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17.107 > Vorstellung _ Winterfest: Kadett C Coupé


Nach dem es zwischen 2005 und 2009 mehrere Opel Klassiker in das WIKING-Programm geschafft haben, war es in letzter Zeit sehr ruhig um Modelle der Marke Opel bei WIKING. Mit dem Opel Rekord D und Manta A hatte WIKING lange Jahre nur zwei Opel-Modelle aus neuen Formen im Programm, die Ihre Modellpremiere in den 1970er Jahren hatten. Begleitet wurden diese bislang durch Neuauflagen des Opel Ascona B – aus der alten Form von 1978 – und neu entwickelten Modellen wie dem Kadett B oder Opel GT. Die letzteren prägten das Markenbild von Opel in den 1970er Jahren, hatten Ihren Ursprung aber schon in den Sechzigern.

Die Fahrzeuge dieses Jahrzehnts rücken inzwischen immer stärker in den Fokus der Old- und Youngtimerszene. Das Interesse an diesen Fahrzeugen wächst – im Original wie auch im Modell. So ist es nur folgerichtig, dass auch WIKING sich diesem Thema widmet. Ein weiteres Ergebnis dieser Modellumsetzungen nach dem Range Rover ist nun fertig: das Opel Kadett C Coupé mit den Gestaltungsmerkmalen der letzten Produktionsjahre.

Opel Kadett C Coupé GT/E – das Modell und sein Vorbild. Einen weiterführenden Artikel zu dem Modell finden Sie auch im mit abgebildeten WIKING Magazin 2016.

Der Klassiker aus dem Opel Werk in Bochum rollt in der finalen Rallye-Edition „Winterfest“ mit sportlichen Extras wie Alufelgen und Heckspoiler vor. Die Blinker wanderten beim Facelift neben die Scheinwerfer und der Grill wurde dafür schmaler und höher. Schwarze Applikationen und Bauteile unterstrichen den sportlichen Auftritt.

Im vorbildgerechten und edlen kristalltürkis-metallic ist das Modell sauber und ohne Einschlüsse lackiert. Die Lackierung ist so fein aufgetragen, dass die Karosseriesicken, Kanten und Lüftungsgitter deutlich wiedergegeben werden.

 

Für den Opel wurden, wie zuletzt bei WIKING üblich, passende GT/E-Felgen des Vorbildes mit aufgezogenen Reifen mit entwickelt. Die Felgen sind silber lackiert.

Dazu kommt eine umfangreiche Detailbedruckung, die die zeitgenössischen schwarzen Applikationen, Bauteile und Fenstergummis nachempfindet. Bei soviel schwarz fällt wie beim Original das Opel-Logo in silber noch deutlicher ins Auge. Die Blinker vorne sind orange bemalt, die Scheinwerfer klartransparent eingesetzt.

Und auch der Rücken kann entzücken. Dort findet der Betrachter nicht nur den kleinen Heckspoiler, sondern da schaut unterhalb der Stoßstange noch das Endrohr der Auspuffanlage freistehend hervor. Die Rückleuchten sind mehrfarbig bedruckt. In schwarz sind dann noch die Drucke „Rallye 2.0E“ in Rennoptik und „OPEL“ an der Heckklappe aufgedruckt.

Auch ein Blick in das Innere das Fahrzeugs lohnt sich. Neben schwarzen Sportsitzen mit Kopfstützen und dem Drei-Speichen-Sportlenkrad findet sich dort ein Armaturenbrett, welches sogar die für Opel dieser Jahre charaktaristischen runden Lüftungsauslässe über der Mittelkonsole wiedergibt.

Der Opel Kadett GT/E ist – wie das fast fertige Modell in Nürnberg erahnen ließ – ein schönes Modell geworden. Die Proportionen wirken stimmig. Betrachtet man das Modell schräg von der Seite, wie das Original im WIKING Magazin 2016 abgebildet ist, erkennt man, wie gut die Modellbauer gearbeitet haben. Den feinen aufsteigenden Bogen der Karosserie an Motorhaube zur Windschutzscheibe und den kleinen Knick zwischen Heckfenster und Kofferraum haben sie sehr gut nachgebildet.

Wer als Sammler die ganze Rallyeoptik haben möchte, kann die am Spritzling beiliegenden Nebenscheinwerfer am Grill anbringen. Für die ganz genauen unter den Sammlern fehlt dann nur noch der Außenspiegel.

Bei einer guten Modellumsetzung sind weitere Varianten immer herzlich willkommen – aber jetzt erfreuen wir uns erstmal an dem Premierenmodell. Die Auslieferung des Modells an den Fachhandel erfolgt in der KW 43.

Bilderquelle: © Archiv blog.wiking-neuheiten.de