckt.

 

Die lange Haube ragt über das schiefergraue Fahrgestell weit nach vorne hinaus. Rechts und links flankiert von Trittflächen, um am großen Motor arbeiten zu können. Die kieselgraue Pritsche schließt hingegen mit dem Fahrgestell ab. Halte- und Türgriffe schwarz.

 

Hinter der Kabine ist vor der Ballast- und Materialpritsche die Seilwindeneinheit in schiefergrauer Farbgebung platziert. Mit der Seilwinde lassen sich beim Vorbild die Güterwagen auf den Culemeyer ziehen und langsam wieder abrollen. Für die Ausgestaltung liegen dem Modell noch Pielstangen am Spritzling bei, die an den Kanten der Trittflächen montiert werden können. Mit oder ohne Peilstangen, der Faun ist eine feingestaltete Miniatur geworden, die Lust auf mehr Schwerlastgespanne macht. Ob mit Culemeyer oder Scheuerle-Tieflader, der Faun wird auch in anderen Farbgestaltungen eine gute Figur machen, und beindruckende Gespanne ermöglichen.

 

 

 

0220.04 – Chevrolet Malibu

Amerikanische Straßenkreuzer waren auch im Berliner Stadtbild zu sehen. Dort, oder auch bei seiner USA-Reise werden diese Peltzer beeindruckt haben. Peltzer plante einen Vertrieb in den USA, da würden die beiden Sportcoupés Ford Lincoln Continental und der Chevrolet Malibu gut passen.  

Ab 1966 wurde der Malibu – zunächst ohne Zughaken – im Programm angeboten. Offene Seitenscheiben gaben den Blick ins Innere frei und verbreiteten Sommerfeeling. Das Vorbild war schon nach zwei Jahren Geschichte, bei WIKING lief das Modell bis 1988 im Serienprogramm mit.

Dabei gab es einige Änderungen am Modell. Neben Riffelkappenrädern kamen auch glatte Räder zum Einsatz. 1971 wurde am Chassis ein Zughaken ergänzt. Damit war der Chevrolet Chevelle Malibu, wie das Modell bei vollem Namen heißt, das ideale Zugfahrzeug für den großen Wilk Wohnwagen oder das Motoroot. In der Geschenkpackung wurde es so auch als Set angeboten.

 

Die Einrichtung bekam 1976 ein integriertes Lenkrad. Die zu Anfang übliche Lackierung der Scheinwerfer entfiel später zur Kosteneinsparung. Die letzten Jahre war der Malibu überwiegend in schwefelgelber Farbgebung anzutreffen, selten in braunroter Farbgebung. Die letzten Anfang der 1980er-Jahre produzierten Modelle wurden noch in Klarsichtschachteln umgepackt und aus Lagerbeständen abverkauft. Die Form wanderte mit einem entsprechend vermerkten Defekt in das Formenlager.

 

Nach über 30 Jahren ist der Malibu zurück, auferstanden von den Totgesagten. Denn die Form galt lange als nicht wirtschaftlich reparabel. Schon 2014 war er als Zugfahrzeug für das Sondermodell des Tickers gewünscht, den Wohnwagen zog dann der MB 300. Und auch beim Motorboot klappte es mit der Wiederauflage noch nicht. Jetzt ist es gelungen, die Form zu reparieren.

Wie standhaft diese ist, wird die Produktion gezeigt haben. WIKING hat zunächst nur die Bodenprägung geändert. Der Zughaken, der aufwändiger aus der Form entfernt werden muss, ist für die erste Wiederauflage erhalten geblieben. Bei künftigen Auflagen ist eine Entfernung des Zughakens wie beim Ford Continental angedacht.

Es müsste zwei verschiedene Versionen geben, denn die Chassisform ist zweiteilig und weist geringe Unterschiede auf. Am auffälligsten sind die unterschiedlichen Nebelscheinwerfer. Ob beide Nester geändert wurden, wird die Auslieferung zeigen. Ich freue mich über das Modell mit Zughaken, gibt es einem doch die Möglichkeit den wiederaufgelegten WILK Wohnwagen artgerecht zu ziehen.

Oder das Motorboot-Sondermodell anzuhängen, hat es doch vorrausschauend den Auflieger mit der alten großen Zugöse für solche Einsätze bekommen. Der Mailbu ist eines meiner Lieblingsmodelle. Mein erstes Modell mit weißem Wohnwagen ist Mitte der 1980er-Jahre zu mir gekommen, hat meine Spieleinsätze jedoch nicht heil überlebt. Das Dach knickte irgendwann unter der Last der Kurvenfahrten ein. Musste doch die Federung ausgetestet werden. Der Zughaken brach vorher ab, das Ende war die Verwendung als Unfallfahrzeug – bearbeitet mit Feuerzeug. Einen Ersatz gab es noch im Laden zu kaufen. Dort erwarb ich um 1988 ein schwefelgelbes und ein braunrotes Modell. Alle sind bis heute in der Sammlung – und noch viele mehr.

Die schwarz lackierte Neuauflage ist eine willkommene Ergänzung der für abgeschlossen gehaltenen Malibu-Sammlung. Für das Comeback hat WIKING den Klassiker richtig in Szene gesetzt. Als Edelversion Chevelle Malibu SS fährt das große Coupé auf zweiteiligen Rädern vor.       

Die Inneneinrichtung ist – wie bei vielen Altmodellen – wieder rot, hier nun rubinrot. Aufgewertet wird das Modell mit zahlreichen silbernen Detaildrucken. Zierstreifen bilden den reichen Chrombehang des Fahrzeugs nach. Vorne und am Heck finden sich Chevrolet-Schriftzüge. Seitlich sind die Chevelle-Schriftzüge, das „Malibu SS“-Logo und das Flaggenlogo aufgedruckt. Das Heck bekommt neben reichlich Silberzierrat auch rote Rückleuchten. Zu der feinen Optik passt der grobe Zughaken natürlich nicht ins Bild. Aber da gibt es ja, wie oben gezeigt, gestalterische Abhilfe.


 


 

0125.02 – DKW Cabrio

Mit dem DKW Cabriolet erweitert WIKING sein PKW-Programm mit einem geschickten Kunstgriff. Für das DKW Cabrio wird das DKW Coupé zum Cabrio umgebaut. So wie es einst mit dem VW Karmann Ghia im Maßstab 1:40 von WIKING schon einmal praktiziert wurde.

Ohne Formenbau entsteht so aus vorhandenen Bauteilen ein neues Modell. Was bei den LKW funktioniert, ist auch bei PKW-Modellen umsetzbar. Ein Versuch ist es wert, dachte man sich bei WIKING und probiert es aus. Wenn das bei den Sammlern gut ankommt, wären weitere Modelle umsetzbar.

Und es ist davon auszugehen, dass das Modell gut ankommt. Das Rezept für die gelungene Mischung lautet wie folgt. Man nehme das Coupé, entferne vorsichtig das Dach. Man lackiere die Karosserie. Dazu nehme man die Inneneinrichtung vom VW Käfer 1302 Cabrio auf das vorhandene Fahrgestell des DKW und das Verdeck vom VW 1302. Man ergänze die Verglasung des MB 220 Ponton Cabrio.

 

Mit Druck- und Bemalung verfeinere man den Gesamteindruck. Und der ist gut! Fertig ist ein schickes Cabriolet auf Basis des DKW 1000 S in Anlehnung an zeitgenössische Vorbildfahrzeuge der späten 50er- und frühen 60er-Jahre. Ende Januar konnte ich das schon das lackierte Produktionsmuster in den Händen halten, noch ohne Detaildrucke. Dieses hatte wie die Silberlinge noch keine Bohrung in der Inneneinrichtung für den optimalen Sitz des Verdecks. Da war die Wirkung des Modells schon beindruckend.

Nun, wo das fertige Modell vor mir steht, ist dieser noch besser. Der Lack ist hochglänzend. Die silbernen Zierdrucke an Flanken, Türgriffen und am Heckgriff, die feinen Audi-Ringe am Heck und der 1000-Schriftzug werten das Modell enorm auf. Rot bemalte Rückleuchten Die Einrichtung ist schwarz, das Verdeck lichtgrau abgesetzt. Die Riffelkappenräder erhalten Weißwandringe.  

Neben der DKW-Limousine stehend, sieht man wie gut sich das Modell in die Reihe der wiederaufgelegten Klassiker einreiht. Aber auch im Familienkreis der Wiederauflagen lässt das Modell schnell seinen besonderen Status erkennen. Natürlich erhebt das Modell nicht den Anspruch eines genauen Nachbaus, folgt aber dem Credo „Das Wesentliche zeigen“. Die feinen Gravuren des gut 60 Jahre alten Coupés in Verbindung mit der makellosen Lackierung und den feinen Drucken von heute machen diesen Cabrioumbau zu einer perfekten Symbiose. Wie schon bei der Neuheitenvorstellung im Januar festgestellt, und nun am fertigen Modell bestätigt, ist ein kleines Schmuckstückchen entstanden.

0398.02 – Normag Faktor I mit Pflug

Wie in letzter Zeit schon häufiger der Fall bei Formneuheiten, folgt schnell die zweite Farb- oder Bauteilvariante. So auch beim neuen Normag Faktor. Es ist aber nicht nur eine Farbvariante, er bringt auch ein neues Zubehörteil mit ins Programm. Der kleine klassische Pflug ist fertig und feiert in roter Farbgebung Premiere.

 

Der Normag Schlepper wurde bereits näher in der Dezember-Neuheitenvorstellung betrachtet. In der Frühjahrsauslieferung ist er nun laubgrün, die Felgen sind wieder rot. Das Lenkrad ist schwarz eingesetzt. Die Rückleuchten sind rot bemalt und die Scheinwerfer sind gesilbert. Abweichend vom ersten Modell ist die Haube nur mit dem gelben NZ-Logo bedruckt. Der Zierstreifen rund um die Haube entfällt bei dieser Variante.

 

Am Normag lässt sich auch noch ein Mähbalken einstecken, was eine weitere Variante des Schleppers möglich macht. Weiter geht es aber nun zunächst mit dem Pflug.

 

Der kleine Pflug ist eine verkleinerte Version des Modells aus dem 1:50 Maßstab der frühen 50er-Jahre. Der damalige WIKING Modellbaumeister Kedzierski hatte diesen für die Normag Werbemodelle entwickelt und das Muster für den Formbau geschaffen. Das einfach gestaltete Modell ist aus einem Guss. Der Pflug verfügt über eine kleine Schleppöse. Mit dieser lässt er sich an die klassischen Schlepper aus dem WIKING Programm anhängen. Sogar an den wiederaufgelegten Porsche Schlepper mit verfeinertem Zughaken passt der Neuling.  

 

So lässt sich die Landwirtschaft der 50er- und 60er-Jahre nun noch besser mit WIKING Schleppern nachbilden. Der vom Traktor gezogene Pflug brachte den Landwirten enorme Erleichterung. Denn der Acker ließ sich nun viel schneller als mit dem Pferd für die nächste Saat vorbereiten. Solche Szenen nach und vor der Ernte sind nun komplett mit WIKING Modellen darstellbar.



 


 

1140.03 – 3S Selbstbau-Garage

Als Fertigmodell nimmt WIKING die 3S Selbstbaugarage wieder ins Lieferprogramm auf. Die Garage wurde einst als Bausatz an den Fachhandel, aber auch als Werbemodell ausgeliefert. Immer zwei Stück in der klassischen Kartonverpackung. Heute rutscht sie als handliches Zubehör zu den Modellautos aus der Klarsichtverpackung.

 

Als Werbemodell gab es die kleine WIKING-Garage als Geschenk zur großen Garage dazu, oder konnte beim Hersteller käuflich erworben werden. Mit den maximalen Baubreiten und –höhen war die Garage im Modell ideal als Spielzeug konstruiert, denn es konnten auch etwas größere Spielzeugautos anderer Hersteller darin geparkt werden. Ein Verbindungssteg machte den Bau einer Garagenzeile möglich.

 

Für den H0-maßstab wirkt die Garage neben dem Landhaus etwas zu groß, da ist die Betongarage gefälliger. Die Neuauflage ist aber in den Farben des neu aufgelegten Landhauses gehalten, so dass es gut zu diesem passt. Der Sockel, Rückwand und Tor sind blassbraun. Seitenwände und Dach elfenbein.

 

 

Die Form für das Verbindungsstück ist ebenso unauffindbar, wie die Form für die Verglasung. Das unterscheidet die Neuauflage vom Vorgänger, stört den Modelleindruck jedoch nicht. Der Verbindungssteg wird eigentlich nur beim Spielbetrieb benötigt, das dann die Garagen verschoben werden können. Im Vitrinenalltag geht es ruhig und statisch zu, da wird der Steg nicht benötigt.

 

 

Die Bodenprägung wurde geändert, dort ist nun das aktuelle WIKING-Logo zu finden. Die Garage ist damit als Neuauflage zu erkennen, die „Außerserienbastler“ haben folglich kein leichtes Spiel mit dem Bauteil. Wenn ein Umbau erfolgt, ist es für den Käufer besser zu erkennen.

 

 

Mit der 3S Selbstbaugarage sind nun alle drei Garagentypen, die WIKING bislang als Zubehör zu den Modellautos gebaut hat, wieder aufgelegt worden. So lassen sich kleine Modellszenen in der Vitrine nachbauen. Ob alleine oder im Garagenhof, jeder Rausgucker wird zum Hingucker.

 

 

 

 

 

 

0990.99 – Set „Magirus Baubullen“

Die Magirus Eckhauber der letzten Generation sind Altbekannte im WIKING Programm. Gut 20 Jahre lang waren die Magirus Deutz Baukipper mit Meiller-Hochbordpritsche und Muldenpritsche ab den frühen 1970er-Jahren in diversen Farben lieferbar. Ein Themenset erinnert nun an die vor rund 50 Jahren eingeführte Baufahrzeug-Generation.

Die Magirus-Kipper von WIKING waren auf fast auf jeder Modellbahnanlage dieser Jahre zu finden. Im Einsatz mit Ladung, oder auch als Ladegut auf Eisenbahnwagen. Der Kühlergrill war bei den ersten Modellen bis in die 90er-Jahre aufgeklebt. Zu Anfang waren die Scheinwerfer noch per Hand bemalt, später immer unbemalt.

Die Vorbilder waren beliebt und weit und lange Zeit verbreitet. Als unverwüstlich galten die luftgekühlten Baufahrzeuge. Diesen Baubullen widmet WIKING ein Set mit drei Modellen. Neben den beiden Kippern reiht sich eine zweiachsige Zugmaschine in das Trio ein.

Das Trio wird in einer langen Klarsichtschachtel mit Papiereinleger ausgeliefert. Erstmals bei einem Set für das Serienprogramm wählt WIKING diese Verpackungsart, die man von den Modellsets für den PMS schon kennt. Auch Bloeßl nutze diese für das letzte Modelledition. Der Tiefzieheinleger platziert die Modelle sicher in der Verpackung. Der Papiereinleger ist vorderseitig mit dem bekannten „Meilensteine der WIKING-Geschichte“-Schriftzug versehen.

Auf der Rückseite ist ein Werbebild der 70er-Jahre abgebildet, dazu ein Begleittext zum Set mit Informationen zun den Magirus-Deutz Baufahrzeugen. Dieser befand sich vorher immer auf der Innenseite der Kartonverpackung. Die neue Verpackungsart ist platz- und materialsparender, da wesentlich kompakter. Ob die kompakte Verpackung dazu geführt hat, dass die Zugmaschine solo daher kommt?

Mit der himmelblauen Solo-Zugmachine lassen sich verschiedene Baufahrzeugauflieger bewegen. Hinterkipper, Tieflader oder Pritschenauflieger sind denkbar – so symbolisiert die Zugmaschine die mögliche Vielfalt. Das Fahrgestell ist karminrot wie die Felgen. Die Kabine bekommt eine umfangreiche Detailbedruckung. Der Grill ist mehrfarbig bedruckt, inkl. silbernem Magirus-Logo.

Darunter findet sich der Schriftzug „Magirus-Deutz“. Silberne Türgriffe sowie schwarze Haltegriffe gehören ebenso zum Bedruckungsumfang, wie die schwarzgrau angelegten Kotflügelaußen- und Trittkanten, auch am hinteren Kotflügel. Wie an den anderen beiden Modellen sind die Rückleuchten rot bemalt, die Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert.

Vertraut mutet der Pritschenkipper an. Die kieselgraue Farbgebung gab es schon beim kurzen Rundhauberkipper und bei den alten Eckhaubern im Set. Das Fahrgestell und die Felgen sind hier feuerrot. An der Heckklappe findet man das zweifarbige Meiller-Logo. Auch an diesem Modell ist Kühlergrillfläche schwarz bedruckt, dazu rote Streifen. Die Kabine erhielt ansonsten den gleichen Bedruckungsumfang wie Zugmaschine und Muldenkipper. Der Muldenkipper auf karminrotem Fahrgestell bekommt minzgrüne Aufbauten. Bemalung und Bedruckung erfolgte analog zu den beiden anderen Modellen im Set. Die Mulde lässt sich in bekannter Art und Weise aufstellen.