Nach dem es zwischen 2005 und 2009 mehrere Opel Klassiker in das WIKING-Programm geschafft haben, war es in letzter Zeit sehr ruhig um Modelle der Marke Opel bei WIKING. Mit dem Opel Rekord D und Manta A hatte WIKING lange Jahre nur zwei Opel-Modelle aus neuen Formen im Programm, die Ihre Modellpremiere in den 1970er Jahren hatten. Begleitet wurden diese bislang durch Neuauflagen des Opel Ascona B – aus der alten Form von 1978 – und neu entwickelten Modellen wie dem Kadett B oder Opel GT. Die letzteren prägten das Markenbild von Opel in den 1970er Jahren, hatten Ihren Ursprung aber schon in den Sechzigern.
Die Fahrzeuge dieses Jahrzehnts rücken inzwischen immer stärker in den Fokus der Old- und Youngtimerszene. Das Interesse an diesen Fahrzeugen wächst – im Original wie auch im Modell. So ist es nur folgerichtig, dass auch WIKING sich diesem Thema widmet. Ein weiteres Ergebnis dieser Modellumsetzungen nach dem Range Rover ist nun fertig: das Opel Kadett C Coupé mit den Gestaltungsmerkmalen der letzten Produktionsjahre.
Opel Kadett C Coupé GT/E – das Modell und sein Vorbild. Einen weiterführenden Artikel zu dem Modell finden Sie auch im mit abgebildeten WIKING Magazin 2016.
Der Klassiker aus dem Opel Werk in Bochum rollt in der finalen Rallye-Edition “Winterfest” mit sportlichen Extras wie Alufelgen und Heckspoiler vor. Die Blinker wanderten beim Facelift neben die Scheinwerfer und der Grill wurde dafür schmaler und höher. Schwarze Applikationen und Bauteile unterstrichen den sportlichen Auftritt.
Im vorbildgerechten und edlen kristalltürkis-metallic ist das Modell sauber und ohne Einschlüsse lackiert. Die Lackierung ist so fein aufgetragen, dass die Karosseriesicken, Kanten und Lüftungsgitter deutlich wiedergegeben werden.
Für den Opel wurden, wie zuletzt bei WIKING üblich, passende GT/E-Felgen des Vorbildes mit aufgezogenen Reifen mit entwickelt. Die Felgen sind silber lackiert.
Dazu kommt eine umfangreiche Detailbedruckung, die die zeitgenössischen schwarzen Applikationen, Bauteile und Fenstergummis nachempfindet. Bei soviel schwarz fällt wie beim Original das Opel-Logo in silber noch deutlicher ins Auge. Die Blinker vorne sind orange bemalt, die Scheinwerfer klartransparent eingesetzt.
Und auch der Rücken kann entzücken. Dort findet der Betrachter nicht nur den kleinen Heckspoiler, sondern da schaut unterhalb der Stoßstange noch das Endrohr der Auspuffanlage freistehend hervor. Die Rückleuchten sind mehrfarbig bedruckt. In schwarz sind dann noch die Drucke “Rallye 2.0E” in Rennoptik und “OPEL” an der Heckklappe aufgedruckt.
Auch ein Blick in das Innere das Fahrzeugs lohnt sich. Neben schwarzen Sportsitzen mit Kopfstützen und dem Drei-Speichen-Sportlenkrad findet sich dort ein Armaturenbrett, welches sogar die für Opel dieser Jahre charaktaristischen runden Lüftungsauslässe über der Mittelkonsole wiedergibt.
Der Opel Kadett GT/E ist – wie das fast fertige Modell in Nürnberg erahnen ließ – ein schönes Modell geworden. Die Proportionen wirken stimmig. Betrachtet man das Modell schräg von der Seite, wie das Original im WIKING Magazin 2016 abgebildet ist, erkennt man, wie gut die Modellbauer gearbeitet haben. Den feinen aufsteigenden Bogen der Karosserie an Motorhaube zur Windschutzscheibe und den kleinen Knick zwischen Heckfenster und Kofferraum haben sie sehr gut nachgebildet.
Wer als Sammler die ganze Rallyeoptik haben möchte, kann die am Spritzling beiliegenden Nebenscheinwerfer am Grill anbringen. Für die ganz genauen unter den Sammlern fehlt dann nur noch der Außenspiegel.
Bei einer guten Modellumsetzung sind weitere Varianten immer herzlich willkommen – aber jetzt erfreuen wir uns erstmal an dem Premierenmodell. Die Auslieferung des Modells an den Fachhandel erfolgt in der KW 43.
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Auslieferung der Herbstneuheiten. Exklusiv stellt Ihnen der Neuheiten-Ticker einige der Modelle schon jetzt vor. Die Neuheitenauslieferung und Modellpflege im Oktober bietet die von WIKING bekannte breite Modellpalette. PKW und LKW Neuheiten von aktuell bis klassisch, Baufahrzeuge, Feuerwehr und Landwirtschaft. Neuentwicklungen und Modellzusammenstellungen aus vorhandenen Bauteilen, oder auch bekannte Modelle mit neu entwickelten Bauteilen. Mit einer kleinen Auswahl zeichnet der Ticker diese Vielfältigkeit bei den Nutzfahrzeugen nach.
0316.03 VW T2a Pritsche mit Plane – Offen für Neues
Ein alter Bekannter im WIKING Programm ist der VW T2a als Pritschenwagen mit einfacher Kabine. Im ersten Modellzyklus ab 1969 bis 1976 und bei zahlreichen Wiederauflagen ab den 1990er-Jahren war das Modell ohne passende Plane unterwegs. Erst ab 2011 wurde das Modell mit einer geschlossenen Plane versehen. Nun folgt nach gut 6 Jahren für das Serienprogramm die einseitig offene Version der Plane, welche den Blick auf die Pritsche wieder zum Teil frei gibt. Vom Sammler aufgesetztes Ladegut wird so für den Betrachter wieder sichtbar. Neben der von bisherigen Modellen bekannten Bemalung gönnt WIKING dem Modell die neuen Flegen mit flacher Kappe. Damit stellt der T2a ein Übergangsmodell zum T2b mit Scheibenbremsen dar.
Der enzianblaue Kunststoff glänzt, die Bemalung ist bekannt sauber aufgebracht und die Farbe der Inneneinrichtung ist passend in dunklem Braun gewählt. Mit den neuen Felgen und der neuen offenen Plane ergibt sich ein gelungener Gesamteindruck. Vorallem, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Modell aus den späten 1960er-Jahren handelt.
0674.03 MAN TGS – Meiller Muldenkipper
Völlig neu konstruiert ist hingegen der MAN TGS 41.420 Muldenkipper mit 4-achsigem Baustellenfahrgestell nach Euro 6 – Norm. Mit neuem Fahrerhaus und neuem Fahrgestell nimmt der 4-Achser die vom MB Arocs bekannte Meiller Mulde auf.
Das topaktuelle Baufahrzeug fährt zur Premiere im kommunalen Orange auf schwarzgrauem Fahrgestellt vor. Kotflügel, Stoßstange vorne und Grill sind schwarz abgesetzt. Der Kunststoff weist einen satten und glänzenden Farbton auf. Tank, Abgasanlage mit MAN Schriftzug und und hintere Kotflügel sind ebenso silbern wie die an der Mulde angesteckte Leiter. Der schwarze Grill ist seperat eingesetzt und ist mit einer verchromten Spange und dem MAN Schriftzug versehen.
Die Scheinwerfer und Blinker vorne sind klartransparent eingesetzt, die Rückleuchten in rottransparent. Durch die silbernen Aufdrucke auf den Türen weist sich der MAN als TGS 41.420 aus.
Für die Meiller-Mulde – die bekanntermaßen kippbar konstruiert ist – Dem Modell liegen im Podesteinleger eine geraffte Plane zum Aufstecken und eine silberne Hydraulikstange zum Einsetzen im verschweissten Plastikbeutel bei.
Bei gekippter Mulde kann dies mittels der Stange vorbildgerecht in Abschüttposition gehalten werden. Die Muldenklappe lässt sich öffnen und verbleibt in der Öffnungsposition, so dass verschiedene Darstellungsarten des Betriebes möglich sind.
Die Mulde trägt seitlich und heckseitig den zweifarbigen Meiller-Kipper Schriftzug. Mit dem so gestalteten Modell gelingt WIKING die vorbildgerechte Fortsetzung zur Modernisierung der Baufahrzeugpalette im Programm. Das Fahrgestell ist so gebaut, dass es auch den Liebherr Fahrmischeraufbau ausfnehmen kann. Es geht folglich in Zukunft groß weiter.
0682.03 MB 1620 – Betonmischer Klassiker
Für die Oktober-Neuheiten kombiniert WIKING drei Bauteilgruppen zu einem neuen, sehr interessanten Modell: dem MB 1620 Betonmischer. Man nehme den Fahrmischeraufbau von 1974, ein dreiachsiges Fahrgestell und das kubische Fahrerhaus aus den 1960er Jahren. Die Freunde der kubischen Kabinen von Mercedes-Benz dürfe diese Neuheit erfreuen, denn bislang war ein solches Modell nur als Eigenkration – wie im Bild unten als Beispiel – aus modifizierten Bauteilen von Ersatzteilspendern möglich.
Das Fahrerhaus und die Mischtrommel sind grauweiß gespritzt worden. Ein chromoxidgrüner Kühlergrill und gleichfarbige Bauchbinde schmücken die Kabine. Der Kühlergrill wird silbern gerahmt, erhält einen silbernen Stern und einen Zierstreifen. Die Scheinwerfer sind ebenso gesilbert, die Rückleuchten jedoch unbemalt.
Die flankierenden Bauteile wie Kotflügel vorne und hinten sowie die Mischtrommelaufnahme auf dem schilfgrünen Chassis sind ebenfalls chromoxidgrün ausgeführt. Sehr ansprechend ist auch der Streifenaufdruck auf der Mischtrommel, der so auch vielfach bei ähnlichen Vorbildfahrzeugen zu sehen war.
Die Felgen, die einst bei den Rennlastwagen zum Einsatz kamen, wirken an dem Modell passend und werten es auf. Das Ergebnis der Kombination ist beindruckend schön. Der direkte Vergleich mit dem Bastelmodell aus alten Bauteilen zeigt eindrucksvoll, was WIKING mit gekonnter Farbwahl, neuen Felgen und moderner Drucktechnik alles aus den alten Modellen herausholen kann.
0289.03 Ford FK 1000 “Bosch” – Modell trifft Vorbild
Ganz nah dran. So kann man es kurz zusammenfassen, wenn man Modell und Vorbild der neuen Modellvariante des Ford FK 1000 vergleicht. Ich hatte das Vergnügen das Original bei einer Oldtimerveranstaltung live zu sehen und fotografieren zu können. Das Vorbildfahrzeug ist schon durch seine auffallende Farbgebung ein Hingucker.
Neben der gelben Karrosserie tragen die roten Streifen, die roten Stoßstangen und die roten Kappen der Felgen zu diesem auffälligen Aussehen bei. Des Weiteren sind Ford Transporter weit aus seltener vertreten als gleichaltrige Transporter aus dem VW-Konzern.
Der Kölner Lastesel wurde von 1953 bis 1965 gebaut. Das Vorbildfahrzeug ist von 1964 und vefügt über 56 PS. Entstanden ist das Service-Fahrzeug für Classic-Ausfahrten im Rahmen einer umfangreichen Restaurierung und Neulackierung aus einem ehemaligen Feuerwehrfahrzeug.
Viele der Transporter wurden im Arbeitsalltag verbraucht und am Ende der Verschrottung zugeführt. Überlebt haben häufig nur die bei der Feuerwehr- und Rettungsdiensten beliebten Fahrzeuge. Da das Exemplar aus Köln noch im dienstlichen Einsatz ist, trägt es deshalb neben der aktuellen Postadresse auch den Hinweis auf eine Internetpräsenz.
Vom Vorbild zum Modell
Nach einem Rundhang um das Fahrzeug war der nächste Gedanke: den kann WIKING als Modell umsetzten. Wie sich herausstellte, war ich nicht der erste Sammler, der WIKING das Modell zur Umsetzung vorschlug. Man arbeitete bereits an der Umsetzung. Es hat noch gut zwei Jahre bis zum Erscheinen gedauert. Und nun steht das Modell auf dem Schreibtisch und ist genau so ein Hingucker wie das Original.
Dabei wurden möglichst viele Details drucktechnisch nachempfunden. Die Drucke sind fein und geben die auf dem Vorbildfahrzeug aufgebrachten Zündkerzen und Batterie als Bild sauber wieder. Für die Firmenanschrift und die Firmenaufdrucke gilt dies ebenso. Bekannt sind von vorherigen Modellen die Taunus- und Transit-Schriftzüge.
Hervorzuheben sind die schwarzen Einfassungen der Fenster und besonders die silbern bedruckten Scheibenwischer. Man beachte auch die extra orange bemalten Blinker vorne, die sich auf dem roten Streifen unterhalb der Frontscheibe befinden.
Die Scheinwerfer sind transparent und die Rückleuchten rot transparent eingesetzt. Der schwarze Grill ist silbern gerahmt und darauf wie beim Vorbild das BOSCH-Logo in rot platziert. Die Radkappen haben eine rote Handbemalung erhalten.
Es wurde fast alles umgesetzt was machbar und bezahlbar ist. So fehlen nur Kleinigkeiten, die aber den perfekten Eindruck nicht schmälern. Entgegen dem Vorbild muss das Modell auf die aufwändige Silberung des Kührlergrillgitters verzichten. Spiegel liegen zur Eigenmontage am Spritzling im Podesteinleger bei. Spätestens dann ist das Modell ganz nah dran.
In wenigen Tagen erhalten die WIKING Händler die Herbst-Neuheiten. Mit in der Auslieferung enthalten ist der neu konstruierte Land Rover Defender 110, der in Nürnberg vor gut 9 Monaten nach als Silberling zu sehen war. So viel sei vorab verraten – das Warten hat sich wieder gelohnt. Einen ersten Blick auf das Modell gibt es exklusiv schon jetzt – sobald das Modell verfügbar ist, lesen Sie es hier im Ticker!
Als Vorbildfahrzeug hat WIKING die letzte Generation des Land Rover Defender 110 mit fünf Türen ausgewählt. Der Geländewagen wird mit ausgestellten Kotflügeln und Alufelgen zur Auslieferung kommen. Seitliche Trittbretter unterstützen beim Premierenmodell den Off-Road-Charakter.
Der Land Rover Defender 110 (0102.01) ist mit Sicherheit eines der Highlights in diesem Neuheitenjahr bei WIKING. Die Proportionen wirken stimmig, die Garvuren sind sehr fein. So wurden von den Modellbauern neben den Türscharnieren zahlreiche weitere Details wie Lüftergitter, Nieten und Tankstutzen nachgebildet. Der gute Gesamteindruck wird durch die glänzende und sehr edel wirkende schwarze Außenfarbe verstärkt. Dazu kommen im Frontbereich die eingesetzten Scheinwerfer und die orange bemalten Blinker.
Die seitlichen Trittbretter mit Riffelblechstruktur sind an der Oberseite gesilbert, was zusammen mit dem silbernen “LAND ROVER” – Schiftzug auf der Motorhaube den edelherben Auftritt des rustikalen Geländewagens zusätzlich unterstreicht.
Nach der neuen Mercedes E-Klasse erhält in diesem Jahr ein weiteres aktuelles Fahrzeugmodell durchbrochene Alufelgen. Auf den Felgen sind Gummireifen aufgezogen, auf denen das Modell sehr leicht und anenehm ruhig über die Tischplatte rollt. Die Alufelge mit Reifen ist auch als Reserverad am Heck angebracht. Das Heck trägt des Weiteren das mehrfarbige Markenlogo und den silbernen Schriftzug “DEFENDER”.
Die Rückleuchten, Blinker und die Rückfahrscheinwerfer sind passend farbig lackiert und auch die dritte Bremsleuchte im Heckfenster wurde nicht vergessen. Im Innenraum setzt sich die Detailtreue fort. Die Inneneinrichtung mit Linkslenkung ist vorbildgerecht nachempfunden, Sitze und Gepäckraum sind fein strukturiert.
Fahrzeugunterseite mit Aufnahmeöffnung für die beiliegende Anhängerkupplung
Aber das ist noch nicht alles, denn wer es detailreich mag, kann das Modell selber noch verfeinern. Dem Defender liegen schwarze Spiegel zum Einsetzen in die vorgesehenen Aufnahmen und eine einsetzbare Anhängerkupplung für die Aufnahme an der Fahrzeugunterseite am Spritzling bei. Damit kann der Geländewagen sofort zum Zugfahrzeug gewandelt werden.
Das Fahrgestell ist mit dem WIKING Logo gemarkt und bietet auch die Aufnahmeöffnungen für die bei diesem Modell verwendeten seitlichen Trittbretter. Darüber hinaus sind in vereinfacht Antriebsstrang mit Getriebe, Achshalterungen und Tragstrukturen des Rahmens nachgebildet.
Silberlinge auf der Spielwarenmesse (1)
Die Käufer erhalten mit dem aktuellen Modell des Land Rover meines Erachtens ein überaus gelungenes Modell in einer sehr guten Ausführungsqualität mit vielen hochwertigen Bedruckungen, Bemalungen und Details. Das macht Lust auf mehr – und weitere Varianten des Land Rover sind in den kommenden Jahren möglich. So plant WIKING eine weitere Felgenart und ein Tropendach. Auch Varianten als Einsatzfahrzeug sind angedacht, wie der Tiefzieheinleger der Verpackung bereits verrät. Die Sammler können sich also auf viele interessante Modelle freuen.
Mit den Herbstneuheiten liefert WIKING viele der im Frühjahr angekündigten Formneuheiten aus und kombiniert wieder zahlreiche Bauteile zu neuen interessanten Modellvarianten. Dabei sind der neue Land Rover Defender 110 in der letzten Baustufe und der lang erwartete Opel Kadett C Coupé. Aber auch der Aufsetztank mit offener Pumpeneinheit feiert auf dem MB Kurzhauber im Dienste der Baufirma Bölling Premiere. Das neue MAN TGS Baufahrzeug mit Meiller Mulde und die lange Gruppenkabine des Magirus Rundhaubers wissen ebenso zu überzeugen. Die Kombination aus Betonmischer-Aufbau auf dem Fahrgestell der Zugmaschine mit kubischer MB Kabine überrascht ebenso wie die Wiederauflage des MB Binz Krankenwagen in Tagesleuchtfarbe.
Mit der vorletzten Auslieferung des Jahres kommt auch das fünfte VW T1a – Sondermodell der Sammelaktion in den Handel. Der Bulli ist als Kastenwagen dieses Mal für „Lottchens Änderungs-Schneiderei“ im Einsatz.
0006.24 – WIKING Magazin 2017
0122.02 – DKW F 89, schwarzblau
0220.03 – MB 180, hellblau
0228.03 – Volvo Amazon (2-türig), rot
0289.03 – Ford FK 1000 Kastenwagen “Bosch”
0519.02 – MAN Wechselpritschen-Lkw, rot „Sped. Beißner”
0607.01 – MB Binz Feuerwehr – KTW, tagesleuchtrot
0679.06 – MAN TGS (Euro 6) Absetzkipper „Meiller“, zinkgelb
0788.07 – VW T1a Kastenwagen, korallenrot / moosgrau „Lottchens Schneiderei“
0788.10 – VW T1a Bus m Dachgepäckträger, taubenblau mit “WM-Logo” frontseitig
0872.02 – Hanomag WD Schlepper, achatgrau
Modellpflege 1:160
Im Bereich N-Spur-Modelle gibt es in diesem Monat zwei neue Modellzusammenstellungen als Farbvarianten.
0956.39 – Landwirtschaftlicher Anhänger, grün
0956.10 – Pritschensattelzug Magirus, zeltgrau DB
Neuheiten 1:32
0778.27 – Kröger Zweiachs-Dreiseitenkipper HKD 302 mit Plane
Mit der Ankündigung zur Spielwarenmesse 2016 einen neuen historischen Bagger zu miniaturisieren hat WIKING vielen Sammlern einen lang gehegten Wunsch erfüllt.
Neben den moderneren Baggern von O&K oder Terex befand sich bislang nur der betagte Krupp Ardelt aus den 1960er Jahren im Programm. Dieser zwischen 1961 und 1974 bei WIKING gebaute Bagger lässt sich auf Grund der verschiedenen Ausleger als Löffelbagger oder Kran mit erweiterbarem Ausleger bauen. Dazu kann er als Räder- oder Raupenbagger bzw. –kran zusammengestellt werden. Zahlreiche Varianten entstanden auch nach dem Ende der Serienproduktion seit den 1980er Jahren für Pola, als Wiederauflage im Serienprogramm oder als Auftragsmodell. Für seine Zeit ein gut detailliertes, funktionales und durchdachtes Modell. Jedoch sieht man ihm inzwischen an, dass er aus einer anderen Modellbauepoche stammt. Die Zeit war also reif für einen würdigen Nachfolger.
Spielwarenmesse 2016. Aufbau auf LKW Fahrgestell und im Hintergrund mit langem, hoch angesetztem Ausleger.
Die Entscheidung fiel auf den bis heute an einigen Stellen noch einsatzbereiten Fuchs F 301. Das fein nachgebildete und detaillierte Modell wurde von den Modellentwicklern dabei so angelegt, dass möglichst viele Vorbildvarianten auch im verkleinerten Maßstab nachgebildet werden können. Wer den Aufbau vom Fahrgestell löst, entdeckt an der Unterseite ein Stück Modellbautradition – den bekannten großen Königszapfen. Dieser ermöglicht dann auch den später geplanten Aufbau des Baggers auf ein LKW-Fahrgestell.
Mit der ersten Variante lieferte WIKING im Februar 2017 den Bagger zunächst mit Baggerschaufel und Abrissbirne aus. Mit tiefer Kabine für den klassischen Baustelleneinsatz.
Nun folgt nach einem halben Jahr das zweite, farbgleiche Modell, jedoch mit hoher Kabine für einen besseren Überblick über das Geschehen im Aktionsradius des Baggers. Es kommt der kurze, unten angesetzte Ausleger zum Einsatz. Die hohe Kabine eignete sich gut für tiefere Baugruben, Abrissarbeiten und besonders für Schrottplätze. Und so wurde dem brillantblauen Fuchs Bagger „artgerecht“ der neu entwickelte Schrottgreifer an den Ausleger montiert. Der filigrane Greifer lässt sich vorbildgerecht auf- und zuklappen. Damit werden den Sammlern und Dioramenbauern verschiedene Einsatzmöglichkeiten für den Bagger geboten. Ob Autowrack (wie es im Bild den alten Malibu aus meiner Kindheit erwischt hat), Stahlschrott oder Mülldeponie – hier ist der Greifer zu Hause.
Soll ein anderer Einsatzort her, kann man den Bagger mit den mitgelieferten Abschleppstangen mittels LKW etwas zügiger an einen anderen Ort, oder zurück auf den Bauhof schleppen. Durch die geringe eigene Fahrgeschwindigkeit fühlte sich der Baggerfahrer dabei sicher wie die Schnecke auf dem Rücken der Schildkröte – aber Zeit war auch damals schon Geld.
Ansonsten verfügt das Modell mit rotem Fahrgestell und vorbildgerechten roten Felgen über die bekannten Druck- und Bemalungsdetails. Die Frontscheinwerfer sind gesilbert, die Rücklichter rot und die Blinker orange bedruckt. Der heckseitige Firmenschriftzug „Fuchs 301“ ist weiß bedruckt. An der Vorderseite trägt der Fuchs das silberne Typenschild mit schwarzen Aufdrucken.
Dem Fuchs Bagger liegt neben den Abschleppstangen auch die oben abgebildete Baggerschaufel und nicht die im Neuheitenblatt angekündigte Abrisskugel bei. Die Baggerschaufel ist mit Gummiband bereits vormontiert und kann mit Hilfe einer feinen Pinzette und ruhigen Fingern binnen zwei Minuten in den Ausleger eingefädelt werden. Und schon ist aus dem Greifer ein Bagger geworden. WIKING liefert dem Modellfreund also eigentlich gleich zwei Modelle.
Weitere interessante Formvarianten werden in den kommenden Jahren sicher folgen.
Einmal um die ganze Welt … ein mancher hat den Traum und würde gerne als Weltenbummler ferne Länder bereisen und kennen lernen. Es ist aber den wenigsten vergönnt ein solches Vorhaben im Leben zu verwirklichen. Für alle die, die das Fernweh packt hat WIKING mit den Sommerneuheiten einen kleinen “Weltenbummler” – man muss sagen kurzfristig – ins Programm genommen.
Lange sind Weltenbummler nie an einem Ort. Es zieht sie weiter und sie sammeln Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse an allen Orten dieser Welt. Dieses Gen muss auch dem WIKING Modell in die Wiege gelegt worden sein. Denn kaum war er ausgeliefert, war er auch schon wieder weg und ist werkseitig vergriffen.
Das Modell fasziniert auf den ersten Blick. Es ist nicht nur das Gefühl von Aufbruch und Abenteuer, was dieses Modell in uns weckt. Es ist auch die stimmige Farbgebung. Die beigen Aufbauten auf dem schwarzen Fahrgestell. Dazu die dezenten schwarzen Drucke auf den Türgriffen, den Scheibenrahmen und -wischern. Der schwarze Grill unterstreicht das freundliche Kurzhaubergesicht. Reduziert auf das Wesentliche scheint das Modell. Die Weltkarte auf den beiden Kofferseiten verrät, wohin er noch will. Was hat der Kurzhauber schon hinter sich? Wo kam er her – ein Fahrzeug beim Roten Kreuz? Nun mit grobstolligen Reifen ausgestattet und einem ausgebauten Kofferaufbau geht es durch die Welt.
Den aufgesetzten Dachgepäckträger kann man schnell mit den beiliegenden Rädern und zwei Reservekanistern bestücken. Felgeneinsätze der Vorderräder hätten den Gesamteindruck perfekt gemacht. Peilstangen und Spiegel liegen am Spritzling zur Ergänzung bei. Und schon kann die Reise los gehen. Auf den grobstolligen Rädern rollt das Entdeckerfahrzeug leicht surrend über den Schreibtisch. Und eigentlich will man weiter fahren, denn das Modell macht sofort Bilder im Kopf.
♥ – Wer das werkseitig vergriffene Modell noch erwerben will, könnte beim Fachhändler vor Ort, dem → Markenshop noch fündig werden.
0226.04 – Austin 7
Wesentlich heimatverbundener ist da der Austin Seven. Der ultramarinblaue Engländer trägt als Zeichen der Verbundenheit mit der Insel die britische Fahne, den Union Jack, auf dem Dach. Es ist nach dem VW T1 “The Who” (0797.04) das zweite Modell, welches eine solche Dachbedruckung erhält. Aber eben das erste nach englischem Vorbild. Passend dazu hat WIKING den Klassiker als Rechtslenker ins Programm geschickt. Der kleine Brite weiß sofort zu gefallen. Die zahlreichen Detailbedruckungen kommen gerade auf dem satten Blauton sehr gut zur Geltung. Die zwei weißen Streifen auf der Motorhaube geben ihm ein sportliches Aussehen.
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Die eingesetzten Scheinwerfer und bemalten Rückleuchten sowie Blinker runden den sehr guten Gesamteindruck ab. Vorbildgerecht wurden auch das Markenlogo vorne und der Heckschriftzug umgesetzt. Diese sind wie die anderen Drucke sehr sauber aufgebracht. Der Heckschriftzug “Austin Seven” macht dem Betrachter deutlich: ich bin kein Morris Mini Minor, sondern das Schwestermodell von Austin. So britisch und gut umgesetzt haben sich sicher viele Sammler den Mini gewünscht, jetzt ist er da – mal schauen wie lange.
Die WIKING Sommerneuheiten August 2017 sind an den Fachhandel ausgeliefert worden, und in Kürze bei allen Händlern verfügbar. Einige der neuen Modelle werden in Kürze im Ticker im Rahmen der Modellvorstellungen genauer gezeigt.
Die Freunde des folgenden Modells müssen sich weiterhin noch ein wenig gedulden, die Auslieferung wurde auf Oktober verschoben:
0792.06 – VW-Porsche 914 mit Fuchsfelgen, leuchtrot
Die WIKING Neuheiten für den August sind online! Der Mini rollt als rechtsgelenkter Austin 7 mit Dachbedruckung “Union Jack” ins Programm und der Fuchs Bagger erscheint das erste mal mit hoher Fahrerkabine und Schrottgreifer. Als weitere Formneuheit erscheint der Claas CARGOS Ladewagen für die Freunde der landwirtschaftlichen Modelle. Neue Modellkombinationen bereichern das Serienprogramm und WIKING greift wieder einmal bestehende Modellthemen auf. So lebt die einstige Handelskette coop im Modell fort, das Blumhardt-Set erfährt Ergänzung sowie Safari-T1 Bulli und Weltenbummler Unimog (Sondermodell Unimog Museum 2011) bekommen Unterstützung in der Savanne mit einem MB Kurzhauber als Weltenbummler. Einen seiner letzten Auftritte dürfte der VW T1 Samba-Bus aus der alten Form haben, während der Büssing 12.000 erstmals mit modifizierter Frontspinne vorfährt. Dazu erscheint das 4. Modell – “Zweirad Heinz” – aus der VW T1 Sammelaktion als Bus.
In der letzten Juni-Woche gelangen die Neuheiten zur Auslieferung. Neben einigen Modellvarianten und neuen Modellzusammenstellungen sind zwei weitere Formneuheiten einsatzbereit. Eine davon ist der neue Aufsatztank für Pritschenlastwagen, die der Neuheiten-Ticker seinen Lesern schon heute vorab präsentieren darf. Erstmals zum Einsatz kommt dieser auf einem MB Kurzhauber Pritschenlastwagen (0438.01).
Auf der Spielwarenmesse wurden im Frühjahr die ersten Silberlinge gezeigt, die die Einsatzmöglichkeiten und Varianten darstellten. Die Form für den Tank ist so konstruiert, dass ein Ein- und Zweikammersystem nachgebildet werden kann. Dazu kann die Pumpeneinheit bei künftigen Modellen offen oder mit geschlossener Wetterschutzkiste ausgeführt werden. Damit der Tank auf die verschieden breiten Modellpritschen aufgesetzt werden kann, sind die Abstandhalter der Basisplatte variabel in der Länge.
Mit dem Aufsatztank können zahlreiche Pritschenlastwagen und Pritschenanhänger aus dem WIKING Programm zu neuen Modellkombinationen ergänzt und Vorbildfahrzeuge nachempfunden werden. Vorherrschend waren die nachträglichen Tankaufbauten auf LKW-Pritschen bis in die 1970er Jahre. Schon in den 1960er Jahren wurden jedoch vermehrt Spezialtankaufbauten auf den Kurzhauber- und Frontlenkerfahrgestellen aufgesetzt. Sicherheitsgründe und die stetige Umstellung auf flüssige Brenn- und Betriebsstoffe machten die Spezialfahrzeuge wirtschaftlicher. Doch gerade in einer Zeit wo Festbrennstoffe neben den Flüssigbrennstoffen eine bedeutende Marktposition einnahmen, waren die flexiblen Aufsatztanks für die Brennstofflieferanten zunächst praktikabler.
Und so ist der neue Aufsetztank von WIKING auch vorbildgerecht abnehmbar. Der Tank kann somit im Diorama mittels Mobilkran abgehoben werden und der LKW anderen Transportaufgaben zugeführt werden. Mit geschlossen ausgeführter Pumpeneinheit kommt als Premierenmodell der Einkammertank zur Auslieferung.
Die seitlichen Stege sind so bemessen, dass die Pritschenwände den Tank ausreichend sicher in Position halten. Ein Markenzeichen trägt der neue Tank übrigens nicht. Die Gravuren, z.B. am Deckel, sind fein detailiert. Der Tank ist aber so schlicht gehalten, dass er zu den Modellen aus alten Formen, aber auch zu jüngeren Modellumsetzungen wie dem MB 6600 passt. Die Größe des Tanks ist gut gewählt, so dass auch schwächer motorisierte Lastwagen mit Tank und Inhalt last- und krafttechnisch zurecht kommen dürften.
Für die Erstauflage wurde ein gelungenes und stimmiges Modell nach einem Vorbildfahrzeug des Brennstofflieferanten Westfalen AG gewählt. Dort waren die Mercedes-Benz Kurzhauber für die Haus-zu-Haus Lieferungen im Einsatz. Neben dem eigenen Tankstellennetz wurden zahleiche Kraft- und Schmierstoffe sowie Gase von der Westfalen AG vertrieben.
Das Modell wurde in den ansprechenden Hausfarben der Westfalen AG gefertigt. Fahrerhaus und Pritsche sind enzianblau ausgeführt und auf einem schwarzen Fahrgestell aufgebaut. Die 8-Loch-Felgen sind schwarz eingesetzt. Der Tank ist rapsgelb und trägt den enzianblauen Druck “WESTFALEN”. Dem Modell kommt der in den letzten Jahren entwickelte Bedruckungskomfort zu Gute. Die Kühlergrillfläche ist schwarz bedruckt. Die Scheinwerfer darin sind silbern handbemalt und der Grill mit silbernem Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern in silber versehen. Die Türen tragen das mehrfarbig aufgedruckte Firmenlogo des Unternehmens aus Münster.
Mit den kurzen Pritschenlastwagen konnten die Lieferanten im ländlichen und städtischen Raum gut zu den Kunden anfahren. Ob Privathaushalt oder kleines Unternehmen im Hinterhof, über die am Wagen befindlichen Schläuche ließen sich wie heute schnell und mit weniger Muskelkraft Kraft- und Schmierstoffe in die Vorratsbehälter per Pumpenkraft füllen. Vorbei war das Schleppen der Festbrennstoffe Kohle und Briketts.
Schon Friedrich Peltzer hielt diese Ära der Brennstoffanlieferung im Modell fest. 1972 erschien bei WIKING der erste Aufsatztank auf Basis des alten Sprengwagenaufbaus. Mit einer Grundplatte und Schlauchrolle versehen wurde der Einkammertank auf die Pritsche eines MAN Kurzhaubers aufgesetzt. Im Kreise einiger seiner Vorfahren fällt der Mercedes Benz mit kubischer Kabine auf. Es handelt sich vermutlich um ein Versuchsmodell mit geringer Auflage aus den Jahren um 1972. Der Tank hat eine dunkelgraue Lackierung auf der Schlauchrolle und Papieraufkleber. Ob vor Markteinführung eine Entscheidung zwischen dem modernen Führerhaus oder dem zeitgenössisch passenderen MAN Kurzhauber fiel, ist nicht bekannt. Erst fast vier Jahrzehnte später fand 2007 diese Modellkombination beim Post Museums Shop im Rahmen einer Sondereditionen mit Shell-Fahrzeugen Verwendung.
Das aktuelle Serienmodell zeigt aber deutlich, mit einem Kurzhauberfahrerhaus wirkt der Tankwagen viel authentischer und zeitgenössischer. Dazu trägt sicher die für das Debüt gelungene und vorbildgerechte Farbgestaltung bei. Die Größe des Tanks ist gut gewählt. Das Tankvolumen wirkt auf der Pritsche wesentlich stimmiger als beim alten Tankaufbau, und die Holzpritsche damit nicht mehr überlastet.
Der variantenreiche Formenbau des Tanks lässt in den kommenden Jahren einige weitere Modelle erwarten. Neben Serienmodellen wird es sicher auch zahlreiche Einsatzmöglichkeiten bei den Sondermodelleditionen diverser Auftraggeber geben.
Mit den Juni Neuheiten erhält das Sondermodell des Neuheiten-Tickers ein Schwesterschiff. Während das Sondermodell im Stil der 70er-Jahre-Modelle von WIKING gestaltet ist, wird das Serienmodell durch neue oder modifizierte Bauteile eine leicht andere Formsprache sprechen.
Über die Fertigkeiten des Motorbootes wurde an dieser Stelle bereits zum Erscheinen des Sondermodells geschrieben. Das mit guter – und für so ein kleines Schiffchen recht stabiler – Wasserlage ausgestattete Boot schwimmt natürlich in beiden Fällen. Neben diesem Spielvergnügen bieten die beiden nun erschienenen Motorboote aber noch mehr Freude. Die Freude am Umstecken. Denn mit dem Serienmodell ergeben sich nun neue Möglichkeiten für Gespanne aller Modellbaujahre.
Das Serienmodell ruht auf einem silbergrauen Trailer mit modifizierter Deichsel, und rollt auf Rädern mit silbernen Felgen mit markenneutraler Buckelkappe. Für die kleinen Zughaken, die an die Fahrzeuge im Programm angesetzt werden kann, wurde der Trailer nach längerer Produktionspause 2003 vorbildgerechter gestaltet.
Zuvor hatte WIKING bereits für ein Siemens Werbemodell 1989 eine Verkleinerung der Zugöse vorgenommen, um das Boot an den kleinen Zughaken des G-Modells von Mercedes Benz anhängen zu können. Es blieb aber bei dem breiten Steg als Deichsel, der für spielende Kinderhände ausreichend stabil, aber modellbauerisch nicht filigran und vorbildgerecht war.
Eingesetzt wurde das Boot mit dem modifizierten Trailer dann erstmals im Gespann mit dem Mercedes Benz 280 SE Coupé in zwei Farbvarianten. Ergänzt mit filigranem Zughaken und mit Klarlackfinish zogen die Modelle aus der alten Form die zeitgenössisch passenden Boote. Weitere Gespanne im Serienprogramm blieben aus. 2014 wurde das Motorboot dann wie einst als Zubehörartikel das erste Mal wieder solo ausgeliefert.
Nun folgt die zweite Farbvariante nach erfolgreichem Abverkauf des ersten Modells. Nach der ersten vollständig rotbraunen Farbgebung erscheint das Motorboot im Juni in frischen Farben. Der Rumpf ist cremeweiß, das Deck in pastelltürks ausgeführt. Der Motor ist silbern angesetzt. Um das Modellboot an vorhandene Fahrzeuge anhängen zu können, liegen zwei schwarze Zughaken am Spritzling bei. Diese können an Fahrzeuge angeklebt oder bei bereits vorhandener Aufnahmeöffnung am Chassis eingesteckt werden. Der Käufer kann so wie beim ersten Modell seine eigenen Gespanne schaffen.
Interessante Möglichkeiten ergeben sich, wenn man Sonder- und Serienmodell nutzt um neue Varianten zu schaffen. Der beim Sondermodell verwendete Trailer mit kurzer Deichsel und größer Zugöse ermöglicht die Kombination mit den alten Modellen. Das Boot ist schnell umgesattelt und schon erstrahlen Ford Continental und Chevrolet Malibu im neuen Gespannglanz. Aber auch ein Pajero macht mit neuem Trailer und einem Motorboot im edlen Schwarzrot eine gute Figur.
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Sie haben Lust auf neue Gespanne? So lange der Vorrat reicht kann das Sondermodell noch im → Fan-Shop bestellt werden. Beim → ModellCarService können Sie beide Modelle zusammen bestellen und so Versandkosten sparen.
Mit den Juni-Neuheiten gelangen weitere Formneuheiten wie der Aufsetztank oder auch die Schaufel für den Still Gabelstapler zur Auslieferung und ergänzen vorhandene Modelle. Der Aufsetztank erscheint zunächst mit geschlossener Schlauchkiste auf einem MB Kurzhauber Pritschenlastwagen. Bei der Neuheitenauslieferung sind neben einem aktuellen MB Silosattelzug mit kippbarem Tank und dem Still Gabelstapler auch wieder zahlreiche Young- und Oldtimer vertreten. Diese sind aus vorhandenen Formen durch neue Modellzusammenstellngen entstanden und in interessanten und einfallsreichen Farb- und Bedruckungsvarianten ausgeführt. Dazu erscheint das 3. Modell – “Ursels Blumenstube” – aus der VW T1 Sammelaktion.
Fertig geworden ist auch das neue Fahrgestell für die Magirus Saturn Fahrerkabine aus der alten Form. Damit kann der erste Sattelzug zum Sommerbeginn präsentiert werden. Die Kabine erhält den inzwischen umfangreichen Bedruckungskomfort mit schwarzem Grill, Silberungen und Typenbezeichnungen. Gewählt wurde ein Tiefladeauflieger, so dass nun auch ein klassischer Tieflader mit Magirus Eckhauber-Zugmaschine im Programm zu finden ist.
Der VW T1 aus der alten Form mit Dachstreben bekommt noch einmal einen Platz im Programm, bevor gegen Jahresende das erste Serienmodell ohne Dachstreben ausgeliefert wird. Vor dem bereits begonnen Rückbau, → WIKING informierte darüber bereits an dieser Stelle, wurden noch einmal Einsatzfahrzeuge mit den Dachstreben für den Dachaufbau gerfertigt. Diese rollen nun schrittweise in das Programm. Der DRK Einsatzwagen wurde dabei erstmals mit teilsatinierten Scheiben im Transportraum ausgeführt.
Wem das bei den Neuheiten zu sehende MB 300 SD Taxi bekannt vorkommt, der liegt richtig. In abgewandelter Form, z.B. mit Typenkennzeichnung 450 SE, ist das Modell bereits als Sondermodell bei Lechtoys erschienen. Mit leicht abgewandeltem Druckumfang ergänzt das Schwestermodell ab Juni das Serienprogramm.
Und auch das im Stil der 1970er Jahre gehaltene blog.wiking-neuheiten.de Motorboot → “Alte Liebe” bekommt passend zur Sommerzeit ein Schwesterschiff. Dieses Mal mit modifiziertem Trailer, kleiner Zugöse und Felgen mit Buckelkappen. Wie sich die beiden Modelle zu interessanten Gespannen umstecken lassen, werden Sie in Kürze hier im Ticker entdecken können.
Einen bunten Strauß an Neuheiten präsentiert WIKING im Frühling 2017. Mit dabei die erste Formneuheit der Spielwarenmesse 2017: der VW T1c aus der neuen Form (Karosserie-Oberteil) fährt als Samba-Bus in das Modellprpgramm. Dieser hat nicht nur erstmals die US-Stoßstangen, sondern innen auch eingeklebte Gardinen.
Kleine Detailneuheiten, wie die bei den VW T1 (Typ 2) Modellen in 2016 vorgestellte Kreislampe, kommen auch zum Einsatz; hier am Opel Caravan, der so erstmalig als Krankenwagen mit mattierten hinteren Scheiben ins Programm rollt. Auf den neuen Felgen rollt der VW T3 als Taxi in das Programm und schließt die Taxi-Lücke zwischen den bisher erschienenen VW T2, T4 und T5 Modellen. Dazu reicht WIKING eine Reihe von neuen Modellvarianten und Modellpflegen in die Händer der Sammler und Modellbahner. Neben einem interessanten Themenset “Blumhardt” erscheint im Jubiläumsjahr auch ein neues Buch zum Thema WIKING.
Der VW T1c Kastenwagen aus der alten Form erscheint dieses Mal das letzte Mal als Feuerwehr-Modell mit Dachstreben. Die Form wird derzeit auf ein glattes Dach zurückgebaut, so dass künftig wieder Transporter für den zivilen Einsatz ohne Dachstreben aus der Form gefertigt werden können.
0990 91 – Set mit einer Zugmaschine, zwei Aufliegern und einem 3-achsigen Anhänger mit Firmenkennzeichnung “Blumhardt”. Fahrzeuge enizianblau, alle Modelle mit heckseitigem oder seitlichem Aufdruck des Blumhardt-Logos in schwarz auf weiß. Die Fahrgestelle, Deichseln und Felgen in lichtgrau.
– MAN Zugmaschine mit Ballastpritsche
– Tankauflieger mit heckseitiger Klappe
– Hinterkipper-Auflieger
– 3-achsiger Anhänger Hochbordpritsche
Buchveröffentlichung
0006.45 – Wiking-Autoträume
Dass Buch zum Jubiläum: 85 Jahre WIKING. Dazu ist im Pressetext zu erfahren: “Das Buch gibt einen zeitlichen Abriss über die verschiedenen Epochen, lässt den Geist der Macher fühlbar werden und zeigt in eindrucksvollen Fotostrecken, warum Menschen bis heute so leidenschaftlich Wiking-Modelle sammeln. Für die vielen tausend Enthusiasten sind die kleinen Autos Lebensbegleiter geworden – oft von Kindesbeinen an. Einmalige Dioramen sind ebenso zu sehen wie seltene Modelle. Das Buch stellt Plagiate vor, denen es niemals gelungen ist, nur annähernd die Faszination und Aura ihrer miniaturisierten Vorbilder zu erreichen. Wiking – das macht das Buch mit über 600 Abbildungen deutlich – steht für eine ganz individuelle, einmalige Modellwelt. Puristisch, einfach unverwechselbar. Dieser außergewöhnliche Stellenwert der traditionsreichen Modellmarke blieb bis heute unangetastet. Zahlreiche Geschichten, beeindruckende Augenzeugenberichte und bislang unveröffentlichte Dokumente aus 85 Jahren beschreiben auf 168 Seiten die Wiking-Modellhistorie und komplettieren das Markenbild in all seinen facettenreichen Details – auch über Deutschland hinaus. So wie es wirklich war. Das Buch wird zum reich illustrierten Kontrastprogramm von Historie und Gegenwart, macht den spannungsreichen Modell-Mythos Wiking als große Welt der kleinen Miniaturen für jeden verständlich. Es geht um Emotionen – anders wären Wiking-Autos nie so erfolgreich und damit zum Chronisten der Automobilgeschichte geworden.”
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Einmalige Auflage – “85 Jahre WIKING Modellbau”
0788.04 – VW T1a Kasten “Gaststätte – Bei Onkel Otto”, mit Dachlüfter, silbergrau-hell / himmelblau
Zweites von insgesamt 7 Modellen im Jubiläumsjahr 2017 die gesammelt werden können. Als limitierte einmalige Auflage zum Jubiläumsjahr von je nur 2.017 Stück. Die Modelle erinnern mit den aufgedruckten Symbolen an die des Straßenplanes und verknüpfen so die Geschäfte in den Gebäuden auf dem Straßenplan nach fast 7 Jahrzehnten mit Namen. Zum Einsatz werden nur VW T2a (Typ 2) aus der neuen Form kommen, dabei als Bus oder Kastenwagen. Die ersten Ideen waren schon auf der letztjährigen Spielwarenmesse zu sehen, wo die neuen VW T1a Kastenwagen in weiß mit den Symbolen der Geschäfte bedruckt auf den revitalsierten Straßenplatten ausgestellt waren.
Sechs der VW T1 (Typ 2) können im Laufe des Jahres gesammelt werden. Das Sammeln wird belohnt, denn nur wer alle sechs Modelle gesammelt hat, erhält im April 2018 das siebte Modell – ebenfalls streng limitiert und nicht im Handel zu erwerben – gratis dazu! Ein Dankeschön von WIKING an den Sammler!
Auch in diesem Jahr bringt WIKING zur → Intermodellbau in Dortmund (05. bis 09.04.2017) zwei neue Messemodelle an den Stand E42 in Halle 7 mit. Mit zwei LKW – Modellen nimmt WIKING regionale Modellthemen auf, und erinnert mit den Messemodellen an die 1960er- und 1970er-Jahre im Kohle- und Stahlrevier. Die beiden Modelle wurden nach historischen Fotos der zeitgenössischen Vorbilder erstellt.
0504.53 – MAN Schwerlastzugmaschine mit Tieflader „Alborn“
Der kieferngrüne MAN Kurzhauber mit Ballastpritsche zieht einen 4-achsigen Tieflader, so wie einst im Fuhrpark der Spedition August Alborn aus Dortmund-Hombruch. Die Zugmaschine ist entsprechend einem Vorbildfahrzeug umfangreich bedruckt.
Der MAN verfügt über viele Detaildrucke wie Scheinwerfer, Lüftergitter, Markenlogo und Firmenkennzeichungen der Spedition Alborn sowie rotweiße Baken an der Stoßstange. Auf dem Dach sind zwei Gelblichter aufgesetzt. Auch am Tieflader sind rotweiße Baken und der Firmenschriftzug aufgedruckt. Das Modell kostet auf der Messe 20,00 Euro. .Das
0436.56 – MB Kurzhauber “Brauerei Bergmann”
Der insgesamt weißblaue Kurzhauber mit Pritschenaufbau für den Nahverkehr erhält eine dunkelblaue Plane. Der Grill ist schwarz bedruckt, Details wie Stern im Grill sind gesílbert. Die Scheinwerfer sind silbern, die Blinker orange bemalt. Die Stoßstange trägt einen roten Streifen, die Pritschenseiten rotweiße Schriftzugleisten “Dortmunder Bergmann Bier”. Das Modell kostet auf der Messe 14,00 Euro.
Restbestände und ein übliches, begrenztes Händlerkontingent werden an den bestellenden Fachhandel nach der Messe Ende April mit den Neuheiten ausgeliefert. Weitere Informationen bei → WIKING.
Die WIKING Neuheiten Februar 2017 sind an den Fachhandel ausgeliefert worden, und bei den Händlern verfügbar. Das auf 2.017 Stück limitierte Sondermodell zum 85. Jubiläum (0788.03 VW T1 [Typ2] Eisenwaren Klaus) ist werkseitig bereits vergriffen.
Eine umfangreiche Modellvorstellung der Serienneuheiten mit zahlreichen Bildern finden Sie in der April-Ausgabe der → Caramini (04/2017).
In Kürze wird ein neues exklusives WIKING Modell für die Schweiz über den schweizer Importeur vertrieben. Erneut widmet sich der Importeur dem Thema Schweizer Post in der Edition “Die Post CH”. Dieses Mal steht ein VW Käfer im Dienst der PTT.
Der VW 1200 Käfer (0810.59) wurde in den Farben der Schweizer Post PTT aufgelegt. Das Grundmodell ist gelb, die Kotflügel wurden drucktechnisch schwarz abgesetzt. Auf dem Dach ist ein lichtgrauer Dachgepäckträger mit Werkzeug aufgesetzt. Die Stoßstangen sind silbern eingesetzt. Das Modell rollt auf silbernen Buckelkappenrädern.
Auf den Türen ist das PTT-Logo der Post mehrfarbig aufgedruckt. Die Scheinwerfer vorne sind transparent eingesetzt und die Rückleuchten sind rot bemalt. Verpackt in einer Klarsichtschachtel mit gestaltetem Einleger ist das limitierte Modell nur in der Schweiz erhältlich.
Das Modell wird vermutlich auch wieder bei den bekannten Sondermodellhändlern in Deutschland in begrenzter Anzahl angeboten.
WIKING wird 85! Da muss auch ein entsprechendes Neuheitenpaket für die Sammler vorbereitet werden, hat man sich wohl in Lüdenscheid gedacht. Auf der diesjährigen Spielwarenmesse präsentiert WIKING wieder ein breit gefächertes Neuheitenpaket, was sicher viele Sammlerherzen wieder hochschlagen lässt. Denn da sind einige Überraschungen dabei. Auch im 85. Jahr der Unternehmensgeschichte verbindet Wiking wieder Tradition und Moderne und knüpft an alte Modellhistorien an.
Der Stand steht im Zeichen des Jubiläums. Schon von weitem ist der Schriftzug “85 Jahre” in der satinierten Folie auf den Scheiben sichtbar. Es gibt für die Besucher auch ein kleines Täfelchen Schokolade – sicher ein begehrtes Sammlerobjekt bei den Besuchern.
Im Maßstab 1:87 dürfen sich die Sammler über ein top aktuelles Fahrzeug freuen, das T-Modell der aktuellen Mercedes Benz E-Klasse rollt ins Programm. Dazu gibt der Land Rover Defender sein Seriendebüt bei WIKING. Aber auch im klassischen Bereich gibt es Modelle, die sich Sammler seit langem gewünscht haben. VW T2 Doka, Unimog 401 “Froschauge” und ein neuer VW T1 Samba-Bus! Den Unimog gab es bislang nur unverglast im WIKING Programm.
Was nicht fehlen darf: die Landwirtschaft. In 1:87 und im Maßstab 1:32 gibt es große Modellbaukunst – mal klein, mal groß im Maßstab.
Auch in diesem Jahr sei angemerkt, dass die in Nürnberg gezeigten Neuheiten nicht zwangsläufig binnen der nächsten 12 Monate in das Serienprogramm rollen. Die neuen Modelle und Bauteile finden in Erstausführungen, Modellkombinationen und Abwandlungen in den nächsten Jahren schrittweise den Weg ins das Serienprogramm.
Aber nun Modell für Modell mit Einzelbeschreibungen und Details zur geplanten Ausführung. Unten finden Sie auch einen Ausblick auf die Neuerscheinungen im April.
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Maßstab 1:87
Bei den modernen Fahrzeugen gibt es neues bei PKW, Baufahrzeugen und in der Landwirtschaft.
Mercedes Benz E-Klasse T-Modell “Avantgarde”
Mercedes Benz E-Klasse T-Modell “Exclusive”
Mercedes Benz E-Klasse T-Modell “AMG”
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In drei verschiedenen Ausstattungsausführungen wird das Modell nach und nach das Programm bereichern. Zwei Grill-Varianten und ein zweiter Felgensatz für das AMG Modell machen eine vorbildgerechte Gestaltung möglich. Es wird erwartet, dass es wie bei der Limousine auch Varianten mit und ohne Panorama-Glasdach gibt. Auch dieses Modell verfügt über durchbrochene Felgen feine Drucke und Chrombeschichtungen.
Land Rover Defender 110
Der britische Dauerläufer bekommt bei WIKING ein Modelldenkmal in Form der letzten Bauform – zuletzt als “Last Edition” angeboten. Und das ist in vielfältigen Varianten möglich. Denn es werden unterschiedliche Dächer möglich sein (mit Regenrinne & aufsteckbares “Tropendach” als Sonnenschutz), das Modell kann mit und ohne Zughaken vorfahren und auch Trittbretter und seitliche Luftansaugführung sind geplant. Neben einer neuen Stahlfelge wird es das Modell auch mit 5-Stern-Alufelge geben – und auch diese sind wie beim Mercedes durchbrochen.
Claas Cargos, 2-achsiger Großkipper mit beweglicher Klappe
Den großen Transport- und Häckselwagen bringt WIKING mit beweglicher Klappe sowie mit und ohne Dosierwalzen.
Lemken Solitär 25 Sämaschine
Das Flagschiff der Firma Lemken im Bereich Sämaschinen kommt als kleines filigranes Meisterwerk daher. Der Saatausleger ist klappbar und die Sämaschine kann in einer Version auf Lemken Heliodor und Zirkon aufgesetzt werden. In der anderen Varinate kann das Modell auf einem Fahrgestell gezogen werden.
MAN Euro 6 auf 4-achsigem Fahrgestell mit Meiller-Mulde
MAN Euro 6 auf 4-achsigem Fahrgestell Liebherr Fahrmischer
Für das MAN Fahrerhaus und die vorhandenen Aufbauten wird ein neues vorbildgerechtes Fahrgestell mit seitlich graviertem MAN Schriftzug konstruiert. Dies ist z.B. beim Betonmischeraufsatz mit zusätzlichen Aggregaten versehen.
Im Bereich der klassischen Fahrzeuge gibt es einigen Zuwachs im Bereich PKW und LKW.
VW T1 Samba-Bus
Für das vorhandene Karosserieunterteil fertigt WIKING endlich ein Oberteil für den Samba-Bus. Damit zeichnet WIKING die Geschichte des beliebten Klassikers ab dem Baujahr 1963 nach. Es wäre kein WIKING-Modell, wenn es nicht spannende Varianten geben würde! Neben dem geschlossenen Verdeck gibt es auch eine offene Variante. Des Weiteren kann das Modell mit und ohne frontseitiges VW-Logo und auch mit Amerika-Stoßstangen (werden auch für den Typ 2 / VW T1a hergestellt) in die Modellwelt rollen.
VW T2a Doka Pritsche mit/ohne Plane
50 Jahre VW T2. Ein Jubiläum mit neuem WIKING Meilenstein für den Bulli. Die Modellhistorie des VW T2 wird nun fast vollständig bei WIKING nachgebildet. Mit der VW T2 Doppelkabine geht ebenfalls ein großer Wunsch der Bulli-Sammler in Erfüllung. Mit und ohne Plane (von der VW T1 Doka) kann das Modell aus neuen Formen für viele Nutzfahrzeugeinsätze vorgesehen werden.
Neue Räder mit flacher Radkappe für VW T2, VW T3, VW 1500 / 1600
Damit die neue VW T2 Doka vorbildgerecht daher kommt, spendiert WIKING dem Modell neue Felgen. Die Zeiten der Räder mit Buckelkappe an Fahrzeugen der 70er und 80er Jahre sind vorbei: fortan kann für alle VW T2 und VW T3 Modelle die neue vorbildgerechte Felge eingesetzt werden. Auch der VW 1500/1600 aus den alten Formen profitiert von dieser Formneuheit, denn auch diese Modelle können nun mit artgerechteren Felgen in das Programm rollen.
Unimog 401 “Froschauge”
Als komplette Neukonstruktion erscheint der Unimog mit den markanten “Froschaugen”. Einst als unverglastes Modell im Programm bei WIKING, darf das Fahrzeug zum 85. Firmenjubiläum nach aktueller Formbaukunst konstruiert ein Comeback feiern.
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Das Modell erhält eine hinten offene Plane mit feinem Faltenwurf und kann auch mit verschiedenen Radsätzen für unterschiedliche Einsatzzwecke ausgestattet werden. Der alte Werkstatteinsatz passt auf die Pritsche. Die neue Plane ist so konstruiert, dann diese künftig auch für den Unimog U 411 verwendet werden.
Magirus Saturn (alte Form) Eckhauber Zugmaschine
Das alte Fahrerhaus erhält ein neu konstruiertes Fahgestell als Sattelzugmaschine, ähnlich wie im vorherigen Jahr der MAN Kurzhauber. Das Fahrgestell kann mit und ohne Zughaken ausgeführt werde. Mit Hilfe der Auflieger aus dem Formenfundus können im Laufe der kommenden Jahre so zahlreiche neue Modellvarianten entstehen.
Magirus Rundhauber (lange Gruppenkabine) LF 16
Magirus Eckhauber (lange Gruppenkabine) LF 16
Die neuen Löschfahrzeuge als TLF 16 erhalten die lange Gruppenkabine (1+8) und einen komplett neuen Aufbau mit zwei neuen Leitern. Die von den anderen Modellen bekannten Bauteile Suchscheinwerfer und Schlauchhaspel machen die neuen Löschfahrzeuge komplett. Auf der Messe wurde nur der Rundhauber gezeigt, die Eckhauber-Variante ist zudem möglich.
Aufsetztank Einkammersystem / Zweikammersystem
Als Zubehör zu den klassischen Lastwagen mit Pritsche im WIKING Programm kommt der neue zweiteilige AUfsetztank. Mit einer oder mit zwei Kammern kann das Oberteil des Tanks ausgeführt werden. Die Schlauchhaspel kann offen oder im Gerätekasten verborgen ausgeführt werden. Die Klassiker Magirus Sirius, Magirus 3500, MB L5000 oder auch Henschel HS100 und MAN 415 können so neue Aufgaben im Mineralöllieferdienst erhalten.
Opel Kadett C Coupé
Der Renner aus Bochum ist fast fertig, er wurde bereits auf der Messe 2106 als Silberling vorgestellt. In der ersten Serienfarbe, einem edlen grünmetallic, steht der GT/E auf der Messe in den Startlöchern für die Auslieferung. Diese wird aber erst im 2. Halbjahr 2017 erfolgen! Fein bdedruckte Details, Heckschriftzüge und neue Felgen runden den gelungenen Gesamteindruck ab.
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Modellabwandlungen & Neuheiten April 2017
Büssing 12000 mit neuer Plane “Deutsche Bundesbahn”
Unimog U 406 mit Aufsetztank & Möbelanhänger “Keller Geister”
Maßstab 1:32
Vielfältig sind auch die Messeneuheiten im landwirtschaftlichen Bereich. Vor 10 Jahren wurden die ersten Modelle in diesem Maßstab vorgestellt – ein weiteres kleine Jubiläum in diesem Jahr. Gewohnt detailiert und vorbildgerecht werden die neuen Modelle mit vielen beweglichen Bauteilen ausgeführt. Der ideenreichtum der Modellbauer bei der Umsetzung lässt sich kaum in Gänze bei den Modellen aufführen. Für die zahlreichen Schlepper im Programm gibt es in diesem Jahr drei Anhänger für drei ganz unterschiedliche Einsatzzwecke.
Die gezeigten Modelle sind nicht alle Neuheiten des Jahres. Zum Beispiel zur Agritechnika im November 2017 wird es weitere Formneuheiten geben. WIKING arbeitet weiter am Ausbau des Modellprogramms im Maßstab 1:32.
John Deere Feldhächsler 8500i
Mit Schneidewagen und drei Anbaugeräten (Pick-Up, Kemper Maisgebiß und Profi-Cut) weiß der detaillierte Koloss zu gefallen. Das Vorbildfahrzeug hat bis zu 585 PS und wird als selbstfahrender Feldghäcksler komplett neu bei WIKING konstruiert. Neben den beweglichen Details wurde auch an Feuerlöscher und blauen Ad-Blue-Deckel gedacht. Die Bilder zeigen Handmuster, das Modell erscheint erst 2018.
Oehler Ballentransportwagen
Ab diesem Jahr können die im letzten Jahr im Zubehörprogramm erschienenen Rund- und Quaderballen fachgerecht transportiert werden.
Mit dem Oehler Ballentransportwagen kann die landwirtschafliche Szenerie nach der Ernte komplettiert werden. Die Ladegitter sind klappbar, der Hänger in sich fein detailiert.
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Krampe Tridem (Hakenlift & Mulde)
Der Anhänger für die 200-PS-Schlepperklasse verfügt über einen beweglichen Hakenlift, mit dem die 30 Tonnen Mulde auf- und abgesetzt werden kann. Der Anhänger verfügt über drei Achsen, die Rollen an der Mulde sind beweglich.
Kröger HKD 302 Dreiseitenkipper
Der Kröger Anhänger ist als vorbildgetreuer Dreiseitkipper ausgeführt. Das Modell ist vollfunktional, alle beweglichen Bauteile am Vorbild wurden in 1:32 nachempfunden. Die Räder mit Straßenprofil sind wechselbar, die Blattfedern federn den Kipper vorbildgerecht und mit dem Hubzylinder lassen sich Hub- und Schwenkbewegungen originalgetreu nachempfinden.
Maßstab 1:160
Im Maßstab 1:160 sind keine Formneuheiten vorgesehen. Es ist mit Modellabwandlungen wie im Vorjahr zu rechnen.
Zur Spielwarenmesse fertigt WIKING traditionell ein Sondermodell als Dankeschön für die Händler. Das Modell wird am Messestand an die Kunden verschenkt. Abweichend von den Serienmodellen ist der Papiereinleger rot statt weiß, und weist auf den Anlass hin. Neben dem Herstellerhinweis sind die Messedaten und das Logo der Spielwarenmesse aufgedruckt.
Das limitierte WIKING Sondermodell 2017 für die Händler ist in diesem Jahr der Mini Cooper. Das weiße Fahrzeug trägt auf den Türen das rote Logo der Spielwarenmesse mi den Messedaten.
Der Mini ist ein Rechtslenker und erhält den Bedruckungsumfang des letzten Serienmodells. Fensterumrandungen umlaufend und Türgriffe in silbern aufgedruckt. Einige Händler geben das Modell nach der Messe an Kunden weiter.
Mit der ersten Neuheitenauslieferung bringt WIKING weitere Formneuheiten in die Sammlervitrinen. Die erste Version des detaillierten Fuchs Baggers und der viertürige Volvo Amazon sind fertig und rollen zu den Händlern. Dazu erscheint die aktuelle E-Klasse erstmals ohne Glasdach und einige bekannte Modelle erscheinen ebenfalls in neuen Bauteilkombinationen oder für neue Einsatzzwecke mit Blaulicht.
Mit der Auslieferung werden begonnene Themenwelten weiterentwickelt. So erfahren der Fuhrpark der Firmen Bölling, der der W&W Holzbau und der der Spedition Rinnen Unterstützung durch neue Fahrzeuge. Auch die Baufahrzeugflotte in zinkgelb wird mit dem Atlas Mobilbagger ergänzt. Feuerwehrfreunde dürften sich über das aktuelle Drehleiter Fahrzeug und dem erstmals als Einsatzwagen erscheinenden VW 411 freuen, die zudem einsatzortsneutral zu den Händlern rollen.
Besondere Beachtung sollten die Sammler dem VW T1a (Typ 2) widmen. Dieser erscheint in limitierter und einmaliger Auflage und ist Startpunkt einer Sammelserie im Jubiläumsjahr 2017.
In Kürze startet die Spielwarenmesse in Nürnberg. Ein erstes Modellhighlight des Jahres 2017 wurde schon im WIKING im Magazin 2016 verraten: das T-Modell der neuen Mercedes Benz E-Klasse kommt im Laufe des Jahres ins Serienprogramm.
0788.03 – VW T1a Kasten mit Dachgepäckträger, lichtgrau/basaltgrau “Eisenwaren Klaus”
Der neue VW T1a erschient erstmals mit Dachgepäckträger und erstmals mit heckseitiger Stoßstange.
Erstes von insgesamt 7 Modellen im Jubiläumsjahr 2017 die gesammelt werden können. Als limitierte einmalige Auflage zum Jubiläumsjahr von je nur 2.017 Stück. Die Modelle erinnern mit den aufgedruckten Symbolen an die des Straßenplanes und verknüpfen so die Geschäfte in den Gebäuden auf dem Straßenplan nach fast 7 Jahrzehnten mit Namen. Zum Einsatz werden nur VW T2a (Typ 2) aus der neuen Form kommen, dabei als Bus oder Kastenwagen. Die ersten Ideen waren schon auf der letztjährigen Spielwarenmesse zu sehen, wo die neuen VW T1a Kastenwagen in weiß mit den Symbolen der Geschäfte bedruckt auf den revitalsierten Straßenplatten ausgestellt waren.
Sechs der VW T1 (Typ 2) können im Laufe des Jahres gesammelt werden. Das Sammeln wird belohnt, denn nur wer alle sechs Modelle gesammelt hat, erhält im April 2018 das siebte Modell – ebenfalls streng limitiert und nicht im Handel zu erwerben – gratis dazu! Ein Dankeschön von WIKING an den Sammler!