Auf der Spielwarenmesse zeigt WIKING am Stand die ersten Modelle der Februar-Auslieferung. Zu sehen sind fünf Form- und Farbvarianten bekannter Modelle im Maßstab 1:87. Die alte Form des VW T1b wurde noch einmal repariert, so dass noch ein paar Versionen folgen können. Und eine Formneuheit in 1:32, der Fendt Vario 832. Das Modell entspricht bis auf die Verpackung und das Kfz-Kennzeichen dem Werbemodell zur Agritechnica 2025.
WIKING Magazin 2026
Das WIKING Magazin 2026 inkl. dem Katalog wird ebenfalls mit den zweiten Frühjahrsneuheiten an den Fachhandel ausgeliefert. Im Heft ist über das Projekt des Ferrari 412 P zu lesen, es gibt Hintergrundinformationen zu den diesjährigen Formneuheiten Toyota, Citroen und dem großen Baustellenkiper. Und auch zur Ape gibt es einen Modellbericht. Wie immer werden auch Sammelthemen vorgestellt, u. a. dieses Jahr Schwarz Bau und Clark. Dazu traditionell die Rückblicke auf die Modelljahrgänge 2024, 1976 und 2001. Und vieles mehr.
Maßstab 1:87
Horch 850, graugrün
VW T1b (alte Form) mit Anhänger, grau „DRK“
Krupp Ardelt Raupenbagger, pastelllblau/weiß
MB Kurzhauber (neue Form) mit Flachpritsche, schilfgrün
Zum 75. Mal nimmt WIKING an der Spielwarenmesse in Nürnberg teil, und damit so häufig, wie die Messe alt ist. Die feiert ihr 75. Jubiläum mit etwas mehr Rahmenprogramm als in den Vorjahren. Seit gut einem halben Jahrzehnt gibt es nun keinen eigenen Messestand mehr bei WIKING, man nutzt auch in diesem Jahr die Synergien, ist am Dauerstand von Siku in Halle 12.2 mit einer Ausstellungsfläche vertreten. Dort sind ab heute die geplanten Neuerscheinungen, Formneuheiten und ersten Serienfarben einiger im letzten Jahr angekündigter Modelle zu sehen. Mit im Gepäck ist natürlich ein eigenes Sondermodell, welches wie immer in gesonderter Meldung vorgestellt wird.
Prolog
Für 2026 und 2027 hat man bei WIKING ein volles Aufgabenheft. Die Fertigungskapazitäten für den Formbau waren 2025 noch mit den 2024 vorgestellten Neuheiten und dem neuen Ferrari 330P/412 für das NAM ausgelastet. Die 24er-Ankündigungen sind überwiegend abgearbeitet, jetzt erwarten die Sammler die im letzten Jahr vorgestellten Modelle. Damit läge man dann immer noch im Zeitplan.
Denn Plan bei WIKING ist – und das muss man sich immer wieder vor Augen führen – von jedem Modell mindestens eine Ausführung binnen der nächsten 12 bis 24 Monate in den Fachhandel zu bringen. Somit wäre bis zum Spätsommer 2026 alles im grünen Bereich. Das Ferrari-Projekt hat gezeigt, dass es man auch schneller neue Modelle marktfähig auf die Räder stellen kann.
Die Vorstellung der diesjährigen Neuheiten beginnt daher zunächst mit einem Überblick über den Stand der Formbauarbeiten an den Modellpräsentationen aus 2024 und 2025. Die Ankündigung der diesjährig vorgestellten Formneuheiten folgt dann im Anschluss.
Stand zu Formneuheiten 2024
Den meisten Ankündigungen aus 2024 folgten schon Serienmodelle. Auch die ersten Varianten des Henschel HS 14/16 mit Nahverkehrs- und Baufahrzeug-Kabinen sind erschienen. Doch es fehlt noch das Kabinenobeteil für die Henschel HS 14/16 Nahverkehrskabine. Bisher wurde nur die das Baufahrzeugmodells verwendet, da sich der Formbau verzögerte. Die Form ist nun nahezu fertiggestellt, so dass im Frühjahr/Sommer 2026 mit einer ersten Variante zu rechnen ist.
2025 / 2026
Stand zu Formneuheiten 2025
Bis auf den Lloyd 500 Bus und die Überraschungsneuheit des Ferrari in zwei Versionen für das Nationale Automuseum Loh stehen noch alle angekündigten Formneuheiten zur ersten Auslieferung aus. Bis zum Jahresende 2026 sollen diese als Serienmodell erscheinen.
Ferrari 330 P3 / 412 P
Auch die zweite beauftragte Variante des Sondermodells ist in mehreren Farbgebungen fertig und ausgeliefert. Der leicht abgewandelte Ferrari 330 P wurde in drei Farben gefertigt, darunter eine rote und eine gelbe Variante ohne Startnummern. Die Modelle sind mit silbernen Detaildrucken, Logos und bemalten Rückleuchten ausgestattet.
Dazu kommen zwei umfangreich mit Rennunmmern und Werbung bedruckte Modelle. Bei dem Ferrari-Modellen handelt es sich nicht um Fachhandelsmodelle, trotzdem wurden sie in Nürnberg als Neuheit und Beispiel für Auftragsarbeiten ausgestellt. Das Foto oben zeigt alle bisher gefertigten Modelle, weitere sind in Planung! Die Modelle sind dann demnächst wieder – überwiegend ausschließlich – nur im Nationalen Automuseum im Shop vor Ort erhältlich.
Toyota Land Cruiser (Youngtimer)
In sehr frühem Formbaustadium zeigte WIKING den Toyota Land Cruiser vom Typ J4 im letzten Jahr. Der ab 1960 bis 1984 gebaute Geländewagen bereichtert das Modellprogramm rund um die Geländewagen der 70er- und 80er-Jahre. Das Modell mit mittellangem Radstand wird umgesetzt, es wird mit umfangreichen Detailbedruckungen und feinen Formdetails im 2. Halbjahr 2026 erscheinen. Hinzu kommen unterschiedliche Bereifungen als Variantenmöglichkeit. Der Formbau ist jetzt ein Jahr später überwiegend abgeschlossen. Die gezeigten Farben sind noch nicht final, sondern Probeabspritzungen.
Piaggio Ape
Der Kleinsttransporter kommt in der ab 1982 gebauten Form mit dem zum Vorgänger leicht verlängerten Radstand. Auf dem Fahrgestell hinter der Kabine werden ein Kastenaufbau oder ein kippbare Pritsche platziert. Neben firmenneutralen Farbauftritten sind natürlich auch farbenfrohe Firmen- und Lieferdiensteinsätze bei dem kleinen italienischen Stadtlieferwagen möglich. Das Modell ist noch nicht im finalen Formbaustatus angekommen, so dass mit dem ersten Modell frühestens Ende 2026 zu rechnen ist.
Citroēn 2CV Kastenwagen
Der klassischen Ente wird der Lieferwagen zur Seite gestellt. Nach dem Renault R4 Kastenwagen kommt nun auch der zweite Lieferwagenklassiker aus Frankreich zu Modellehren bei WIKING. Kasten und Fahrerhaus waren am Messemuster 2025 noch getrennt Bauteile, was nnun nicht mehr erkennbar ist. Mit zweifarbigen oder gar mehrfarbigen Modellvarianten ist aber weiterhin zu rechnen.
Der Kleinlieferwagen wird mit zwei unterschiedlichen Scheinwerfern ausgestattet. Einmal mit der frühen runden Form, einmal mit der späteren eckigen Variante. Und auch mit zwei unterschiedlichen Kastenaufbauten mit und ohne Seitenfenster ausgeliefert. Auch hier ist der Formbau im finalen Status angekommen, die erste Serienvariante ist ab Spätsommer / Herbstanfang möglich. Das beige Modell vorne im Bild ist eine erste Probeabspritzung aus der neuen Form.
LKW-Fahrgestell 2-achsig für Henschel HS 140
Für die vorhandene Henschel Kabine, die bislang nur auf einem Sattelzugfahrgestell aufgebaut wurde, wird WIKING ein 2-achsiges LKW-Fahrgestell bauen. Damit lassen sich dann die bekannten Pritschen- und Kofferaufauten aus dem Formenbaukasten für neue Modellauftritte nutzen. Natürlich kann der Henschel HS 140 dann auch als Hängerzug vorfahren. Der aktuelle Stand ist in Nünrberg nicht zu sehen, aber die Form ist fertig. Mit der ersten Variante ist hier noch in der 1. Jahreshälfte 2026 zu rechnen. Mehr, bzw. aktuelle Bilder zu dem Modell gibt es im Magazin 2026 zu sehen.
Cabrio-Bauteile
Was beim DKW Cabrio noch passte, funktionierte mit der Frontscheibe vom Porsche 911 Cabrio beim VW Karmann Ghia nicht so richtig. An dem 2023 vorgestellten Modell wirkte die Scheibe falsch dimensioniert. Es musste für eine Umsetzung des Modells also eine neue Form her. Da man weitere solcher Umbauten von Coupè-Modellen angedacht hatte, entschied man sich bei WIKING für eine neue Form mit verschiedenen Einsätzen.
So bekommen nun für vier Modelle passende Frontschreiben für den Modellumbau auf die Cabrioversion. Die Modelle erscheinen nach und nach, geplant ist nun ab 2026. Die Modelle entstehen unter Verwendung anderer Cabriobauteile und vorhandener Inneneinrichtungen.
Als Modelle sind ein VW Karmann Ghia, ein Opel Rekord ’57 und der Ford 17M und neu der DKW Junior vorgesehen. Der rückt schnell für den angekündigten MB 350 SL nach. Die offene Variante des MB 350 SL wurde zurückgestellt. Die Einrichtungs- und Verdeckkonstruktion wird noch überarbeitet. Der DKW Junior bekommt die Inneneinrichtung vom VW 1200 Brezelkäfer (0830) und das Verdeck des Porsche 911 SC Cabrio (0162). Die Modelle stehen in fertiger Lackierung auf der Messe, zeigen die ersten Serienfarben. Die Auslieferung erfolgt ab Frühjahr 2026 in dichter Folge.
MB Baustellenkipper
Auf den angekündigten Mercedes-Benz Baustellenkipper warten die Sammler sehnlichst. Die Form ist, wie das Messemuster zeigt fast fertig. Der schwere MB Kurzhauber aus den Vorbildjahren 1967 bis 1980 im angenäherten H0-Maßstab kann mit allen Kipppritschen aus dem Formenfundus bestückt werden. Wie im Vorjahr schon beschrieben, wirdd as Fahrgestell an die jüngere WIKING-Formsprache angepasst, ist damit deutlich detaillierter als bisherige Baufahrzeugfahrgestelle, wie es zum Beispiel für den Volvo N10 erstellt worden ist.
Der an den Mustern gezeigte Kühlergrill ist nur einen provisorischen Platzhalter als Füllelement für die Grillaufnahme. Die Zugmaschine unten zeigt einen seriennahen Zustand.
Mit der ersten Variante aus der neuen Form ist auch bei diesem Modell eher ab Jahresmitte bis 2. Halbjahr zu rechnen. Welche Pritsche den Anfang macht, wird noch nicht verraten.
2026 / 2027
Formneuheiten 2026 / 2027 – Maßstab 1:87
WIKING setzt die breit aufgestellte Produkterweiterung 2026 und 2027 fort. Ein formneuer Youngtimer-PKW, ein großer Geländewagen und Bauteile für den VW T3 sind geplant. Dazu erscheint ein neues zweichsiges Fahrgestell für einen LKW-Klassiker. Und auch das Thema Cabrio wird stark ausgebaut. Drei weitere Old- und Youngtimer bekommen eine dafür passende Scheibe, werden unter Vewendung vorhandener Verdecke und Einrichtungen zum offenen Klassiker.
Die neue große MB Kurzhaberkabine wird Mittels neuem Fahrgestell zur Sattelzugmaschine. Und der MB 321 Pullman wird durch ein neues längeres Fahrgestell mit weiteren Pritschen kombinierbar.
Auch in diesem Jahr gilt, was hier an Silberlingen zu sehen ist, ist noch im frühen Entwicklungsstadium. Mit der Auslieferung ist frühestens in 2027 zu rechnen. Auf der Messe 2027 werden dann weiterentwickelte Formenmuster oder auch Handmuster stehen. Die meisten Modelle werden ab Mitte bis Ende 2027 in die Serie einfließen.
Cabrio mal 3
Die vier oben genannten Cabriomodelle sind formtechnisch auf der Zielgeraden, und WIKING wird noch nachlegen. Man hat im Programm drei weitere Typen ausfindig gemacht, die man öffnen kann. Einfach abzuleiten vom Erstling, dem DKW 1000 Coupé, ist der DKW F89. Der übrigens auch die gleichen Bauteile vom Käfer 1302 für Einrichtung und Verdeck verwendet.
Der Opel Ascona B wird ebenfalls zum Cabriolet umgebaut. Was einst nie ab Werk geschah, erfolgte bei Umbauern und Tunern auf Einzelauftrag. Den Opel mit Seltenheitswert schafft WIKING mit neuer Scheibe, modelleigener Inneneinrichtung und Verdeck vom MB 280 SE (0153). Schön bei dem Modell, das eingesetzte Lenkrad.
Messestudie oder privat beauftragter Umbau, der VW 1600 Stufenheck wird als offener Zweitürer zum exotischen Hingucker. Mit neuer Scheibe und Verdeck vom Porsche 911 SC Cabrio (0162) lässt sich der Oldtimer verwandeln.
Wie bei den in diesem Jahr erscheinenden Modellen, ist eine Lackierung notwendig, um die Schnittstellen an den A- bis C-Säulen zu kaschieren. Damit geht eine umfangreiche Detailbedruckung einher. Viele der Teile sind bereits vorhanden, eine Auslieferung daher binnen der kommenden 12 Monate wahrscheinlich.
VW T3 Wohnmobil „Westfalia“ – Studie
Das auf der Messe gezeigte Handmuster ist als reine Ideenskizze und Studie zu verstehen, heißt: daran arbeitet man noch. Das Dach wurde für das Handmuster vom VW T2 entliehen. Für die VW T3 Baureihe entwickelt WIKING natürlich eigene, passende Bauteile, um aus dem Transporter 2027 dann ein vorbildgetreues Wohnmobil zu machen.
Basis für das Messemuster ist der Kastenwagen, das Westfalia Vorbild basierte freilich auf dem Kombiwagen. Es ist mit passender Inneneinrichtung und Detaildrucken wie Gardinen zu rechnen. Das Dach in geschlossener wie offener Version wie beim VW T2.
Lancia Delta – Studie
Das Messemuster zeigt einen 3D-Druck des Youngtimers als Studie. Wie beim VW T3 gilt auch hier, frühes Entwicklungsstadium. Der Lancia kommt aber nicht nur in einer Variante, sondern gleich in drei Versionen. Im kommenden Jahr werden auf der Messe dann alle drei geplanten Modell im fortgeschrittenen Stadium gezeigt.
Den Lancia wird es als Rennwagen in der Straßenversion mit Renntechnik, als rassigen Integrale in Renndesign, und auch als braven Familienwagen geben. Bei den Rennversionen wird es auch passende Inneneinrichtungen mit Schalensitzen, eine Käfignachbildung mit Überrollbügel geben. So kommen die drei Varianten Delta HF Integrale Evo 2 Rallye, Delta HF Integrale Evo 2 und Delta HF Integrale 16V auf die Modellstraßen. Delta HF Integrale Evo 2 Rallye mit breiten Kotflügeln und Dachspoilier sowie Zusatzscheinwerfern. Ähnlich der Delta HF Integrale Evo 2, der Dachspoiler, Standardscheinwerfern und Vier-Sitz-Ausstattung erscheint. Der Dritte im Bunde wird der Delta HF Integrale 16V, mit vorbildgetreu abweichenden Front- und Heckstoßstangen, kleineren Scheinwerfern und geändertem Vordersitzdesign. Die ersten Modelle werden dann 2027 ausgeliefert.
Hummer H1 -Studie
Die Aufbauformen des Hummer H1, der zivilen Variante des militärisch eingesetzten Humvee, sind vielfältig. Die des WIKING-Modells werden es ebenso sein. Neben der als Studie in Nürnberg gezeigten geschlossenen Bauform sind auch eine Pritschenvariante und Anbauteile wie Kuhfänger geplant, die das Modell in den kommenden Jahren immer wieder anders ins Programm rollen lassen.
Die WIKING Sammler können sich auf eine große Vielfalt an Versionen freuen. So ist auch die Inneneinrichtung variabel geplant, mit un dohen Kofferraum. Wie beim Lancia Delta werden die nächsten Entwicklungsschritte und Formenvarianten dann in 2027 in Nürnberg vorgestellt. Die ersten Modelle erscheinen damit auch hier ab 2027.
Fahrgestell für MB Pullman
Für die kurze MB Pullman Kabine wird ein neues längeres zweiachsiges Fahrgestell für die Pritschen (inkl. Flachpritsche) mit Plane. Das ermöglicht mehr und weitere Modellauftritte für den Mercedes-Benz als LP 329. Das Messemuster zeigt noch ein umgebautes Chassis, die finale Version bekommt einen eckigen Treibstofftank.
Sattelzugfahrgestell für MB Kurzhauber
Als Baustellenkipper steht der MB Kurzhauber für dieses Jahr schon in den Startlöchern. Mit der Kabine hat man bei WIKING noch mehr vor. Ein neues Fahrgestell macht den Kurzhaber dann auch zur Zugmaschine für aller Art von Aufliegern aus dem Programm. Auf der Messe waren Container und Flachpritsche zu sehen. Möglich und passend sind aber auch die beiden Hinterkipper (Blumhardt- & Holzhochbordpritsche). Aber auch Tankfahzeuge und Rungenpritsche und Tieflader sind denkbar.
Formneuheiten 2026 / 2027 – Maßstab 1:32
Offen ist im großen landwirtschaftlichen Maßstab weiterhin der 2024 angekündige Dolly. Die Weiterentwicklung wurde zunächst gestoppt, da andere Modelle Vorrang bekommen haben. Darunter auch eine Formneuheit, die parallel zum Vorbild entwicklet wird. Das neue Werbemodell wird im Laufe des Jahres erscheinen. Zu den Details gab es noch aus Gründen der Geheimhaltungspflicht keine Auskünfte – eine Überraschungsneuheit für die Sammler der landwirtschaftlichen Modelle.
Zwei neue Schlepper präsentiert WIKING im Maßstab 1:32 auf der Messe. Das Serienmodell des Fendt der 800er-Reihe erscheint bereits mit den Februar-Neuheiten. Das Modell entspricht bis auf die Verpackung und das Kfz-Kennzeichen dem Werbemodell zur Agritechnica 2025.
Eine komplette Neuentwicklung ist auch der John Deere 7R, der die aktuelle Baureihe nachbildet. Hier ist der Formbau in der finalen Phase.
Zur Spielwarenmesse 2026 hat WIKING in alter Tradition ein Messemodell für die Fachbesucher mitgebracht. Wie immer wird es zunächst als Geschenk an die Fachhändler, Pressevertreter und andere Geschäftspartner ausgegeben.
0870.68 – Unimog U 411 mit Dach
Zum 75. Messejubiläum auf der Spielwarenmesse wurde ein Unimog U 411 ausgewählt. Die Haube vorne trägt das rote Logo und den Schriftzug der Spielwarenmesse. Darunter die schwarze Jahreszahl 2026. Die Türgriffe sind gesilbert, der Fensterrahmen ist schwarz bedruckt. Der weiße Unimog bekommt ein graues Verdeckdach. Die Scheinwerfer sind silbern, und die Rückleuchten rot bemalt. Der rote Papiereinleger weist auf die diesjährige Messe hin.
Wie in jedem Jahr ist zu erwarten, dass einige der Beschenkten und einige Händler die Modelle in nächster Zeit z.B. über → ebay* anbieten. Restbestände werden auch über den bestellenden Einzelhandel vertrieben!
Die Vorfreude und die Spannung steigen! Am Dienstag, 27.01.2026 öffnet die Spielwarenmesse 2026 ihre Türen. Zum 75. Mal – ein Jubiläumsjahr in dem auch WIKING zum 75. Mal dort vertreten ist. Wie in den letzten Jahren am Dauerstand von Siku in Halle 12.2 mit einer Ausstellungsfläche. Viele andere Modellautohersteller und Modellbahnhersteller bleiben auch in diesem Jahr der Messe leider fern. Am Siku//WIKING Messestand sind die geplanten Neuerscheinungen, Formneuheiten und die ersten Serienfarben einiger im letzten Jahr angekündigter Modelle zu sehen.
Mit im Gepäck ist natürlich ein eigenes Sondermodell, ein Unimog U 411, welches wie immer in gesonderter Meldung vorgestellt wird. Und auch für die Messegesellschaft hat WIKING wieder ein Sondermodell produziert. Alle Neuigkeiten zu den geplanten Modellen erfahren Sie wie immer im Ticker ab ca. 9:00 Uhr live von der Messe. Die Meldung zu den Neuheiten wird im Laufe des Tages mehrfach ergänzt, und mit weiteren Hintergrundinfos aktualisiert. Mehrfach reinschauen lohnt sich also!
Wie immer sind Sie auch mit dem Newsletter (Anmeldung unten auf dieser Seite möglich) gut informiert. Sobald die Meldungen vollständig ist, werden Sie und über 900 weitere Empfänger informiert. Oder Sie nutzen den WhatsApp-Kanal, wo in diesem Jahr auch wieder schnell Fotos der Neuheiten direkt nach Messestart gezeigt werden. Wie Sie sich dazu anmelden, lesen Sie → hier.
Mit einer kleinen Formneuheit startet das neue Modelljahr 2026 bei WIKING. Die zweite Variante der langen Flachpritsche geht an den Start, auf einem Anhängerfahrgestell. Hier mit niedriger Bordwand und ohne Rungen. Mit den Januar-Neuheiten bringt WIKING zudem einige neue Farb- und Gestaltungsvarianten in den Fachhandel.
Von dort geht der Unimog U 1700 L mit Wohnmobilaufbau als Weltenbummler auf Reisen. Sein Vorgänger, der Unimog S 404, war auch schon Weltenbummler, hat aber jetzt Dienst bei der Bereitschaftspolizei. Sportlich geht der Opel Ascona B, edel dekoriert DKW Coupé und MB 220 Ponton Coupé ins Rennen. Ein Wiedersehen in zeitgenössischer Farbgebung gibt es mit dem MB LP 814 Pritschenlastwagen.
Mit einer Formneuheit geht das Modelljahr 2025 bei WIKING zu Ende. Zur Auslieferung kommt die 2024 angekündigte Flachpritsche mit Rungen als neues Formbauteil erstmalig zur Auslieferung. Mit der Pritsche lassen sich die 3-achsigen LKW der 1970er-Jahre um eine weitere Formvariante erweitern. Mit den Dezember-Neuheiten 2025 bringt WIKING zudem 12 neue Farb- und Gestaltungsvarianten in den Fachhandel.
Ein Wiedersehen gibt es mit dem Opel Senator A von 1979. Das Modell erschien bei WIKING erstmals 1980, und war bis 1988 in fünf Farben im Programm. Ein Teil der Bauteilformen fehlte bislang, konnte aber jetzt wohl im riesigen Formenarchiv gfunden, und dem Senator zugeordnet werden. Damit wächst – neben Hoffnungen auf Taxi oder Einsatzfahrzeuge – auch die auf die Wiederauflage des legendären Opel Monza. Transparent erinnert das James Cook Wohnmobil an die Sondermodelle aus der Siku//WIKING Modellwelt und zeigt sich offen für den Betrachter.
Mit vorbildgetreuerer Gummibereifung und Typenschriftzügen bekommt der klassische Hanomag Radlader ohne Schutzdach ein völlig neues Erscheinungsbild. Trotz der frischen Wintertemperaturen zeigen sich Porsche 356 und MB 280 SE als offene Cabriolets davon unbeeindruckt. Ebenfalls offen fährt der VW 181 als Polizeifahzeug ins Programm. Als flotte Familienkutsche rollt der VW K70 LS mit Fuchsfelgen vor.
Die Herbstauslieferung im November ist bei WIKING durch kräftige Farben geprägt. Nur der Opel Blitz ’39 sticht im dunklen Grau hervor. Formneuheiten gibt es in diesem Monat nicht zu vermelden, zumindest nicht direkt im Fachhandel – siehe weiter unten. Dort gibt es zwei neue Form- und Bauteilkombinationen zu entdecken. Erstmals hat die Metz-Drehleiter ein MAN F8 Fahrerhaus bekommen, der International Harvester darf den kleinen Ackermann-Kofferauflieger ziehen. Für die Spedition Freyaldenhoven gibt es einen Hanomag Kurier als Nahverkehrswagen, erstmals in Serie mit der neuen Plane.
Zu den drei Bauteilvarianten bringt WIKING zudem sieben weitere neue Farb- und Gestaltungsvarianten. Frische Farben gibt es für Ford 17M, der Cooper Rennwagen ist zurück im Serienprogramm, und der Lanz D 2016 treibt es herbstlich außergewöhnlich bunt. Als weihnachtlichen Vorboten gibt es das Weihnachtsmodell des Jahres 2025. In diesem Jahr der Porsche 356 mit Sonderbedruckung. Als Formneuheit erschien im November bereits der Ferrari Rennwagen, allerdings zunächst exklusiv nur für das Nationale Automuseum Loh, siehe Meldung dazu.
Mit zwei Neuheiten für die N-Spur und sieben Neuheiten im Maßstab H0 geht es mit den Oktober-Neuheiten 2025 in den Herbst bei WIKING. Unter den Neuheiten sind mehrere Neuauflagen aus alten Formen, die seit vielen Jahren, gar Jahrzehnte im Archiv geschlummert haben. Dazu kommen neue Farb- und Gestaltungsvarianten.
Der Henschel HS 14/16 kommt mit langem Fahrerhaus als Kofferlastwagen und mit dem rekonstruierten kurzen Fahrerhaus, für das neue Formteile hergestellt wurden, als Pritschenlastwagen. Beim Pritschen-LKW (0417) für den Nahverkehr wurde die alte Holzpritsche mit niedrigen Seitenwänden und erhöhter Stirnwand – wie zwischen 1963 und 1971 – auf dem ursprünglichen Chassis verwendet. Die Form der Pritsche wurde aufgearbeitet und ist wieder spritzfähig gemacht. Ein farblich passender Anhänger (ähnlich 402/3 -/4 von 1965) lässt nicht lange auf sich warten, ist bei Der kleine WIKING-Laden schon seit Anfang Oktober angekündigt.
Das → Vorbildfahrzeug des Koffer-LKW mit Henschel-Fahrerhaus für den Fernverkehr ist bei Union Transport im Dienst gewesen, und fuhr mit Vollwerbung auf dem Koffer für Overstolz Tabakwaren durch die Lande. Daran orientiert hat WIKING die Bauteil- und Farbvariante umgesetzt. Auch nah am Vorbild ist der Transthermos Kühlkoffersattelzug, dessen Zugmaschine eine sehr aufwändige Frontbedruckung erhält.
Zurück im Programm sind zudem der VW LT 28 als Wohnmobil mit hohem Westfalia Dachaufbau, und der im Straßenbild längst verschwundene Ford Sierra. 1985 erschien das Modell als Neuheit bei WIKING, zum 40. Jubiläum ist er fein lackiert und bedruckt zurück. Eine → Modellvorstellung der Oktober-Neuheiten gibt es wie gewohnt in der Rubrik Hebebühne. * Update: 11/25 – Ford Sierra werkseitig ausverkauft.
Kurz vor dem Herbstanfang bietet WIKING den Sammlern wieder neun neue Farb- und Gestaltungsvarianten zur Aufnahme in die Sammlung an. Als Formneuheit ist die neu konstruierte Kabine des Henschel HS 14/16 im Paket enthalten. Als erste Variante der rekonstruierten Fahrerhäuser kommt das Baufahrzeug-Fahrerhaus mit den eckigen Scheinwerfern zum Einsatz. Mit den September-Neuheiten 2025 bringt WIKING zudem auch neue Bauteilkombinationen in den Fachhandel.
Nach acht Jahren Pause gibt es ein Wiedersehen mit dem 250 SL / 280 SL, der noch einmal schwarz glänzend ins Programm fährt. Ebenso strahlend begleitet ihn der Jaguar E-Type, während der wiederaufgelegte VW 1600 als Stufenhecklimousine einen Koffergepäckträger auf die Motorklappe nimmt. Verstärkung gibt es im Bereich Holzwirtschaft, MB Service und auch für die Kabelrolle der Fa. Kabelwerke Rheydt aus der Zubehörpackung (0018.31) gibt es jetzt ein passendes Transportgerät.
Eine → Modellvorstellung der September-Neuheiten gibt es wie gewohnt in der Rubrik Hebebühne. Update 02.10.25: MB 250 SL und Holztransporter sind bereits werkseitig vergriffen.
Mit den August-Neuheiten 2025 bringt WIKING in bekannter Form zehn neue Farb- und Gestaltungsvarianten, sowie neue Bauteil- und Fahrzeugzusammenstellungen. Eine Formneuheit ist bei den dritten Sommer-Neuheiten in diesem Jahr nicht dabei, WIKING macht hier eine Sommerpause. Frische Farben und interesante Verstärkung für bekannte Speditionsthemen gibt es jedoch trotzdem zu entdecken.
Der MB 1620 darf das erste Mal den 2022 rekonstruierten Kofferauflieger mit Streifenrippen auf die Sattelpfanne nehmen, die Pausbacke erstmals in Serie den kleinen 20′ Containerauflieger. Eine neue Kombination bei den Baustellenfahrzeugen bietet der MAN Hauber, der mit der alten Kippmulde kombiniert wird, die bislang nur auf Magirus Saturn Fahrgestell zu finden war. Verstärkung bekommt die Schwerlastspedition Pieper mit eine Unimog, und auch für die Clark-Serviceflotte gibt es Nachschub. Zwei farblich neu gestaltete PKW und ein Fahr Schlepper flankieren die neuen Nutzfahrzeuge im Maßstab 1:87. Auch für die N-Spur gibt es frische Farben für drei Fahrzeuge der 80er-Jahre.
Eine → Modellvorstellung der August-Neuheiten gibt es wie gewohnt in der Rubrik Hebebühne. Update 02.10.25: MAN Transthermos und MB mit Kofferauflieger sind bereits werkseitig vergriffen.
Die neue Farbvariante der N-Spur PKW-Modelle wird in drei wechselnd gepackten Farben ausgeliefert, es gibt folglich drei unterschiedliche Packungsvarianten. Die Modelle sind gelb, schwarz und kupferbraun ausgeführt.
0911.04 – Drei klassische Personenwagen (BMW 320i, Ford Sierra XR4, MB 260 E)
Der Sommer bingt bei den WIKING Neuheiten die fünfte Formvariante des neuen VW T2b zur Urlaubszeit als Formneuheit in den Fachhandel. Mit den Juli-Neuheiten 2025 frischt WIKING natürlich auch das Serienprogramm mit einigen neuen Farb- und Gestaltungsvarianten auf.
Passend sind einige neue Farb- und Modellvarianten der landwirtschaftlichen Fahrzeuge für die aktuelle Erntezeit mit im Paket. Die Reihe der Mercedes-Benz Service Fahrzeuge wird mit einem Youngtimer ergänzt, der MB 507 D rollt als Werkstattwagen vor, wie er in den späten 1980er und in den 1990er Jahren bei denm Mercedes-Benz Händlern zu sehen war. Und mit Bagger auf der Pritsche bzw. am Zughaken werden der Unimog U 1650 und der Deutz DX 4.70 zu geländegängigen Helfern für die Erstellung von Gräben. Der große Kaelble wird zur wüstentauglichen Zugmachine und sattelt einen Flachpritschenanhänger auf.
Mit zwei formneuen VW T2b Camping-Mobilen nach Westfalia Vorbild geht es bei WIKING in die Sommersaison. Mit den Juni-Neuheiten 2025 bringt WIKING zudem einige neue Farb- und Gestaltungsvarianten. Und es gibt ein besonderes Cabrio-Wiedersehen.
Zurück nach 56 Jahren, die alte Form des MB 300 SL Roadster ist überarbeitet und wieder spritzfähig hergestellt worden. Ebenfalls wurde die Form des Chevrolet Malibu überarbeitet, der Zughaken wurde aus der Form entfernt. Der Klassiker rollt jetzt getunt auf Alufelgen durch das Modellprogramm. Erweitert wird das Programm mit weiteren neuen Farb- und Bedruckungsvarianten, sowie neuen Bauteilkombinationen.
Bei WIKING wird es in diesem Jahr noch eine Formneuheit geben, die in Nürnberg nicht angekündigt worden ist. Als Überraschung stellt WIKING in Zusammenarbeit mit dem → Nationalen Automuseum – The Loh Collection einen Le Mans Rennwagenklassiker im Winter 2025 auf die Modellräder. Allerdings wird dieses Modell in diesem Jahr kein Fachhandelsmodell werden. Exklusiv wird das Modell zunächst nur im Museumsshop zu erwerben sein.
Bei dem limitierten und exklusiven Sondermodell handelt es sich um die Nachbildung eines Exponates aus dem Museum, dem Ferrari 330P4 / 412P. Das Modell des Rennwagen wird vorbildgetreu in 1:87 umgesetzt, und bildet, so wie die bisherigen Sondermodelle des Museums, ein besonderes Vorbildfahrzeug des Hauses nach. Nur eben mit der Besonderheit, dass das Sondermodell auf Basis einer Formneuheit speziell für das Museum entsteht. Für den Ferrari werden derzeit neue Formen gebaut. Eine spätere Verwendung als Fachhandelsmodell ist nicht ausgeschlossen, zunächst bleibt das Modell aber dem Museum vorbehalten. Hier wird das Modell in verschiedenen Bedruckungsvarianten angeboten.
Erste Handmuster
Weitere Informationen und ein → Foto des Handmusters gibt es auf der Webseite von MODELL FAHRZEUG zu sehen. Der ganze Bericht zum Modell lässt sich auch digital über → Readly* in der MODELL FAHRZEUG lesen. Zum Kennenlernen gibt es den 1. Monat kostenlos bei → Readly* kostenlos.
Anm.: In der ersten Version der Meldung wurde fälschlicher Weise vermutet, dass die Form nicht mehr aus Stahl ist. Das ist aber laut Fa. WIKING nicht der Fall, die Form wird aus Stahl gefertigt, auch wenn andere Wege bei dem Projekt beschritten werden.
Update 06.10.2025 – Zwei Versionen ab November 2025
Weitere Fotos und Hintergünde zum neuen Sondermodell gibt es exklusiv in der Oktober-Ausgabe (06/2025) der MODELL FAHRZEUG. Die ersten beiden Versionen des Modells werden Anfang November 2025 erscheinen, und je 29,99 Euro kosten. Den Anfang machen eine rote Version mit blauen Felgen, und eine weiße Version mit goldenen Felgen. Jeweils umfangreich mit Rennnummern, Logos, Zierstreifen und sogar Reifenbedruckungen (Firestone und Good Year) bedruckt.
Der Neuheiten-Ticker wird die beiden ersten offiziellen Sondermodelle ca. Ende Oktober/Anfang November im Bereich Hebebühne detailliert vorstellen.
Spendenaktion im November
Vier unbedruckte Produktionsmuster werden im Rahmen einer Spendenaktion am 23. November 2025 im Museum Loh für einen guten Zweck versteigert. Ein schwarzes, ein weißes, ein gelbes und ein rotes Modell. Jeweils in Sockelvitrine verpackt. → Foto der Produktionsmuster
Auch im Mai bereichert WIKING die Neuheitenauslieferung gleich mit zwei Formneuheiten. Der VW T2b ist fertig und kommt als Kastenwagen und Bus in zeitgenössischen Farben zur Auslieferung. Während der Kastenwagen zunächst einfarbig erscheint, fährt der Bus zweifarbig gestaltet vor. Beiden Modellen liegen Zughaken für spätere Gespannzusammenstellungen bei. Mit den Mai-Neuheiten 2025 bringt WIKING zudem einige neue Farb- und Gestaltungsvarianten und auch wieder neue Bauteilkombinationen in den Fachhandel.
So fahren ein Kaelble Schwerlast-LKW und ein leichter landwirtschaftlicher Anhänger erstmals in neuer Bauteilzusammenstellung ins Serienprogramm. Neu ist zudem die Kombination aus Chevrolet LKW-Fahrgestell und altem Kofferaufbau, in deren Einheit ein LKW nach US-Vorbild entstanden ist. Und es gibt einen Thyssen-Tanker, der bezahlbar an das seltene Werbemodell der 1960er-Jahre erinnert. Auch für die Freunde der N-Spur-Modelle gibt es eine neue Farbvariante, passend zum Saisonstart ein Wohnwagenset.
Eine → Modellvorstellung der Mai-Neuheiten gibt es in der Rubrik Hebebühne.
WIKING macht seine Ankündigung zur Spielwarenmesse wahr, auch mit den April-Neuheiten gibt es wieder eine Formneuheit zu melden. Der Lloyd LT 500 feiert als Bus in diesem Monat Premiere. Begleitet wird der neue Transporter wie immer von einigen neuen Farb- und Gestaltungsvarianten, aber auch neuen Bauteil- und Formkombinationen. Für das individuelle Upgrade alter Transporter-Modelle liefert WIKING in diesem Monat eine Zubehörpackung mit Radsätzen für Hanomag und Opel-Blitz Transporter. Die Sammler der ASG-Modelle wird der Scania 111 L als Langhauber-Sattelzug erfreuen. Der ist in mehrfacher Hinsicht eine Variantenneuheit, die die Modellvorstellung zeigt. Eine besondere Neuauflage erfährt der Deutz Schlepper, der erstmals marmoriert in grüner und brauner Farbgebung gespritzt wird. So entsteht eine Optik mit reichlich Alterspatina. Eine → Modellvorstellung der April-Neuheiten 2025 gibt es in der Rubrik Hebebühne.
Mit zwei weiteren Formneuheiten geht es im noch jungen Modelljahr bei WIKING weiter. Der Chevrolet K5 Blazer fährt in der zweiten Formvariante mit Offroad-Fahrgestell zu den Fachhändlern. Dazu hat der neue Lloyd 500 LT Kastenwagen Modellpremiere. Mit den März Neuheiten 2025 bringt WIKING zudem einige neue Farb- und Gestaltungsvarianten.
Als Youngtimer-LKW kommt der Mercedes-Benz NG als Betonmischer nach 36 Jahren auf Initiative vom Händler ModellAutoStübla (siehe Modellvorstellung) wieder ins Programm, dessen Vorbildfahrzeug sogar noch im Baustellendienst aktiv eingesetzt wird. Auch die Klassiker Setra S8 und VW 411 kommen wieder ins Programm. In ganz besonderer Gestaltung kommt ein Bauwagen zum Einsatz, vielfarbig gestaltet mit Graffiti-Design. Als neue Bauteilkombination erscheint en MAN Nahverkehrslastwagen, der für Schenker im Luftfrachtdienst. Diese Kombination wird es dann im Herbst 2025 in anderer Farbgebung auch als Sondermodell bei Der kleine WIKING-Laden geben. Eine → Modellvorstellung der März-Neuheiten gibt es wie gewohnt in der Rubrik Hebebühne.
Der Chevrolet Blazer startet durch! Wie angekündigt rollt der amerikamische Geländewagen in der orangen Farbvariante zur Auslieferung in den kommenden Tagen. Nicht nur mit dieser Formneuheit geht es im noch jungen Modelljahr bei WIKING weiter. Mit den Februar-Neuheiten 2025 bringt WIKING zudem einige neue Farb- und Gestaltungsvarianten.
Neue Bauteilkombinationen und Gespannvarianten sorgen für frischen Wind im Fuhrpark. Das beliebte Rosenkranz-Thema wird mit einem mächtigen Silozug ergänzt. Erstmals kombiniert WIKING den moderneren Absetzkipper-Aufbau mit einem klassischen LKW. Und der Magirus 235 D wird zum großen Fernlastzug in neutraler Aufmachung. Die Ente zeigt sich dann schon frühlingshaft offen, der Manta wrd zum sportlichen GT/E. Eine → Modellvorstellung der Februar-Neuheiten gibt es wie gewohnt in der Rubrik Hebebühne.
Vor ca. drei Wochen wurden die beiden Modelle auf der Spielwarenmesse erst dem Fachpublikum vorgestellt, jetzt sind die Modelle bereits lieferbar. Neben der US-Version des Fendt Vario 726 mit Pflegebereifung fährt der Krampe Big Body Anhänger in neuer Farbe ins Programm.
0778.71 – Krampe Big Body 650 Hinterkipper mit Silageaufsatz, schwarz
WIKING ist wie in den letzten Jahren am Dauerstand von Siku in Halle 12.2 mit einer Ausstellungsfläche vertreten. Dort sind ab heute die geplanten Neuerscheinungen, Formneuheiten und ersten Serienfarben einiger im letzten Jahr angekündigter Modelle zu sehen. Mit im Gepäck ist natürlich ein eigenes Sondermodell, welches wie immer in gesonderter Meldung vorgestellt wird.
Prolog
WIKING überraschte die Sammler 2024 mit der Ankündigung von über einem Dutzend formneuer Modelle und formneuen Bauteilen. Plan bei WIKING war, von jedem Modell mindestens eine Ausführung binnen der nächsten 12 bis 18 Monate in den Fachhandel zu bringen. Das scheint auch zu klappen. Nach der schnellen Auslieferung der Land Rover gab es eine für Sammler unendlich lange Pause. Man rechnete mit weiteren neuen Modellen im Herbst 2024.
Doch die Sammler müssen sich bis Februar 2025 gedulden. Ab dann werden die Formneuheiten in dichter Folge an den Fachhandel ausgeliefert. Erste Farbmuster für die Serie sind unten zu sehen. Fertig sind der VW T2b, der Chevrolet Blazer und der Llyod L 500 Kastenwagen, die noch im ersten Halbjahr zu den Händlern rollen sollen. Den Beginn macht der Chevrolet Blazer.
Die Vorstellung der diesjährigen Neuheiten beginnt daher zunächst mit einem Überblick über den Stand der Formbauarbeiten an den Modellpräsentationen aus 2023 und 2024. Die Ankündigung der diesjährigen Formneuheiten startet mit einem Kleinbus und einem Geländewagen, gefolgt von Lieferwagen, LKW und einem Baufahrzeug im H0-Maßstab, und endet mit den landwirtschaftlichen Fahrzeugen im Maßstab 1:32.
Sammler und Anlagenbauer kommen auch in diesem Jahr wieder in den Genuß einige ältere Modelle im Rahmen eines Sonderverkaufs günstiger zu erwerben. So können Lücken in der Sammlung geschlossen werden, oder Modelle für Umbauten oder Dioramenbau erstanden werden. Wie im vergangenen Jahr werden mit einigen Neuheiten-Infos Modelle aus dem Lagerbestand zum Vorteilspreis über den bestellenden Fachhandel angeboten.
VW Karmann Ghia Cabrio (Ankündigung aus 2023)
Einen genauen Zeitpunkt für die erste Auslieferung des in 2023 in Aussicht gestellten VW Karmann Ghia Cabriolet gibt es noch nicht. Durch den Umbau des Coupés soll die offene Variante entstehen, wie es beim 1:40-Modell einst umgesetzt wurde. Dafür ist eine Frontscheibe entwickelt worden. Die Auslieferung der ersten Variante ist derzeit weiterhin für 2025 geplant. Und es kommt noch mehr in dieser Form, siehe unten. Das Foto rechts zeigt das Messemuster 2023.
Chevrolet K5 Blazer (Ankündigung aus 2024)
Der Chevrolet Blazer ist fertig, die ersten Serienmodelle sind produziert und treffen in diesen Tagen im Zentrallager ein. Das erste Modell sollte schon im Dezember 2024 ausgeliefert werden, erscheint auf Grund der bekannten Verzögerungen auf dem Transportweg im Februar. Es wird das orange/weiße Modell sein, welches schon auf dem Titelblatt des Magazins zu sehen ist. Vorraussichtlich im März oder April wird eine zweite Variante mit hochgelegtem Fahrgestell folgen. Diese Fahrgestellvariante war bislang nicht angekündigt, ist somit auch als eine Formneuheit 2025 zu betrachten.
Auf der Messe werden die beiden ersten Serienfarben gezeigt. In orange und weiß erscheint der Blazer mit Standardfahrwerk. Blau mit Streifendekor wird die Variante mit dem hochgelegten Fahrwerk sein. Die Modelle sind umfangreich und detailreich bedruckt. Markenlogos sind mehrfarbig am Modell angebracht. Die orange Version bekommt verchromte Felgen, und erscheint im Februar 2025.
VW T2b Kombi, Kasten & Campingmobil „Westfalia“ (Ankündigung aus 2024)
Auch der VW T2b ist fertig, so dass im ersten Halbjahr auch hier mit den ersten Varianten des neuen Modells zu rechnen ist. Der VW T2b als Bus, Kastenwagen und Westfalia Camper erscheint in den 6 bis 18 Monaten in mehreren Farb- und Formvarianten. Drei unterschiedliche Dachaufbauten sind möglich. Dazu die Variante mit frontseitiger Kiste für das Reserverad. Siehe → Messebericht 2024. In Nürnberg ist das Modell in allen fünf Karosserie- und Dachvarianten zu sehen, so auch mit aufgestelltem Campingdach.
In den gezeigten Farben werden die Modelle in den nächsten Monaten an den Fachhandel ausgeliefert. Die Modelle sind fertig produziert und auf dem Versandweg zum Zentrallager in Lüdenscheid. Folgende Farbvarianten sind vorbereitet:
VW T2b Bus, orange/weiß
VW T2b Kastenwagen, hellblau
VW T2b Bus mit geschlossenem Aufstelldach, helleisblau/weiß
VW T2b Bus mit offnem Aufstelldach, beige
VW T2b Bus mit kleinem Aufstelldach, dunkelrot/weiß
Stand der weiteren Formneuheiten (Ankündigung aus 2024)
Die Formbauarbeiten an den angkündigten Bauteilen Kabinenteile für den die Henschel HS 14/16 Nahverkehrskabine und die neuen Flachpritschenaufbauten & Rungenaufbauten sind im finalen Stadium. Die neuen Bauteile ermöglichen wiederum unzähliche Varianten bei den LKW-Modellen, und sorgen für mehr Abwechslung bei den Lastwagen der 60er- und 70er-Jahre. Bei den Pritschen ist ab dem 2. Quartal 2025 mit den ersten Modellen zu rechnen. Der erste Henschel mit Teilen aus der neuen Form erscheint im 2. Halbjahr 2025.
Lloyd L 500 Kastenwagen
Abgeschlossen ist der Formbau am Lloyd L 500. Gezeigt wird der Lloyd in zwei Farbvarianten und Formvarianten! Angekündigt war dieser nur als Kastenwagen, erscheint aber auch als Bus, siehe Formneuheiten 2025 unten. Die erste Farbvariante wird ein blauer Kastenwagen im hauseigenen Kundendienst der Firma Lloyd sein. Auslieferung soll im ersten Halbjahr 2025 erfolgen.
Formneuheiten 2025 – Maßstab 1:87
WIKING setzt die breit aufgestellte Produkterweiterung 2025 und 2026 fort. Nach einem zufriedenstellenden Jahr in einem schwierigen Marktumfeld wird auch weiter in Produktneuheiten investiert. Zehn neue Modelle, bzw. Bauteile für neue Modellvarianten sind geplant. Ein formneuer Youngtimer-PKW, zwei neue Kleintransporter, vier Cabrios, ein Hauben-LKW mit bekannter Kabine und ein neues Baufahrzeug fahren in mehreren Formvarianten ins H0-Programm.
Auch in diesem Jahr gilt, was hier an Silberlingen zu sehen ist, ist noch im frühen Entwicklungsstadium. Mit der Auslieferung ist frühestens im zweiten Halbjahr oder zum Jahresende zu rechnen. Denn bei diesen Modellen plant WIKING wieder eine Auslieferung der ersten Formvariante innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate, so dass einige der Modelle erst Anfang 2026 verfügbar sein werden.
Geplant ist für 2025 zudem eine Fortsetzung der Neuauflage von 1:40 Modellen. Es wird nach dem Erfolg des VW T1 Samba-Busses (werkseitig vergriffen) ein weiteres 1:40 Modell erscheinen. Und die ein oder andere Überraschung bietet der Formenfundes auch immer noch.
Lloyd L 500 Bus
Als Kastenwagen wurde der Llyod L 500 im letzten Jahr angekündigt. WIKING legt in diesem Jahr den Bus nach. Auf der Messe wird nun der Bus in zweifarbiger Gestaltung als Formneuheit gezeigt. Das Modell ist bereits fertig produziert, es wird demnächst im Zentrallager erwartet. Eine Auslieferung ist für das erste Halbjahr 2025 geplant.
Toyota Land Cruiser (Youngtimer)
In sehr frühem Formbaustadium zeigt WIKING den Toyota Land Cruiser vom Typ J4. Der ab 1960 bis 1984 gebaute Geländewagen bereichtert das Modellprogramm rund um die Geländewagen der 70er- und 80er-Jahre. Das Modell mit kurzem Radstand wird mit umfangreichen Detailbedruckungen und feinen Formdetails erscheinen.
Piaggio Ape
Der Kleinsttransporter kommt in der ab 1982 gebauten Form mit dem zum Vorgänger leicht verlängerten Radstand. Auf dem Fahrgestell hinter der Kabine wird zunächst ein Kastenaufbau platziert. Neben firmenneutralen Farbauftritten sind natürlich auch farbenfrohe Firmen- und Lieferdiensteinsätze bei dem kleinen italienischen Stadtlieferwagen möglich. Aber auch eine Pritschenversion ist später geplant.
Citroēn 2CV Kastenwagen
Der klassischen Ente wird der Lieferwagen zur Seite gestellt. Nach dem Renault R4 Kastenwagen kommt nun auch der zweite Lieferwagenklassiker aus Frankreich zu Modellehren bei WIKING. Kasten und Fahrerhaus sind am Messemuster getrennte Bauteile, so dass mit zweifarbigen oder gar mehrfarbigen Modellvarianten zu rechnen ist.
LKW-Fahrgestell 2-achsig für Henschel HS 140
Für die vorhandene Henschel Kabine, die bislang nur auf einem Sattelzugfahrgestell aufgebaut wurde, wird WIKING ein 2-achsiges LKW-Fahrgestell bauen. Damit lassen sich dann die bekannten Pritschen- und Kofferaufauten aus dem Formenbaukasten für neue Modellauftritte nutzen. Natürlich kann der Henschel HS 140 dann auch als Hängerzug vorfahren.
Cabrio-Bauteile
Was beim DKW Cabrio noch passte, funktionierte mit der Frontscheibe vom Porsche 911 Cabrio beim VW Karmann Ghia nicht so richtig. Die Scheibe wirkte falsch dimensioniert. Es musste für eine Umsetzung des Modells also eine neue Form her. Da man weitere solcher Umbauten von Coupè-Modellen angedacht hatte, entschied man sich bei WIKING für eine neue Form mit verschiedenen Einsätzen.
So bekommen nun für vier Modelle passende Frontschreiben für den Modellumbau auf die Cabrioversion. Die Modelle erscheinen nach und nach, geplant ist hier bis in 2026 hinein. Wie immer muss man bei solchen Umbauten Kompromisse machen, um solche Modelle wirtschaftlich möglich und umsetzbar zu machen. So werden Bauteile von anderen Cabrio-Modellen verwendet, die annähernd vorbildkonform sind. Beim MB 350 SL ist das Verdeck so auch aufliegend, und nicht im Verdeckkasten. Durch die Entfernung der Dach- und Frontscheiben entstehen an den Schnittstellen farblich abweichende Kanten, so dass die Modelle wie die DKW Cabrios alle in lackierter Form in den Handel kommen werden. Damit wird die Schnittstelle überdeckt.
Folgende Modelle werden wie folgt zum Cabrio mit neu erstellten Frontscheiben umgebaut:
VW Karmann Ghia – Verdeck vom Porsche 911 Cabrio (0161), Inneneinrichtung vom MB 190 SL (0250)
MB 350 SL – Verdeck vom MB 280 SE (0153)
Opel Rekord ’57 – Verdeck vom MB 280 SE (0153), Standardeinrichtung
Ford 17M – Verdeck vom MB 280 SE (0153), Inneneinrichtung vom Porsche 911 (0160)
MB Baustellenkipper
Auch im Bereich der Baufahrzeuge gibt es Zuwachs im Fuhrpark. Um die vorhandenen Bauteile aus dem Formenfundus nutzen zu können, erscheint der schwere MB Kurzhauber aus den Vorbildjahren 1967 bis 1980 im angenäherten H0-Maßstab. Damit passt er perfekt in die Fahrzeugreihen bekannter Modellthemen. Für das Modell werden zunächst ein Baufahrzeugfahrgestell, neue Felgen und die Kabine komplett neu konstruiert.
Das Fahrgestell wird an die jüngere WIKING-Formsprache angepasst, ist damit deutlich detaillierter als bisherige Baufahrzeugfahrgestelle, wie es zum Beispiel für den Volvo N10 erstellt worden ist. Auf dem Fahrgestell können u.a. die Hochbordpritsche, die Flachpritsche oder auch der Muldenkipperaufbau verbaut werden.
Auch die neu entwickelten Felgen und Räder des Kippers sind feinteiliger als die bisherigen 8-Loch-Felgen, oder auch die Felgen von den MB Rennlastwagen.
Maßstab 1:32
Im Maßstab 1:32 sind auf der Messe zwei Form- und Farbvarianten bekannter Modelle zusehen. Der Fendt 726 kommt in nordamerikanischer Ausführung. Dazu liegen sowohl die US-Blinkerflügel aber auch die in Euro vorgeschriebenen Warntafeln bei. Für den Krampe Big Body gibt es eine neue Farbgebung. Beide Modelle werden bereits im Februar 2025 ausgeliefert,
Fendt 726 Vario US-Variante mit Doppelbereifung „row crop tires“
Zur Spielwarenmesse 2025 hat WIKING in alter Tradition ein Messemodell für die Fachbesucher mitgebracht. Wie immer wird es als Geschenk an die Fachhändler, Pressevertreter und andere Geschäftspartner ausgegeben.
Opel Manta B
In diesem Jahr fiel die Wahl auf einen weißen Opel Manta B. Die Türen tragen das rote Logo und den Schriftzug der Spielwarenmesse. Darunter die schwarze Jahreszahl 2025. Zierlinien, Fensterrahmen und weitere Details sind bedruckt. Analog zum letzten Serienmodell ist der Schriftzug aufgedruckt, sind die Scheinwerfer silbern bemalt und die Rückleuchten rot eingesetzt. Das Modell rollt auf den bekannten Alufelgen. Der rote Papiereinleger weist auf die diesjährige Messe hin.
Wie in jedem Jahr ist zu erwarten, dass einige der Beschenkten und einige Händler die Modelle in nächster Zeit z.B. über → ebay* anbieten. Restbestände werden aber auch über den bestellenden Einzelhandel vertrieben.
Die Vorfreude und die Spannung steigen! Am Dienstag öffnet die Spielwarenmesse 2025 ihre Türen. WIKING ist wie in den letzten Jahren am Dauerstand von Siku in Halle 12.2 mit einer Ausstellungsfläche vertreten. Viele andere Modellautohersteller und Modellbahnhersteller bleiben in diesem Jahr der Messe leider fern. Am Siku//WIKING Messestand sind die geplanten Neuerscheinungen, Formneuheiten und die ersten Serienfarben einiger im letzten Jahr angekündigter Modelle zu sehen.
Mit im Gepäck ist natürlich ein eigenes Sondermodell, welches wie immer in gesonderter Meldung vorgestellt wird. Und auch für die Messegesellschaft hat WIKING wieder ein Sondermodell produziert. Alle Neuigkeiten zu den geplanten Modellen erfahren Sie wie immer im Ticker ab ca. 9:00 Uhr live von der Messe. Die Meldung zu den Neuheiten wird im Laufe des Tages mehrfach ergänzt, und mit weiteren Hintergrundinfos aktualisiert. Mehrfach reinschauen lohnt sich also!
Wie immer sind Sie auch mit dem Newsletter (Anmeldung unten auf dieser Seite möglich) gut informiert. Sobald die Meldungen vollständig ist, werden Sie und über 900 weitere Empfänger informiert. Oder Sie nutzen den WhatsApp-Kanal, wo in diesem Jahr auch erstmals Fotos der Neuheiten direkt nach Messestart gezeigt werden. Wie Sie sich dazu anmelden, lesen Sie → hier.