WIKING > Neuheiten Juli 2026

Im Juli-Neuheitenpaket 2026 sind 12 neue Farb- und Gestaltungsvarianten von bekannten Fahrzeugen, sowie neue Bauteilzusammenstellungen. Gleich drei Mercedes-Benz Young- und Oldtimer bekommen einen frischen Farbauftritt. Freunde des Porsche G-Modells werden sich über die neue Cabriovariante des 911ers freuen. Erstmals mit schwarzen Fuchsfelgen und schwarz bedrucktem Motorlüftergitter bei beiger Einrichtung. Zwei Streifen zieren den Ford Mustang und zwei Stapelkisten den kleine Gabelstapler, der für die Seefische-Spedition aktiv wird. 

Aktiv werden auch der Atlas Radlader und die Gmeinder-Kalble Planierraupe wieder im Baustellenbereich, der zudem von einem neuen Henschel Schuttwagen nach Schweizer Vorbild unterstützt wird. Zum 40. Formenjubiläum wird der Kehrwagenaufbau erstmals mit einem MB Fahrgestell mit kubischer Kabine kombiniert.

0018.37 – Zubehörpackung „Planen für T2 Doka“

Die ersten VW T2 Doka-Modelle ab 2018 von WIKING mussten bei der Auslieferung noch ohne Plane auskommen. Denn für die Ladefläche, die in den Maßen leicht von der des VW T1 abweicht, musste eine neue Plane umgesetzt werden. Sonst hätte man auch gut diese nutzen können. So musste eine neue Form her. Umgesetzt wurde eine hinten offene Plane, die 2024 erstmals erschien. Die Oberfläche zeigt einen leichten Faltenwurf.

Vier Stück davon fassen die Lüdenscheider Modellbauer nun in einem Zubehörset zusammen. So lassen sich die bisherigen Modelle problemlos und nach eigenem Gusto ergänzen. Farblich sind die Planen zeitgenössisch an die Fahrzeuge angepasst. Silbergrau, schiefergrau, graubeige und elfenbein sind die vier ausgeführt.

 

Interessant auch für die Sammler, die das Krebs Sondermodell besitzen. Ohne Plane lässt sich das Modell ergänzen. Mit der Plane, die auf 30 Jahre IG T2 hinweist, kann man den Bulli nun auch ein in ein Fahrzeug mit Plane ohne Beschriftung verwandeln.

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0142.48 – MB 280 SL Cabriolet

Der Mercedes-Benz SL – Spitzname Pagode – als Cabriolet ist mit den Jahren immer schöner geworden. Lackierung, Chromaufdrucke, zweifarbiger Kühlergrill, Typenbedruckung, Felgen haben in den vergangenen 20 Jahren aus dem schlichten Modell ein echtes Schmuckstück gemacht. Das stellt die neuste Auflage des Oldtimers wieder unter Beweis. Einst als 230 SL ab 1965 im Programm, wurde er später per Heckaufdruck auch anders motorisiert dargestellt. Einmal als 250 SL, nun wieder als 280 SL, was beim Vorbild einen 6-Zylinder-Motor unter der Haube bedeutet.   

Die Farbauswahl zur Vorbildzeit war doch sehr eingeschränkt bei WIKING. Viel grau, wenig rot, sehr wenig blau. Mehr Farbe kam erst mit den Neuauflagen ins Spiel. Und die Silberung des Kühlergrills, die zu Anfang noch Teil der Gestaltung war, entfiel aus Kostengründen schnell. Was blieb sind die schönen, separat eingesetzten Scheinwerfer. Mit den Wiederauflagen kommt dann Silberdruck auf die geprägten Zierleisten und Türgriffe.

Aber nicht nur dort. Der Grill wird nun schwarz bemalt, Stern und Grillrahmen werden silbern bedruckt. Am Heck findest sich der 280 SL Schriftzug. In Anlehnung an ein Vorbildfahrzeug hat der Roadster eine horizontblaue Lackierung im Originallack erhalten. Die Inneneinrichtung ist nachtblau abgesetzt. Sehr fein sind auch die Räden mit der Radkappe bedruckt. Erst in Wagenfarbe, dann silbern die Details, dazu dann noch der Weißwandring auf dem Reifen.

0145.01 – MB 190 E

Vor dem Sammler steht ein gut gepflegter Youngtimer. Dem Fahrzeug aus der ersten Modellgeneration wurden schicke Alufelgen der frühen 90er-Jahre verpasst. So wie ihn die letzten bis 1994 vom Band gelaufenen Benze noch in bekommen konnten. Das Rot trägt der Baby-Benz seit den frühen Modelljahren. So schon in der Fernsehserie „Ich heirate eine Familie“ zu sehen. Zusätzlich später noch in silbernem Lack, als Traum des Familienvaters. Perfekte Produktplatzierung seiner Zeit.

Der 190er (W201) war mit dem W124 das Traumwagenduo einer Generation. Und ist heute ein beliebter und zuverlässiger Youngtimer. Gepflegte Exemplare, gerne mit dem Dieselmotor sind genügsame Alltagsklassiker. Einen solchen setzt WIKING nun im zeitgenössischen Signalrot um. Das Modell des 190ers bringt von Anfang an viel Detailtreue mit. Eingesetzte Scheinwerfer und eingesetzte Rückleuchten gehörten von Anfang an dazu.

Der zu Anfang 1983 und 84 fehlende Scheibenwischer wurde schnell in die Form nachgeprägt. Die Fensterrahmen, Stoßleisten und Türgriffe wurden bei der Wiederauflage schwarz bedruckt. Das gibt dem Modell noch mehr Vorbildtreue. Am Heck findet sich der 190 E Schriftzug. Der Grill, Teil der schwarzen Inneneinrichtung, wurde chromsilbern bemalt und schwarz akzentuiert. So vorbildgetreu war noch kein Baby-Benz nach dem letzten Serienende 1992. Ein zeitloser Klassiker zeitlos schön für die neue Staffel als Modell umgesetzt.

0151.01 – MB 450 SE

Wie der Mercedes-Benz 190 E kehrte die S-Klasse der 70er-Jahre zunächst als Taxi zurück in das Serienprogramm. Nun darf auch dieser Klassiker das erste Mal nach 1986 in einer edlen, zeitgenössischen Farbe wieder zurück in die Auslagen der Fachgeschäfte. Gewählt wurde ein Oxidrot mit Klarlack-Finishing, was an den bordeauxroten Lack der Vorbildjahre erinnert.

Verfeinert wird dieser Modellauftritt mit den chromsilbernen Drucken auf Fensterrahmen, Zierleisten und Türgriffen. Anders als der Baby-Benz der 80er durfte der S-Benz noch Chrom tragen. Der ist auch am Kühlergrill zu finden, die Kühlerfläche wurde in Teilen schwarz bedruckt. Silbern ist am Heck richtiger Weise der 450 SE-Schriftzug aufgedruckt. Nicht vom Podesteinleger täuschen lassen, dort ist aus Versehen 450 SEL aufgedruckt.

Schwarz, und damit erstmals bei einem Serienmodell farbabweichend vom Stoßstangenbauteil, ist die Bodenplatte ausgeführt. Das gab es bisher nur bei einem Werbemodell 2009 für Mercedes-Benz. Was mehr Aufwand bedeutet, da beide Teile vom gleichen Spritzling kommen. Aber dem Modell sehr gut tut und wie die gewählte Farbe steht. Rot scheint bei Mercedes-Benz-Modellen gerade auch sehr angesagt zu sein, wie die vier Benze der 70er- und 80er-Jahre aus den beiden Auslieferungen Juni und Juli vermuten lassen. Four shades of red.

 

0162.04 – Porsche 911 SC Cabrio

Einen Porsche im Straßenverkehr zu sehen war Ende der 70er und Anfang der 80er-Jahre eher eine Seltenheit. Etwas besonderes im ländlichen Raum. Einen 911er zu sehen, gar noch als Cabriolet, war ein Traum für die Kinder der Zeit. Der Traum konnte aber als WIKING-Modell in die heimischen Wände kommen. Das Vorbild ging schon in Ruhestand, da erschien 1984 das WIKING-Duo des G-Modells. Coupé und Cabrio bereicherten von da an die Modellbahnen und Sammlungen.

Mit sportlichen Felgen, eingesetzten Heckleuchten. Aber noch nicht mit Fuchsfelgen. Auf eine Umsetzung der schwarzen Fuchsfelge mit silbernem Außenring mussten die Porsche-Freunde über 40 Jahre bei WIKING warten. Jetzt steht der Cabrio-SC im rauchquarz-metallic-farbenen Lack mit Klarlack-Finishing vor dem Betrachter. Schwarze Fuchsfelgen, beige Einrichtung, schwarze Verdeckpersenning.

Letztere ist nur möglich, weil das Motorlüftergitter schwarz bedruckt wurde. Denn dieser ist Teil der Einrichtung, diese daher bislang immer schwarz oder anthrazit. So sieht das freilich viel schöner und extravagant aus. Weitere schöne Details sind die bemalten Blinker am Rückleuchtenband und der Porsche-Schriftzug darauf. Richtig schön 80er, traumhaft schön umgesetzt.

0205.04 – Ford Mustang Coupé

Seit 2011 rollt der Ford Mustang durch das WIKING Programm. Auf viele Farbauftritte kommt der amerikanische Sportwagen bislang nicht als Coupé. Zuletzt mit heißem Flammendesign auf schwarzer Karosserie. Nach fünf Jahren Pause kommt er in der vierten Variante mit zwei weißen Zierstreifen auf der Karosserie zurück. Nach der Programmpause ist nun also ein etwas braveres Auftreten angesagt, aber nicht weniger rassig.

Der moosgrüne Mustang bleibt sportlich im Zwei-Streifen-Sportanzug. Damit verkörpert das Modell genau das, was das Vorbild war. Ein sportliches Coupé für die Masse. Günstiges Fahrzeug mit reichlich Hubraum und V8-Motor. Das machte den Mustang zur Legende und zum Vorbild für eine ganze Fahrzeugklasse. Die Pony-Cars waren geboren.

Das Modell wartet mit einer schwarzen Inneneinrichtung und reichlich Druckdetails auf. Zu den silbernen Stoßstangen und Felgen kommen silberne Drucke an Fenstern, Türgriffen und Zierleisten, die den Chrom nachbilden. Zu den Bemalungen an den Leuchten kommen die Mustang-Logos und V8-Schriftzüge an der Karosserie. Die Felgen hatte der Ford im Juni noch dem sportlichen Opel Rekord Coupé zur Verfügung gestellt. Jetzt darf er selber wieder seine Runden über den Schreibtisch drehen. 

 

 

 

0554.09 – Faun Flachpritschensattelzug

Die Faun Schwerlastzugmaschine, aber auch die Variante als Sattelzugmaschine erfreut sich großer Beliebtheit bei WIKING. Da kommt die neue gelborange Version als F610 wie gerufen. Diese wurde mit dem 2-achsigen Flachpritschenauflieger kombiniert. So ist das Gespann bereit für schweres und sperriges Ladegut.

Das können Röhren, Hölzer oder auch Container sein. Container. Das erinnert an ein farbgleiches Fahrzeug, welches 2021 erschien. Der Magirus (0554.05) war mit dem Auflieger für die Baikal-Amur-Magistrale Richtung Moskau mit rostigem Container unterwegs. Beim neuen Modell ist der Sammler frei in der Beladung. Aber farblich passend hätte auch das Modell bei der Megabaustelle dabei sein können.

Für die Modellvorstellung wurden die neuen olivgrauen Container von Der kleine WIKING-Laden gewählt, oder auch ein zweiter rostiger Container vom Vorgänger. Beim Vorbild ging es mit bis zu 275 PS durch die Lande, die Kraft strahlt auch das Modell aus. Vorne im Grill ist der FAUN-Schriftzug aufgedruckt, ebenso wir das Grillgitter. Eine dunkle Fläche vermittelt mehr Tiefe.

Seitlich auf dem braunroten Fahrgestell trägt der Faun den gewohnten weißen Faun-Schriftzug und das Faun-Logo. Der Firmensitz der Firma Faun ist ebenso genannt, Nürnberg ist ebenso auf dem Tank zu lesen. Auf den gewohnten Druckdetails wurde freilich nicht verzichtet. Schwarze Haubenverschlüsse, gesilberte Türgriffe und Haltestangen sowie Scheinwerfer sind umgesetzt.

 

 

0642.06 – MB 1317 Straßenkehrwagen

Im Herbst 1986 wurde der neukonstruierte Straßenkehrwagen das erste Mal an den Fachhandel ausgeliefert. Für das bekannte Mercedes-Benz NG- Fahrgestell wurde ein neuer Aufbau nach Schörling-Vorbild entwickelt. Und der hatte den bekannten Spielwert der Bau- und Kommunalfahrzeuge von WIKING. Der Aufbau lässt sich kippen, das Entladen des Kehrguts darstellen.

Zum 40. Serienjubiläum kommt der Kehrwagen zurück. Aber ganz anders als früher. Nicht mehr auf NG-Fahrgestell sondern mit kubischer Kabine von Mercedes-Benz. Also in der Vorgängerversion, die ab Mitte der 60er-Jahre gebaut wurde. Im Straßenbild anzutreffen bis weit in die 80er-Jahre.

Aufbau und Kabine passen gut zusammen. Damit der Aufbau passt, musste das längere Fahrgestell am Heck entsprechend per Schnitt eingekürzt werden. Die Schnittstelle wird von der angesetzten Rücklichtstange verdeckt, fällt nur bei Untersicht auf. Sämtliche Bauteile unter dem Fahrgestell und der Unterbau des Aufbaus sind schwarz. Nur der Aufbau ist wie das Fahrerhaus tieforange ausgeführt.

Ortsneutral kann der Mercedes-Benz Kehrwagen überall im kommunalen Bereich eingesetzt werden. Für Sicherheit sorgt eine weißrote Warnschraffur an der Kabinenfront. Der schwarz eingesetzte Kühlergrill ist silbern gerahmt, Zierleiste und Stern sind silbern bedruckt. Die Rückleuchten an der schwarzen Rücklichtstange sind karminrot bedruckt.

0645.06 – Henschel Schuttwagen „Friderici“ (CH)

Für die Freunde von Fahrzeugen nach Schweizer Vorbild liefert WIKING im Juli 2026 ein neues Baufahrzeug aus. Damit ergänzt man die → Friderici-Fahrzeugereihe. Nach einem Hanomag-Henschel Lastzug und einem HS 140 Tiefladesattelzug kommt nun ein Absetzkipper. Dabei bleibt man auch hier der Marke Henschel treu, so wie es bei der Spedition Friderici einst auch der Fall war. Die Schweizer schätzten die Marke mit den Stern.

Der Henschel als Schuttwagen mit der kippbaren und abnehmbaren Schuttmulde ist eine Neuinterpretation des alten Schuttwagen aus den 1970er-Jahren bei WIKING. Einst orange oder beige fährt er nun in der Friderici-Firmenfarbe vor. Er ist nicht nur von der Arbeit ganz grau, sondern insgesamt staubgrau. Viele Farbtuper gibt es nicht. Scheinwerfer, Stern und Türgriffe sind gesilbert. Die Rückleuchten sind rot bemalt. Die Türen tragen das mehrfarbige Firmenlogo. Das war es mit anderer Farbe.

In Anlehnung an ein Vorbildfahrzeug wurde der Henschel mit silbernen Trilexfelgen ausgestattet. Es ist nach dem Liebherr Betonmischer (0682.10) der zweite Auftritt des rekonstruierten Henschel-Fahrerhauses. Kabinenober- und Unterteil mussten auf Grund von Formenverschleiß ersetzt werden. Mit der Baufahrzeug-Kabine mit den eckigen Scheinwerfern können nun neue Bauteilkombinationen und Farbauftritte realisiert werden.

0655.10 – Gmeinder Kaelble PR 610 Planierraupe

Die Planierraupe PR 610 mit dem stabileren Stahldach kam gut an. An Stelle der transparenten Fahrerkabine wurde bei der letzten Version das Schutzdach des Deutz Schleppers verwendet, welches mehr Sicherheit für den Fahrer darstellt. Solch eine stabile Lösung kann man auch im Steppen- und Wüsteneinsatz gebrauchten, so dass WIKING eine beige Farbvariante nachlegt.

Diese passt farblich und stilistisch zu den schweren Wüstenlastwagen. Die Raupe selber ist beige, das Räumschild, Sitz und Schalthebel sind elfenbeinbeige ausgeführt. Die Gmeinder-Kaelble Planierraupe kann so mit den Fahrzeugen in Szene gesetzt werden, oder auch als Ladegut für die Flachpritsche des großen Kaelble Sattelzuges dienen.

Das Dach der Planierraupe ist weiß bedruckt. Dazu kommen vorne ein schwarz-silbernes Kaelble-Logo und am Heck das schwarze Kaelble-Logo als Bedruckungen. Wie immer ist die Kaelble-Gmeinder Planierraupe auf den Gummiraupen rollfähig, so dass auch bei diesem Modell der Spieltrieb nicht zu kurz kommt. Ein Modell welches man am Liebsten in den Sand schickt.

 

0661.04 – TEREX Atlas 2205 M Mobilbagger

Nach dem kleinen Moni-Bagger TEREX HR18 (→ 0658.02) von 2004 kommt nun der große Bruder als TEREX-Atlas zurück ins Lieferprogramm. Unglaubliche 20 Jahre liegen zwischen den beiden Modellen in den Standardfarben der TEREX-Gruppe. Das Modell ist ein filigranes und vorbildgetreu bewegliches Abbild des 2205M, mit dem Ladeszenen, Arbeitsszenen oder auch Transportszenen dargestellt werden können.

Am Mobilbagger lässt sich nicht nur der Baggerarm und der Baggerlöffel bewegen, auch das Räumschild lässt sich heben und senken. Die Stützen für den sicheren Stand des Baggers lassen sich ebenfalls aus der Fahr- in die Standposition kippen. Das Fahrgestell, Baggerlöffel und die Felgen sind bei dem Modell eisengrau, der Aufbau perlweiß ausgeführt.

Die Kabine des Baggers ist silbergrau abgesetzt. Dazu trägt das Modell einige fahrzeugspezifische Bedruckungen. Am Baggerarm ist der TEREX-Atlas Schriftzug aufgedruckt, dazu kommt die Typenkennung 2205 M auf den Seiten in Kombination mit einem rotschwarzen Streifen. Die Heckleuchten sind orange und rot bedruckt, die Gehflächen für die Fahrzeugwartung sind silbern bedruckt, was das Riffelblech beim Vorbildfahrzeug nachbildet.

 

1170.03 – ME Gabelstapler „Seefische“

Auf bisherigen Szeneriebildern für die Modellvorstellungen musste noch ein farbfremder DG2 Gabelstapler für Verladung der Seefische-Kisten herhalten. Jetzt gibt es endlich artgerechte Ergänzung für den Fuhrpark. Der kleine ME Gabelstapler kommt ohne Schutzdach und ohne Fahrer im passenden Himmelblau zum Einsatz. Bringt auch gleich noch zwei himmelblaue Stapelkisten mit weißem Seefische-Logo mit.

Ob Altmodell – wie unten gezeigt – oder auch die Fahrzeuge aus der neu belebten Fahrzeugreihe: Der Stapler nach Vorbild der Maschinenfabrik Esslingen passt zu beiden Generationen. Und auch bei der Sprache gibt es keine Einschränkungen. Durch die Wahl des Fisch-Symbols, und den Verzicht auf den Seefische-Schriftzug, passt der Stapler auch zu den Altmodellen mit Seafood-Schriftzug.

Das Modell selber ist dabei überwiegend himmelblau gestaltet. Die Hubgabel und die Felgen sind passend zur Reihe saphirblau abgesetzt. Hinter dem schwarzen Lenkrad kann auf Wunsch des neuen Eigentümers der bekannte Fahrer Platz nehmen. Für die Modellvorstellung hat wieder unser Aushilfsfahrer Kaschube aus der Zubehörkiste die Arbeit übernommen. So gelingt eine noch lebendigere Vitrinengestaltung mit den Fahrzeugen.