WIKING > Neuheiten August 2026

Formneuheit

0415.01 – Henschel HS 140 Pritschen-LKW „DB“

Mit den August-Neuheiten kommt eine Ankündigung der Spielwarenmesse 2025 zur Auslieferung. Für den Henschel HS 140, für den es bislang nur ein Sattelzugfahrgestell gab, gibt es nun ein 2-achsiges LKW-Fahrgestell. So lassen sich mit Kabine und den vorhandenen Aufbauten im angenäherten H0-Maßstab vielfältige zeitgenössische Varianten des Henschel HS 140 umsetzen. Das neuentwickelte Fahrgestell besitzt alle notwendigen Aufnahmen für die Aufbauten. Es entsteht damit – zusammen mit Bauteilen aus mehreren Jahrzehnten – ein komplett neues Modell.

Der Formenbaukasten bietet da ein paar Möglichkeiten, wie schon die silbernen Messemuster verrieten. Holzpritsche geschlossen, Holzpritsche hinten offen, Flachpritsche und Kofferaufbau sind möglich. Dazu kommen Varianten mit Anhänger, Ladung, mit und ohne Plane. Man hat also Möglichkeiten in Lüdenscheid. Als erste nutzt man die Version mit geschlossener Pritsche und Plane. Der zeltgraue Henschel fährt zeitgenössisch bedruckt für die Deutsche Bundesbahn.

Der Vergleich mit dem Messemuster zeigt, dass es Abweichungen bei der Umsetzung am Fahrgestell gibt. Der Tank wurde kleiner, das Chassis etwas mehr in der Seitenansicht strukturiert. Wie alle Modelle im Stil der Altmodelle hat der Henschel einen kräftigeren Zughaken für die Aufnahme der alten Anhängerdeichseln bekommen. Für die jüngeren 2- und 3-achsigen Kofferanhänger und Pritschenanhänger (vgl. 0858 / 0886), die bisher der Büssing 8000 zog, wäre dieser zu groß im Durchmesser. Entweder es gibt einen Schieber in der Form, oder nur Gespanne mit den älteren Anhängern.

 

Für die DB-Version wurde auf einen Anhänger verzichtet. Der Henschel ist solo mit steingrauer Plane zum Beispiel im Stückgutverkehr unterwegs. Die Kabine macht sich gut auf dem Fahrgestell zusammen mit der Pritsche. Auf das Fahrgestell wurde die Kotflügel- und Stoßstangeneinheit der Sattelzugmaschine aufgesetzt. Diese ist ein zweiteiliges Bauteil, die Peilstangen mit den Scheinwerfern sind gesondert eingesetzt. Die Scheinwerfer sind silbern bedruckt.

Der schwarze Grill, dessen Form noch vom HS 100 von 1959 stammt, ist silbern bedruckt. Neben dem Henschel-Stern sind an der Kabine die Türgriffe, die Zierleiste um die Türen und der seitliche Henschel-Schriftzug auf der Haube silbern be- bzw. aufgedruckt. Der Henschel-Schriftzug ist schwarz hinterlegt. Die Türen tragen das goldgelbe DB-Logo. Auf der Pritsche ist seitlich der Schriftzug „Deutsche Bundesbahn“ aufgedruckt. Am Heck des neuen Fahrgestells wurden die Rückleuchten rot bemalt.

Das Fahrgestell ist insgesamt schwarz und zweiteilig ausgeführt. In der Detaillierung an die Altmodelle angepasst, so dass es sich gut in den bestehenden Formbaukasten einfügt. In das Hauptbauteil wird die Klemmplatte für die Fixierung der Achsen eingeklippst. Dieses bildet so auch gleichzeitg den Boden des Tanks und bringt die Trittbretter im Bereich der Kabine mit.

Auch wenn das Premierenmodell etwas grau daher kommt, weiß die Bauteil- und Farbkombination mit dem schwarzen Fahrgestell in DB-Farben zu überzeugen. Denn das Modell ergänzt zudem die Flotte der DB-Fahrzeuge, die durch den Bahnshop und den Post-Museums-Shop in den letzten zwei Jahrzehnten entstanden ist. So werden sich nicht nur Henschel- sondern auch DB-Sammler gerne angesprochen fühlen. 

Farb- und Gestaltungsvarianten

0913.07 – Vier klassische Personenwagen

Wie eh und je am schwarzgrauen Spritzling, und in bekannter Verpackung kommen die inzwischen sehr klassischen PKW als Wiederauflage zur Auslieferung. Einst als Abbild der zeitgenössischen Fahrzeugflotte ins Programm gekommen, sind die Modelle der N13-Packung nach gut 50 Jahren echte Oldtimer. Frische Farben sorgen nun vielfach für Abwechslung. 

Denn wie inzwischen üblich werden die Modelle farbwechselnd ausgeliefert. Die Sammler müssen entweder beide Varianten kaufen, oder sich für die in ihren Augen schönste Variante entscheiden. Je zwei der vier Modelle sind wechselnd in zeitgenössischen Farben gespritzt und auf die schwarzgrauen Chassis aufgesteckt worden. VW 411 und Audi 100 (melonengelb oder schwarz) sowie Porsche 911 und Ford Capri (elfenbein oder weißblau) sind die Farbpärchen. 

 

Der elfenbeinfarbene Porsche 911 erinnert an das H0-Modell der 70er-Jahre, der melonengelbe VW 411 ebenso. Abgetrennt vom Spritzling können die Modelle die Straßenszenen der Modellbahnen mit passenden Farben bereichern, oder als Ladegut für Transportwagen dienen. Sammler der N-Modelle werden das vermeiden, die Packungen möglichst unangetastet lassen. Und sich an den schönen Farben der Wiederauflagen erfreuen.

0018.38 – Zubehörpackung Baumstämme

Für Ladeszenen, nachträgliche Beladung leerer Holztransporter oder auch Ersatzbeladung von Langholztransportern bietet WIKING nun eine Zubehörpackung mit Baumstämmen. 24 Stück befinden sich lose in der Packung. In vier Farben sind 16 Stämme für H0-Modelle beiliegend, in zwei Farben 8 Stämme für die N-Spur. Letztere funktionieren aber auch z. B. als Ladung für landwirtschaftliche Anhänger. 

Die Stämme sind einmal dunkelbraun durchgefärbt, einmal hellbraun, ansonsten beigebraun und in Mischfarben melliert hergestellt. Bei den großen und den kleinen Stämmen. Mit den großen Stämmen lässt sich die Anlieferung am Sägewerk darstellen, Ladeszenen mit den Seitenlader nachbilden. Neben den Langholztransportern passt die Holzladung auch hervorragend auf den Rungenauflieger.

Alte Modelle können mit dem Zubehör nachträglich neu bestückt werden, oder auch bei umgesteckten Modellen für mehr Abwechslung sorgen. Gleiches gilt für die N-Modelle. Die zweimal vier Stämme lockern die N-Welt auf. Die Langholztansporter können so wechselnd oder gemischet beladen werden.

0100.06 – Land Rover

Er könnte auch Käfer heißen, denn der Land Rover läuft, und läuft und läuft bei WIKING. Seit über 60 Jahren im Programm, mit Lieferunterbrechung zwischen 1992 und 2014. Die Serienpausen wurde immer wieder mit Sondermodellen überbrückt. Mal ohne Fahrer, mal mit. Dieses Mal wieder ohne. Mal mit kleiner und mal mit großer Anhängerkupplung, was für mehrere Nester in der Form spricht. Ein Klassiker der drucktechnisch auch immer mal wieder ein Upgrade bekommen hat. So auch bei dieser Auflage.

Erstmals sind die Türgriffe, die in der Form nicht graviert sind, schwarz aufgedruckt worden. Ebenso auf der Fahrerseite der Tankdeckel, dessen Mulde durch einen Rahmen mit stilisiertem Schattenwurf dargestellt ist. Die Frontscheibe hat, wie seit 2014 möglich, einen hellgrünen Rahmen mit Mittelsteg aufgedruckt bekommen. Scheinwerfer, Rückleuchten und Blinker vorne sind in bereits bekannter Form bemalt.

Für die Wiederauflage wurde das hellgraue Chassis mit dem großen Zughaken gewählt. Als Bereifung wurden wieder die zweiteiligen Räder mit der eingesetzten Radkappe gewählt. Die Kappe ist ebenfalls hellgrün. Wer jetzt denkt, einen hellgünen Landy gab es doch schon mal. Richtig, 2003 war er als Klassiker der Landwirtschaft in hellresedagrüner Farbgebung unterwegs. Mit Fahrer, einfacher Bemalung der Scheinwerfer und gleichfarbigem Chassis. Also ähnlich, aber doch ganz anders. 

0183.09 – BMW 2002 „BMW Motorsport“

Seit 2014 gibt es den BMW 2002 in der Rennversion bei WIKING, leider erst in drei Farb- und Druckvarianten ausgeliefert. Auf diese Modellvariante dürften viel Fans des BMW 2002 sehnlichst gewartet haben. Die BMW Isetta im Rennanzug hat den Wunsch nach diesem Modell sicher noch mal erhöht. Jetzt steht er da, weiß mit Renndekor der BMW Motorsportabteilung. Drei Streifen und der Puls wird schneller. Nach dem 2002 turbo die perfekte Ergänzung für die Modellreihe. 

 

Die drei Streifen in Rot, Blau und Hellblau sind sauber vom Frontspoiler bis zum Heck über Hauben und Dach gezogen. Dazu kommen die Streifen auf den Seiten. Hier ist der BMW Rennsport-Schriftzug auf den Türen ausgespart. Fertig ist die perfekte Rennoptik. Na okay, nicht ganz. Denn der BMW bringt noch ein paar Detailbedruckungen mit. Die Scheibengummis sind durch schwarze Drucke an der Verglasung dargestellt. Die umlaufende silberne Zierleisten, silberne Türgriffe, Tankdeckel, Leuchtenringe und Heckleiste sind von den Vorgängermodellen bekannt und finden auch hier Anwendung. 

 

Der eingesetzte Grill ist schwarz und ebenfals silbern gerahmt, inklusive dem Nierengrill in der Mitte. Es gibt eingesetzte Scheinwerfer und Rückleuchten sowie aufgedruckte Blinker vorne. An Motorhaube und Heck findet sich dann noch das dreifarbig aufgedruckte BMW-Logo. Schönes Detail an diesem Modell ist der zierliche silberne Außenspiegel. Die modelltypischen Rennfelgen runden die gelungene Außenoptik ab. Die schwarze Inneneinrichtung versteckt wieder ein wenig ein Detail im Innenraum. Den integrierten Überrollbügel. Da mag nur noch eines tun, einsteigen und losdüsen.

0205.46 – Ford Mustang Cabriolet

Auf Coupé folgt Cabrio. Allerdings geschlossen. Enzianblau fährt der Mustang als Wiederauflage vor. Ein weißes Dach hat man dem Amerikaner spendiert. Die geschlossene Variante gab es bislang nur einmal. 2013 kam das Cabrio so ins Programm, ist seit 2021 vergriffen. Nach einem halben Jahrzehnt kommt nun die zweite Version in den Handel.

Bei der Gestaltung bringt der Ford Mustang alle bekannten Details mit. Silbern bedruckte Scheibenrahmen, Auspuffrohre, Zierleisten und Leuchtenringe. An den Seiten sind die Typenschriftzüge und das Mustang-Logo aufgedruckt. Es gibt eingesetzte Scheinwerfer und Rückleuchten sowie vorne aufgedruckte Blinker mit silbernem Zierring. 

An der Motorhaube ist der FORD-Schriftzug zu finden. Der einegsetzte Grill ht eine silbernen Rahmen und ein silbern bedrucktes Mustang-Logo erhalten. Innen gibt es eine zweifarbige Einrichtung. Das schwarze Armaturenbrett wird um eine hellblaue Einrichtung ergänzt. Durch die offenen Seitenscheiben zu erkennen, aber eben nicht so gut wie bei der offenen Variante. Mal sehen, ob auch noch die offene Cabriovariante in Kürze folgt?

0210.03 – Ford Continental

Es düfte die auffälligste Farbvariante des Ford seit seinem Debüt bei WIKING im Jahr 1959 überhaupt sein. Denn so kräfig orangefarbend war noch kein Continental. Rosa, Rot waren schon Hingucker, Senfgelb und Laubgrün auffällig. Aber dieser Ford zieht die Blicke wirklich auf sich. Bright caramel metallic nennt sich die Farbe, in der der Continental mit seinem Klarlackfinishing strahlt wie im Schaufenster.   

Da wirken die Vorgänger blass. Eine gewagte, aber sehr schöne Farbvariante. Auch beim Vorbild in den 1950er-Jahren sicher nicht erste Wahl der Käufer. Da musste man schon auf einen besonderen Auftritt bei der Vorfahrt großen Wert legen. Die auffallende Optik wird durch das chromsilbern lackierte Chassis beim Modell zusätzlich unterstrichen.

 

 

Das geprägte Hecklogo auf der Ausbuchtung am Heckdeckel wird um einen silbernen Continental-Schriftzug ergänzt. Silberne Türgriffe, ein stilisiertes Schloss und ein silbern bedruckter Grill gehähren zum Druckumfang. Die Scheinwerfer wurden silbern, die großen Rückleuchten rot bemalt. Die Riffelkappenräder erhalten auch bei dieser Modellversion weiße Ringe aufgedruckt.

0634.11 – Magirus Deutz Abschlepp- & Kranwagen

Trikottausch ist in diesen Sommer angesagt. Man hat es Lüdenscheid noch einmal getan. Schon im letzten Jahr hat man durch neue Zugmaschinen und Bauteile aus einem Modell zwei Versionen gemacht. In diesem Jahr hat des den Magirus Flachpritschensattelzug mit Container (0554.05) getroffen, was der Faun Sattelzug im Juli bereits erwarten lies.  

Den Auflieger hat man mit der Faun Schwerlastzugmaschine passend kombiniert (0554.09). Es blieb die Magirus Zugmaschine zurück. Möglich wären die Hinterkipperauflieger gewesen. Schwerlastpritsche. Besser, denn man nutzt die Pritschenbasis und die Kurzpritsche des Faun. Dazu kommt ein braunroter Kranaufbau. Eine sehr gute Ergänzung zu den Baustellenmodellen der Baikal-Amur-Magistrale. Zum Einsatzzweck passen auch die separat an der Frontstoßstange angesetzten Zusatzscheinwerfer.  

Mit dem Kranaufbau bilden Faun und die beiden Magirus Modelle ein schönes Modelltrio. Beim Magirus Flachpritschensattelzug, mit damals neu konstruiertem Auflieger, hatte man in Lüdenscheid die Nachfrage am Sammlermarkt 2021 etwas zu groß eingeschätzt. Mit dem „Trikottausch“ bekommen die Sammler nun durch die Aufteilung des Sattelzuges zwei weitere attraktive Modelle angeboten.

0788.20 – VW T1a (Typ 2) Bus „Kaelble Kundendienst“

Auch ein gutes Baufahrzeug braucht mal Hilfe vor Ort. Zu großer Verschleiß durch zu intensiver Nutzung? Oder einfach Materialversagen? Einen Baustellengiganten schafft man nicht so schnell in die Werkstatt. Oft ist ein Tieflader erforderlich, was noch längere Ausfallzeiten bedeutet. Und die Baustelle ruht in dieser Zeit, wenn kein zweites Fahrzeug vor Ort ist oder schnell gebracht werden kann. Zeit ist Geld, Verzug bedeutet Überstunden oder Samstagsarbeit. Es bedarf der Hilfe am Einsatzort.

Um kleine Reparaturen schnell vor Ort zu erbringen und Probleme zu lösen gibt es Werkstattwagen. Ein solches Fahrzeug hat WIKING nun für die frühen Kaelble Fahrzeuge der 1950er-Jahre und frühen 1960er-Jahre auf die Räder gestellt. Der VW T1a, oder auch Typ 2, kommt als Bus zweifarbig zum Einsatz. Das Oberteil der Karosserie ist maisgelb, das Unterteil hellblau ausgeführt. Die Stoßstangen sind maisgelb bedruckt. Auf der Karosserie wird vielfach auf die Marke Kaelble und seitlich auf den Kundendiensteinsatz hingewiesen. 

Auf der Fornt ist hellblau das Kaelble-Logo anstelle des VW-Emblems aufgedruckt. In die Einsatzzeit des VW Busses passt noch die Kaelble-Gmeinder Planierraupe (0655) aus dem WIKING-Programm, die dort seit 1959 unermüdlich im Einsatz ist. Knapp auch noch der Kaelble KDV 22 E, der in den frühen 1960er Jahren In Steinbrüchen, auf Großbaustellen und als Schwerlastzugmaschine auf den Straßen anzutreffen war.

0812.08 – Messerschmitt KR 201

Das kleine schwarze Kabinenrollerchen trägt man ganz locker in die Virtine. Der Winzling ist auch als Modell ein Leichtgewicht. Heute würde man Microcar dazu sagen. Damals die große Freiheit des kleinen Mannes (oder Frau). Trocken ins Büro, dem Einkauf oder in die Werkshalle. Nicht mehr mehr bei Wind und Wetter auf Fahrrad, Moped oder Roller angewiesen sein. Das WIKING-Modell bildet den „Roadster“ nach, mit Faltverdeck.

Da konnten die zwei Insassen bei schönem Wetter trotzdem Fahrtwind, Sonne und Blick in den Himmel genießen. Was heute schick klingt, war damals eine Sparvariante. 1956 im September kam der KR 201 auf dem Markt. Ohne Seitenscheiben und nur gegen Aufpreis mit einem Scherenverdeck. Also kam doch jener wieder nass ins Büro, wenn man das Verdeck nicht bestellte. Verzichtete man darauf?

WIKING bietet zum 70. Geburtstag des Messerschmitt Kabinenrollers vom Typ KR 201 doch etwas Luxus beim Modell an. Der KR 201 kommt ganz edel daher. Die vorderen Kotflügel sind erstmalig silbern bedruckt. Dazu silberne Zierlinien wie an den vorangegangenen Modellen des Kabinenrollers. Am Heck gibt es bemalte Rückleuchten. Vorne erstmals zwei Blinker, die auf die silbernen Kotflügel aufgedruckt sind. So schön kann eine Sparversion sein.   

0876.47 – Steyr 80

Der kleine rote Traktor tritt die Nachfolge des Premierenmodells an, welches seit etwa einem Jahr werkseitig ausverkauft ist. Der Steyr 80 Schlepper erschien 2015 in typischer grasgüner Farbgebung. Mit und ohne hintere Kotflügel lässt sich der Schlepper aus Österreich wie beim Vorbild ausführen. Für die zweite Farbvariante hat WIKING die Version mit Kotflügeln gewählt.

Auch mit roter Haube und roten Kotflügeln war und ist der 15 PS starke Schlepper in Österreich und zum Teil auch in Bayern anzutreffen. Die Felgen sind bei diesem Modell cremebeige ausgeführt. Das Fahrgestell und der Motorblock betongrau. Wobei der Kunststoff hier an den dünnen Bauteilen wieder bei viel Licht etwas zu milchig erscheint, aber besser als beim Premierenmodell. Haube, Kotflügel und Lenkrad sind gut durchgefärbt.

Der Schlepper hat bemalte Scheinwerfer und einen zweifarbigen Logodruck an der Motorhaube erhalten. Neben dem Steyr-Schriftzug ist dort auch das Logo aufgedruckt. Am kleinen Zughaken können wie immer Anhänger oder auch der kleine Pflug (0888.03) angehängt werden.