Die ersten Neuheiten des Jahres 2018 wird WIKING im Februar ausliefern und dabei weitere Formneuheiten bzw. Abwandlungen in den Handel bringen. Darunter erstmals die E-Klasse als T-Modell mit Stahldach und der VW T1 Samba mit offenem Verdeck.
Der Volvo F89 erhält ein Migros-M-Dachschild aus alten Roskopf-Formen und der DAF 3300 wird zum Abschleppwagen. Doch auch die Modellpflege hält die eine oder andere Überraschung bereit. Der DKW 1000 erhält erstmals eine Inneneinrichtung und der Trambus rollt in zeitgenössischer DB-Aufmachung ins Programm.
Nach dem Sondermodell im Herbst 2015 zum 25. Jubiläum des Clubs stellt der → MAC Franken nun ein weiteres WIKING Sondermodell auf die Räder. Die Wahl fiel dieses Mal auf einen THW Unimog U 406, dessen Vorbild aus Erlangen stammt und so heute noch einsatzbereit in Privatbesitz existiert.
Vor 40 Jahren hat der THW in Erlangen den Unimog als Bergeräumfahrzeug in Dienst gestellt. Dieses Jubiläum der Inbetriebsetzung des Unimogs haben der Förderungsverein des Technischen Hilfswerks Erlangen und der Modell-Auto-Club Franken gemeinsam zum Anlass genommen ein Sondermodell auflegen zu lassen. In Anlehnung an das Vorbildfahrzeug – welches auf dem gestalteten Einleger der Verpackung zu sehen sein wird – erscheint dieser ohne die Anbauteile.
Zusätzlich zu dem im Februar 2018 erscheinenden Serienmodell hat das Sondermodell eine vorbildgerechte Türbedruckung „THW Ortsverband Erlangen“, das THW Logo und den seitlichen gelben Leuchtstreifen auf Kabine und Pritsche. Kabine und Pritsche in ultramarinblau, Fahrgestell und Felgen sind schwarz.
Modell trifft Vorbild am 1. Mai 2018
Erstverkauf des Sondermodells ist Sonntag, der 29. April 2018 auf der Börse des MAC Franken. Zudem veranstaltet der THW Ortsverband Erlangen am 1. Mai 2018 einen Tag der offenen Tür, bei dem es ebenfalls die Gelegenheit geben wird, das Modell zu erwerben. Am 1. Mai wird das Vorbildfahrzeug bei der Veranstaltung des THW in Erlangen zudem ausgestellt sein. Auch der MAC Franken wird bei der Veranstaltung vor Ort sein.
Vorbestellungen werden ab Anfang April vom MAC Franken über die Homepage per Mail angenommen und nach dem 30. April versandt. Das Modell kostet 15,00 Euro zzgl. Versand.
NACHTRAG 30.01.18 _ Es gelangen nur 225 Modelle in den freien Verkauf. Der Rest ist den Mitgliedern des MAC Franken und Aktionen des THW Ortsverbandes vorbehalten. Bei Überbuchung behält sich der MAC Franken Mengenkürzungen vor.Besteller des Unimog können mit einen Rabatt von 10% (22,50€ statt 25,00€) auch das WIKING Jubiläumsmodell Hanomag Kurier „Grüner Bräu“ mitbestellen.
Zum Jahresbeginn erhält der PMS zwei weitere Sondermodelleditionen bekannter Reihen von WIKING. Der → PMS – Post Museums Shop setzt seine Editionsreihe WIKING-Berliner Jahre und die Serie 800 fort.
Wiking – Berliner Jahre No. 12
Die 12. Ausgabe der Reihe besteht aus einem Modell und drei Containern. Verpackt in einer Klarsichtschachtel mit zeitgenössisch gestaltetem Papiereinleger.
– Henschel HS 14/16 mit Container-Auflieger
– 3 Stück 20ft Container (Maersk, Hamburg Süd, China Shipping)
Artikel-No.: 223365 _ Preis: 44,95 Euro zzgl. Versand
Serie 800/65 – Set „Union Pacific“
Das bereits aus der Edition WIKING-Verkehrsmodelle bekannte Set No. 63 aus Chevrolet Road-Train und Jeep erscheint nun in den Farben der Union Pacific.
Frohes neues Jahr! Als Winterbonus erhalten Sie solange der Vorrat reicht zu jeder Bestellung einen Ford Continental in eisblau-metallic als Geschenk dazu! Damit wird das Sondermodell zum Neuheiten-Ticker von blog.wiking-neuheiten.de zum schicken Wintergespann!
Der Ford Continental in eisblau-metallic ist das letzte Modell mit altem Zughaken aus dem Jahr 2009. Danach wurde der Zughaken aus der Form entfernt. Nachfolgende Neuauflagen erschienen ohne Zughaken. Bei den Modellen handelt es sich um Neuware aus kleinen Lagerrestbeständen.
Das Boot mit Geschenk erhalten Sie in begrenzter Menge im → WIKING–Fan-Shop.
Zum Jahresende stellt Ihnen der Ticker noch einmal etwas Großes vor. Wie im vergangen Jahr bildet die Modellvorstellung einer Lechtoys-Edition den Jahresabschluss. Die Edition 42 von → Lechtoys ist ein umfangreiches Set in den Farben der Firma Schwarz Bau mit einigen Zusatzbauteilen und einem Bonusgeschenk geworden. Kurz vor Weihnachten erfolgte die Lieferung an die Besteller. Erstmals wurde von Lechtoys im Rahmen seiner Editionen ein WIKING Modell mit einem Märklin Güterwagen kombiniert.
Schon nach dem Auspacken der zahlreichen mitgelieferten Modelle und Zurüstteile beginnt der Spielbetrieb. Auffahrrampe des Culemeyers, Deichsel, Bremsklotz und Ölfässer liegen im Plastikbeutel im Podesteinleger bei. Der von Märklin zugelieferte Niederbordwaggon ist mittels Gummiband auf dem Culemeyer Straßenroller fixiert. Die Bauteile sind schnell zusammengefügt und so kann der MB 1620 als Schwerlastzugmaschine mit Ballastpritsche und Gelblichtern seinen ersten Einsatz vor dem Culemeyer verrichten.
Die detailierten Felgen werten die Zugmaschine deutlich auf und passen zum bulligen Auftritt. Der Zughaken ist wie die Inneneinrichtung schwarz und am Chassis angeklebt. Der Grill ist silbern eingesetzt, die Scheinwerfer sind silbern bemalt. Die Türen des Mercedes tragen das Logo der fiktiven Baufirma.
Containerauflieger und Ballastpritsche für noch mehr Varianten
Dieses Logo ist auch auf dem Märklin Waggon und den beiden Containern mit weiteren Schriftzügen zu finden. Neben dem im Set enthaltenen Containern gibt es solange der Vorrat reicht einen zweiten Container als Geschenk dazu. Der Open-Top Container mit fest geklebten Dach findet direkt Platz auf dem als Option für 9,50 Euro lieferbaren Container-Auflieger.
Die Ballastprischte mit Zughaken, die für 3,50 Euro einzeln bestellbar ist, ruft nach dem MB 2226 S (NG) aus der Edition 39. Denn, wer beide Sets hat, kann munter umbauen und kombinieren. Da staunen die beiden Tankwarte in Schwarz-Bau-Dienstkleidung nicht schlecht, was da alles möglich ist. Da lassen wir jetzt einfach mal die Bilder sprechen …
Das weckt schon das Kind im Manne, und man ertappt sich dabei alle Kombinationen auszuprobieren. Bleibt zu erwähnen, dass der MB 2226 S (NG) mittels der der Edition 39 beigefügten Gelblichter auch noch aufgewertet werden kann, was der Verfasser bislang noch nicht umgesetzt hat.
Bauzug bauen
Vom exklusiven Märklin Waggon gibt es auf Grund der leicht höheren Auflage (600 Stück) rund 100 Stück auch einzeln und solange der Vorrat reicht im Shop für 15,50 Euro als Edition 42a zu kaufen. Das dürfte Märklin-Sammler ebenso interessieren wie Modelleisenbahner, die einen kleinen Bauzug der Fa. Schwarz Bau zusammenstellen möchten.
Solange der Vorrat reicht können alle Sets und Ergänzungsmodelle und -bauteile im Shop bei Lechtoys bestellt werden. Alle Modelle sind auf 500 Stück limitiert.
Zum Jahresende gibt der Neuheiten Ticker einen kleinen Ausblick auf die ersten Sondermodelle des neuen Jahres. SammlerKontor und Wasmus liefern einen Vorgeschmack auf die nächsten Modelle, die ab Januar 2018 erscheinen. Gefolgt werden diese von den neuen Sondermodellen des PMS – Post Museums Shop. Deren Bekanntgabe wird für die erste Januarwoche erwartet.
Beim SammlerKontor wird es laut Vorabinfo auf Facebook das erste Sondermodell des neuen Land Rover Defender 110 geben. Vorbildfahrzeug ist hier wohl der Firmenwagen des SammlerKontors. Einen Dienstwagen der besonderen Art zeichnet das zweite Sondermodell nach. Der Porsche 911 stand in Filmdiensten von Steve McQueen.
Bei Wasmus wächst im Januar die olivgraue Spedition weiter. Ein MB (NG) Heizöltankwagen (0807.60) mit weißem Tank ist neben einem MB LP 1620 (kubische Kabine) Stahlpritschenlastwagen mit Plane (0492.51) ein neuer im Team. Letzter zieht als Spezial Transport einen Tiefladeanhänger mit Ladung (Holzkiste). Die Modelle weisen den bekannten Druckkomfort und Bemalungsumfang auf. Die Modelle sind ab Anfang Januar bestellbar, eine gesonderte Meldung folgt. Bilder sind bereits in der Caramini 1/2018 zu sehen.
Und wenn alles klappt, wird es im Frühling vielleicht auch ein neues Sondermodell vom Neuheiten-Ticker geben. Aber an Idee und Umsetzung wird noch gearbeitet …
Es gibt wieder eines – ein echtes WIKING Werbemodell. Die Krankenversicherung DAK Gesundheit hat sich ein WIKING Modell ihres sympatischen Werbeträgers in cremeweiß und pastellorange fertigen lassen. Der VW T1 mit US-Stoßstangen ist dem aktuellen Beschriftungszustand nachempfunden worden. Ein → Bild des Vorbildfahrzeuges finden sie auf dieser Seite. Eine direkte Ausgabe der Modelle in Sammlerhand scheint nicht geplant zu sein. Daher ist bitte von Nachfragen bei der DAK abzusehen, da dort auf Nachfrage auch keine Informationen zum Verwendungszweck mitgeteilt wurden!
Ein Modell ist in Sammlerkreisen im Oktober aufgetaucht, welches in der → Caramini 1/2018 abgebildet ist. Der VW Bulli wurde bereits zum Herbstanfang 2017 an die DAK ausgeliefert. Ein Verwendungszweck ist nicht bekannt – vermutlich eine Aktion zur Mitgliederanwerbung. Die Auflagenhöhe sowie weitere Presseinformationen und Modelle dürfen von WIKING nicht ausgegeben werden. Eine Bezugsquelle erfahren Sie hier natürlich so schnell wie möglich.
Ein ereignisreiches WIKING-Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Neben vielen Formneuheiten gab es noch ein großes und bewegendes Ereignis. 85 Jahre WIKING durften wir in diesem Jahr in Lüdenscheid feiern. Der WIKING Tag 2017 war sicher für viele WIKING-Freunde neben Sammlertreffen und Stammtischen eines der Highlights. Bekannte treffen, neue Leute kennenlernen oder das erste Mal live sehen. Mir hat der Tag sehr gut gefallen, und es hat mich beeindruckt, wie persönlich dieser Tag gestaltet war. Die freundlichen WIKING Mitarbeiter haben den Besucher in die Welt von WIKING mitgenommen und gaben in Einzelgesprächen Antworten auf die vielen Fragen der Sammler. Begeistert hat mich zudem, dass die Familie Sieper und die gesamte Firma WIKING an diesem Tag sehr viel Nähe zugelassen hat, was nicht selbstverständlich ist. Ein Dank noch einmal nach Lüdenscheid, dass es diesen Tag für die WIKING-Freunde gegeben hat!
Ein herzlicher Dank geht auch an alle Unterstützenden, die es mit Ihrem Einsatz, Informationen, Bild- und Modellmaterial möglich machen, dass es den Neuheiten-Ticker so gibt, wie Sie ihn kennen. Neben der Firma WIKING sind dies die Werbepartner, aber voallem die Sammler selber, die immer wieder fleißig neue Modelle und Bezugsquellen melden. Ich versuche möglichst alle Zuschriften mit Lob, Tadel und Nachfragen zu beantworten – bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich es in diesem Jahr zeitlich nicht oder sehr spät geschafft habe Ihnen zu antworten.
In diesen Tagen wurde bei WIKING schon fleißig an den Vorbereitungen für die Spielwarenmesse in Nürnberg und der Veröffentlichung der Februar-Neuheiten gearbeitet. Zum Jahresanfang erwarten uns Sammler dann sicher wieder viele neue Modelle und schöne Gestaltungen bekannter Modelle. In etwa 5 Wochen wird Sie der Ticker erneut live aus Nürnberg auf den Stand bringen.
Ich wünsche allen Fans der WIKING-Modelle, allen Lesern des Tickers und den Unterstützern dieses Projektes ganz herzlich ein besinnliches, friedliches und erfüllendes Weihnachtsfest! Mit Vorfreude auf das kommende Neuheiten-Jahr und auf viele neue WIKING-Modelle wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch in ein gesundes, zufriedenes und glückliches neues Jahr 2018!
Auch im Jahr 2017 dürfen sich die Mitglieder des → MAC Hessen über ein Weihnachtspräsent freuen. In diesem Jahr handelt es sich um einen schwarzen Mazda MX 5 (0188 05), der den Mitgliedern zugesandt wurde.
Das Pseudo-Werbemodell auf Basis des Serienmodells ist mit einem silbernem Eigendruck „MAC HESSEN (Emblem) / 2017 / H0 – MODELL – AUTO – CLUB HESSEN“ auf der Motorhaube versehen. Die Klarsichtschachtel ist mit einem gestalteten Papiereinleger „MAC HESSEN 2017“ bestückt. Das Modell ist wie immer nicht käuflich, sondern ein reines Geschenk für die Mitglieder des Vereines. Die Eigenauflage beträgt wieder 180 Stück.
Ladegut für die Tieflader liefert der Händler → Collect & Invest zum Jahresende. Als letztes Modell des Jahres gibt es eine Planierraupe für den Bauhof der eigenen Firma Lambertsen.
C&I Exclusiv Nr. 54: Planierraupe „Lambertsen“
Die Gmeinder-Kaelble PR 610 Planierraupe ergänzt als 15. Modell die Edition um historische Baufahrzeuge im Tief- & Straßenbau. Insgesamt umbragrau ausgeführt, mit hellgrauem Schild und Antriebsstrang. Das Heck trägt die Fimenkennzeichnung „Lambertsen Tiefbau, Preetz“ in weiß. Ein Fahrer in orange steuert die Raupe.
Das Modell ist auf 526 Stück limitiert und kostet 16,00 Euro. Es ist in einer editionstypischen Klarsichtschachtel mit Papiereinleger verpackt.
Ab sofort liefert der Händler → SammlerKontor auf Wunsch ein weiteres Sondermodell zum Thema Steiff aus. Das Modell ist eine Ergänzung zum vorherigen Modell ST016, der Magirus Saturn des Tiefladesattelzuges könnte nun auch einen einachsigen Ackermann-Auflieger ziehen.
Edition Steiff – Ackermann Kofferauflieger
In Anlehung an die früheren Steiff-Spielfahrzeuge wird die Reihe mit dem rotorangen Ackermann Kofferauflieger als Solozubehör ergänzt. Das 17. Modell kann an die Magirus Saturn Zugmaschine des 16. Modells angehängt werden. Kotflügel in türkisgrün. Die Felgen am Modell werden verkehrsrot. Die Seiten des Aufliegers tragen das perlweiße Steiff-Logo als Aufdruck mit Streifenzierde. Der Auflieger ist auf 500 Stück limitiert, in einer gestalteten Pappschachtel verpackt und kostet 14,95 Euro zzgl. Versandkosten.
Eine weitere WIKING Formneuheit im Maßstab 1:32 erscheint kurz vor Weihnachten im → Claas Shop. Ab sofort ist der neue Claas COMMANDER 228 CS als Radversion lieferbar. Zur Agritechnica war bereits die einmalig gerfertigte Version mit Raupen erschienen.
Das Sondermodell des Youngtimers ist auf 3.000 Stück limitiert und in einer Werbeschachtel verpackt. Das Modell wird mit Transportwagen geliefert, auf dem das Schneidewerk abgelegt werden kann.
Die Aufstiegsleiter, Außenspiegel sind klappbar. Das Korntankauslaufrohr ist schwenkbar und der Strohhäcksler beweglich. Die Hinterachse ist lenk- und pendelbar ausgeführt. Um Einsatzmöglichkeiten darstellen zu können, sind der Korntank zu öffnen und der Einzugskanal höhenverstellbar. Zum Preis von 149,00 Euro ist das Modell mit der Artikelnummer 00 0170 657 0 ab sofort lieferbar.
Das abgewandelte Serienmodell im Bild oben erscheint in der ersten Jahreshälfte 2018. Das Bild zeigt ein digital erstelltes Muster – Abwandlungen bis zur Serienreife vorbehalten!
Zum Jahresabschluss erhält der PMS zwei weitere Sondermodelleditionen bekannter Reihen von WIKING. Der → PMS – Post Museums Shop setzt seine Editionsreihe WIKING-Verkehrs-Modelle und die Jahresedition zum Thema Wandt fort. Die Auslieferung erfolgt ab der KW 50.
Wiking-Verkehrs-Modelle No. 65
Die 65. Ausgabe der WIKING-Verkehrs-Modelle bestehend aus drei Fahrzeugmodellen der 1960er Jahre. Dabei nehmen die Modelle zum Teil das Erscheinungsbild der Katalogjahre um 1960 mit braungetönter Verglasung und ohne Inneneinrichtungen auf. Verpackt in einer Klarsichtschachtel mit zeitgenössisch gestaltetem Papiereinleger.
– MB Pullman Schwerlastzugmaschine
– Schwerlast-Tiefladeanhänger
– Krupp Ardelt
Artikel-No.: 223363 _ Preis: 39,95 Euro zzgl. Versand
Bereits im dritten Jahr widmet sich der PMS einer großen Marke, deren Fuhrpark mit WIKING Modellen nachempfunden wird. In diesem Jahr sind dies die Fahrzeuge der Spedition Wandt aus Braunschweig. Die Modelle erscheinen im Abstand von 2 Monaten, insgesamt sechs Stück bis Frühjahr 2018. Die sechste und letzte Ausgabe ist ein MAN TGS Euro 6 Gardinenplanensattelzug in der aktuellen Farbgestaltung des Unternehmens.
Artikel-No.: 217580 _ Preis: 49,95 Euro
Serie 800/64 – Magirus Deutz Pritschenhängerzug „Schenker“
Der Magirus Deutz 235 D Hängerzug mit Planen fährt in den Farben der Fa. Schenker vor und erhält eine umfangreiche Bedruckung. Neben der Firmenbeschriftung sind auch Details am Fahrzeug bedruckt oder bemalt.
Bis zur heutigen Neuheitenauslieferung stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute als letzes Modellduo: die Saatmaschine Solitär auf Zirkon 12 und Heliodor 9.
Ein Weg zwei Arbeitsgänge. Eine ideale Arbeitsweise, denn sie erspart nicht nur Zeit, sondern schont in der Landwirtschaft auch Recourssen. Denn der Traktor muss die Wegestrecken auf dem Acker nur einmal zurücklegen, wenn neben der Bodenbearbeitung die Einsaat direkt mitgemacht wird. Das ist mit den Bestellkombinationen von Lemken möglich, welche WIKING nun zunächst in zwei Varianten an den Handel ausliefert.
Die fein detailierte und bedruckte Saatmaschine Solitär 25 wird auf die beiden bekannten Eggen auf die bereits bei der Erstauslieferung vorgesehenen Aufnahmepunkte aufgesteckt. So kann der Modellbauer je nach Aussaat die richtige Bodenlockerung zum Saatgut auswählen.
Ob als Solitair 25 mit Zirkon (0378.11) oder als Solitär 25 mit Heliodor (0378.19), die beiden Modelle sind in der Ausführung sehr gut und funktional gemacht. Die am Solitär angebrachte Zusatzrolle ist beweglich ausgeführt, so dass diese hochgeklappt werden kann. Das Himmelblau der Modelle wirkt ein wenig satter, meint dunkler, als das der Erstauslieferung der beiden Eggen.
Hinter die aktuellen Schlepper kann die Kombination durch einfaches Aufstecken auf den Zughaken angesetzt werden. Dort hebt sich der rote Deckel vom ansonsten himmelblauen und grauen Modell deutlich ab. An beiden Bauteilgruppen – Egge und Saatmaschine – sind die Lemken Schriftzüge und Typenkennzeichnungen in weiß aufgedruckt.
Eine Variante mit Fahrgestell für die Einasat ohne Kombination mit Bodenbearbietung wird folgen, als Werbemodell wurde diese bereits an Lemken ausgeliefert. WIKING deckt nun im Bereich der Fa. Lemken nach Pflug, Eggen auch die Saatausbringung im Maßstab 1:87 ab. Auch das Erntethema ist mit Claas Fahrzeugen und helfenden Anhängern vertreten. Fehlt noch das Thema Ausbringung von Pflanzenschutzmittel – was im Maßstab 1:87 zum Glück nicht so umstritten sein dürfte wie im Original.
Die WIKING Winterneuheiten Dezember 2017 sind an den Fachhandel ausgeliefert worden, und in Kürze bei allen Händlern verfügbar. Modellvorstellungen einzelner Modelle finden Sie hier im Ticker. Alle Modelle werden z.B. auch in der Zeitschrift Caramini, Ausgabe 01/2018 vorgestellt.
Also nicht länger warten, sondern in Bewegung setzten, um die Neuheiten abzuholen!
Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: die einmalig ausgelieferte Sonderpackung (0990.92) aus der Reihe Meilensteine der WIKING Geschichte – „Die schwedische Spedition ASG“. Update 08.12.2017: werkseitig bereits ausverkauft!
Die Fahrzeuge in den Farben der Firma ASG haben es vielen Sammlern angetan. Ob es das in der Vitrine zum edlen saphirblau kontrastierende Sonnengelb ist, welches eine leuchtende Wirkung hat? Oder das eigens für die Modelle angefertigte Dachschild als Alleinstellungsmerkmal? Was es auch ist, das Modellthema fasziniert. Die Sammler bekommen nun nach dem Scania 111 mit Tieflader im Sommer zwei neue Herzenbrecher vorgestellt. Als einmalige Auslieferung lässt WIKING zwei bekannte Modelle in neuer Zusammenstellung vorfahren. Die beiden ergänzen das Speditionsthema auf besondere Weise. Denn nicht nur als Einzelmodell sind die Modelle interessant, auch ein Blick auf den mittlerweile gut gefüllten Speditionshof lohnt sich.
Am Eingangstor zum Hof wird als erstes das neuen Firmenschild aufgestellt. Die saphirblau bedruckte Werbetafel mit großem Logo der ASG dient als Hinweisschild auf die traditionsreiche Spedition, die heute zu Danzas und damit zur DPAG – Deutsche Post AG gehört.
Volvo N10 oder Scania 111 – wer ist beliebter?
Der erste Blick des Sammlers fällt auf den schönen Kurzhauber Volvo N10. Denn es gab bereits zwei Modelle im Firmenkleid der ASG, und da liegt die Suche nach den Unterschieden nah. Und tatsächlich sind die Modelle in der Detailausstattung höchst unterschiedlich. Neben einem Pritschenlastwagen war die Kabine auch schon auf dem 3-achsigen Fahrgestell für den Containerauflieger verbaut. Es fällen der stetig weiterentwickelte Bedruckungskomfort sowie die abgewandelten Grillfarben auf. Scheinwerfer, Griffstangen, Türgriffe und Grillrahmen sind mittlerweile gesilbert. Blinker orange bemalt. Dazu geänderte Farben bei der Inneneinrichtung und der Art der Felgen. Damit sind die Modelle deutlich voneinander unterscheidbar, gewährleisten aber doch einen einheitlichen Firmenauftritt. Neben dem Scania 111 wird der Volvo so zum zweithäufigsten Fahrzeugmodell auf den Modellspeditionshof.
Beliebt ist er auf jeden Fall. Die beiden ersten Serienmodelle als Container-LKW und Pritschen-LKW waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Und auch der Tanksattelzug ist eine willkommene Ergänzung für den Fuhrpark. Für den Treibstofftransport ist nun nämlich der Tanksattelzug zuständig. Der Volvo nimmt den älteren Tankauflieger noch einmal mit auf die Reise. Der ist umfangreich bedruckt und trägt seitlich wie heckseitig die ASG Logos und Schriftzüge. Die Dachfläche des blauen Tankoberteils ist um die Tankdeckel melonengelb bedruckt.
Neuer im Team – der IH Pritschen-LKW
Neuland betritt da der International Harvester. Der kurze Pritschen-LKW ist für den Nahverkehr im Betrieb zuständig. Das IH-Logo und die Türgriffe sind gesilbert, die Scheinwerfer bemalt. Die hinten offene Plane trägt den bekannten Firmenlogo-Aufdruck und den melonengelben Pfeil. Mit Plane und Holzpritsche bestückt kann er aber auch mehr sein. Denn nun kommen die im vergangenen Jahr ausgelieferten und inzwischen vergriffenen 3-achsigen Anhänger als Sondermodelle von Händler Wasmus zum Einsatz. Die als Zubehör gedachten Anhänger haben nun beide Ihre Zugfahrzeuge erhalten.
Der kleine, aber stark motorisierte IH Lastwagen kann so mit 3-achsigem Holzpritschenanhänger auch noch mehr Güter im nahen Umfeld transportieren. Denn der Volvo N10 Lastwagen hat den 3-achsigen Pritschenanhänger mit Alupritsche bereits an den Haken genommen.
Mit den zwei neuen besonderen Lastwagen und dem Logo-Schild ist die Packung eine interessante, gut gelungene und sinnvolle Ergänzung zum Markenthema ASG. Ein Modellthema, welches nach diesen Meilensteinen sicher weiter wachsen wird.
Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: den neuen Unimog U 401 mit Ganzstahlkabine von Westfalia (0368.01) – auch bekannt unter dem Spitznamen Froschauge.
Auch für gute Ideen braucht man einen starken Partner. Die Entwicklung des Unimog – Universal-Motor-Gerät beginnt direkt nach Kriegsende 1945. Schon bald laufen die ersten Fahrzeuge mit von Mercedes-Benz zugelieferten Motoren vom Band. Mit dem Kauf und der Produktionsübernahme durch Mercedes-Benz wird aus der guten Idee ein Erfolg. Denn mit dem wieder aufgebauten Händlernetz erreicht das Agrarfahrzeug bundesweite Aufmerksamkeit und Absatzmärkte viel einfacher. Der starke Partner wird zum Erfolgsgaranten.
Allradantrieb, Zapfwelle, Ladefläche und zwei Sitze, das ganze auf einem Fahrgestell mit vier Rädern in gleicher Größe machten das neue Fahrzeugkonzept für die Landwirtschaft in vielen Bereichen interessant. Im Ackerbau, Weinbau oder Forstwirtschaft konnte das Fahrzeug eingesetzt werden und hatte gegen über dem Schlepper einige Vorteile.
Dr. Froschauge
Dem offenen Unimog 411, lässt Mercedes-Benz 1953 ein geschlossenes Fahrerhaus folgen. Dieses wird von Westfalia zugeliefert. Die vorstehenden Scheinwerfer verleihen dem Unimog im Volksmund bald den Spitznamen Froschauge. Das Allzweckfahrzeug war eine Antwort auf viele fahrzeugtechnische Anfordernungen. Nicht nur in der Landwirtschaft, wie sich schnell zeigte.
Das neue Fahrzeugkonzept scheint auch den WIKING Gründer Peltzer überzeugt zu haben, vor allem dessen Spielwert. Denn der stand bei den Kindern im Vordergrund. Als Schlepper für die Soloanhänger und landwirtschaftlichen Anhänger war der Unimog ab 1956 eine passende Ergänzung.
Im Gegensatz zu seinem offenen Bruder wurde das Modell, welches am Ende der unverglasten Ära entstand, nicht zum Dauerläufer. Während das Cabrio-Modell U 411 bis heute formtechnisch weiterentwickelt und verfeinert wird, verschwand die unverglaste Form im Archiv. Eine Verglasung war ihm auf Grund des 1960 erschienen Nachfolgemodells U 411 mit modernerer Ganzstahlkabine nicht vergönnt.
Nun steht die Neuentwicklung des U 401 mit Westfalia Ganzstahlkabine neben der immer wieder formtechnisch angepassten offenen Version im Serienprogramm. Die ist auf Grund der Pflege und neuer Bauteile wie Verdeck und Rädern gut in Form, und stellt in der aktuell vorliegenden Form etwa Fahrzeuge um Ende 1960er Jahre dar. Es ist immer noch attraktiv, lässt nun aber neben dem filigraneren Modell ihr wahres Alter ein wenig besser erkennen.
Das kleine Froschauge erscheint in der ersten Version in unaufgeregtem Moosgrau. Die Bedruckung wertet das Modell sehr deutlich auf. Der Grill ist fein gerastert und rot bedruckt, der Stern sauber silbern darauf aufgedruckt.
Die Fahrerkabine verfügt über weitere Detailbedruckungen. Neben den Frontscheinwerfern sind die Zierleisten, Türgriffe und Unimog-Schriftzug silbern aufgedruckt. Dazu ist auf der Haube das Boehringer-Logo weiß-rot platziert, welches die frühen Unimog Modelle noch zusätzlich zum Mercedes Stern trugen.
Die Verglasung sitzt ordentlich hinter den bedruckten Fensterstegen. Die am Vorbild noch sehr einfache Instrumententafel mit Armaturenbrett ist wie erwartet bei der schwarzen Inneneinrichtung nachgebildet. Auf der Pritsche ist eine Pritscheneinlage aus Kunststoff in Holznachbildung aufgelegt. Alternativ können hier auch andere Einsätze Verwendung finden.
Die neu entwickelten Felgen, vorne mit Aufstiegskranz, sind in rot gehalten, die Reifen als Gummiprofilreifen aufgezogen. Die werden wir sicher bald auch am offenen Modell finden.
Variantenreichtum wie beim Vorbild
Das Vorbild war in vielen land- und forstwirtschaflichen Bereichen anzutreffen. Aber auch bei Speditionen und im Einsatzdienst der Hilfskräfte. Es ist also einiges an Modellen möglich. Wie WIKING im Pressetext dazu wissen lässt, kann das Modell auch mit Doppelbereifung und anderen Kotflügeln ausgeführt werden. Letztere sind separat an das Fahrgestell angesetzt und erlauben damit zudem Farbabwandlungen zum Chassis. Um die im Programm und Historie vorhandenen Anhänger und Landmaschinen nutzen zu können, hat das Modell den bekannten kleinen Zughaken erhalten.
Bei der maßstäblichen Umsetzung haben die Konstrukteure wohl einen Mittelweg gewählt. Um auch die vorhandene Zubehörteile, eine neue hinten offene Plane und den Werkzeugeinsatz für die Pritschen beider Unimog nutzen zu können, lehnte man sich in der Konstruktion an das offene Modell an. Das Froschauge reiht sich so maßstäblich sehr passend in die Reihe der Neuauflagen von U411 offen und und U411 geschlossen ein. Die Unimog-Historie ist damit bei WIKING wieder ein bisschen vollständiger geworden.
Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: das neue T-Modell der aktuiellen Mercedes-Benz E-Klasse S 213 Exklusive.
Im vergangenen Jahr im Herbst überraschte WIKING im Magazin 2016 mit der Ankündigung, dass man an der Entwicklung des T-Modells der aktuellen E-Klasse, dem S213, arbeitet. Die 5. Generation der E-Klasse wird es damit wieder in zwei Karosserieformen bei WIKING geben.
Der Ankündigung war gerade erst die Auslieferung der E-Klasse Limousine W213 im Maßstab 1:87 vorangegangen. Präsentiert auf der Spielwarenmesse in Nürnberg, zeigte die Miniatur den heute erreichbaren Stand an Perfektion im Modellbau. Durchbrochene Felgen, Chrom-Folienheißprägen, feinste Drucke und minimalste Spaltmaße bei eingesetzten Bauteilen.
War die Limousine noch als Industrieauftrag mit Werbemodell für das Vorbildfahrzeug entwickelt worden, ist das Modell des Kombis ohne direkten Industrieauftrag in Eigenregie entwickelt worden. Das ist bei aktuellen Vorbildfahrzeugen in der Modellbaubranche selten geworden, denn Lizenzgebühren und ein schrumpfender Sammlermarkt machen solche Entwicklungen für die Modellbaufirmen nicht gerade wirtschaftlich einfacher.
WIKING traut dem T-Modell der Mercedes-Benz E-Klasse aber ganz offensichtlich einen Markterfolg zu. Und die perfekte Modellumsetzung, soviel sei schon an dieser Stelle gesagt, ist dafür die beste Basis.
Exklusives Modell-Duo
Wie die bisher erschienen Limousinen fährt auch das silberfarbene T-Modell in der Ausstattungslinie Exklusive mit Klarlack-Finishing und den neuen Modelldetails vor. Leider fällt auf Grund der Karosseriefarbe die feine Chrombestückung weniger auf als bei dunkleren Farben. Man darf also auf die Wirkung dieser Detaildrucke bei künftigen Modellen gespannt sein. Die Chrom-Folienheißprägung auf Grill und am Heck der Karosserie sitzen präzise und geben ein realistisches Bild ab. Dazu kommen die vorbildgerechten Drucke auf Zierlinien, schwarze Fensterumrahmungen, dritte Bremsleuchte und bei der Stern am Heck. Der Lifestylekombi kommt auf edlen durchbrochenen und silbern lackierten Aluminiumfelgen und aufgezogenen Reifen daher.
Das Panoramadach ist auch bei der Erstauslieferung des T-Modells direkt verwirklicht worden. Dadurch wird dem Betrachter wie bei der Limousine der Blick ins Innere besser gewährt. Dort findet sich eine exakt nachgebildete schwarze Inneneinrichtung mit allen irgendwie in diesem Maßstab umsetzbaren Details.
Die Form des T-Modells ist wie bei der Limousine modular aufgebaut, so dass sich auch Versionen mit Ganzstahldach produzieren lassen. Dazu kommen drei Grillvarianten (Exklusiv, Avantgarde, AMG) und eine weitere Felgenart für die AMG-Version. Damit sind neben den diversen Zivilversionen auch Fahrzeuge aus dem Bereich der Einsatzfahrzeuge oder auch im Taxi-Dienst möglich.
Durch diese Variantenvielfalt hat WIKING den Schlüssel in die Hand, aus dem sehr gut und gelungen umgesetzten Modell ein erfolgreichen Markenrepräsentanten zu entwickeln.
Das erste echte E-Klasse T-Modell
Ein Blick zurück in der Firmengeschichte zeigt, dass WIKING nach der Limousine auch mit dem T-Modell die erfolgreiche Modelltradition fort setzt. Schon mit dem ersten T-Modell der W123-Baureihe nahm WIKING den Trend zum edlen Familien-, Reise- und Firmenfahrzeug auf.
Mit dem Nachfolgemodell auf Basis der W124-Baureihe – heute sind die frühen Baujahre schon Oldtimer mit H-Kennzeichen – zeigte WIKING 1987 mehr Vorbildtreue als es noch bei dem zu Peltzers Zeiten entwickelten W123-Modell der Fall war. Eingesetzte Scheinwerfer und Rückleuchten, feinere Gravuren und eine durchbrochene Dachreling beim T-Modell. Damit war man dem Wettbewerb voraus.
Gerade die Modelle der W124er-Baureihe waren auch als Einsatzfahrzeuge und Taxen im Programm zu finden. Erst ab der zweiten Modellpflege (kurz Mopf) 1993 wird die Baureihe übrigens zur E-Klasse. WIKING vollzieht diesen Schritt modellbautechnisch nicht mehr nach. Die erste Modellpflege von 1989 mit größeren Kunststoffschürzen zeichnet WIKING noch nach, die im H0 Maßstab kaum sichtbaren Änderungen an Schürzen und Kühlergrill der zweiten Mopf jedoch nicht mehr.
Wahrscheinlich auch, weil für 1995 das Nachfolgemodell W210 angekündigt war, an dem man bis zur offiziellen Premiere in Berlin bereits arbeitete. Der W210 rollte 1995 allerdings nur als Limousine ins WIKING Programm. Auch vom Nachfolger W211 gab es nur die sehr gut gemachte Limousine bei WIKING, was das T-Modell umso schmerzlicher vermissen ließ. Und die 4. Generation W/S212 fehlt leider vollständig in der Modellhistorie. Damit ist das akteulle Modell das erste T-Modell einer E-Klasse Generation bei WIKING. Umso mehr erfreut man sich da an den aktuellen, perfekt umgesetzten Modellen der aktuellen Generation.
Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: den VW T1c Kastenwagen „Jacobs“.
Das man mittels moderner Technik alten Modellen neues Leben einhauchen kann, hat WIKING zuletzt erfolgreich mit der MAN Pausbacke gezeigt. Durch den Formenumbau und Rückgestaltung auf das geliebte MAN Fahrerhaus verschwand die in den 1970er Jahren Form des stilisierten US-Fahrerhauses. Eine weniger starke Verwandlung hat WIKING nun beim VW T1c vollzogen, damit aber einem klassischen Modell zu einen zweiten Frühling verholfen.
Um die Produktion von Einsatzfahrzeugen für Polizei, Rettungs- und Feuerwehrdienste mit Dachaufbauten zu beschleunigen und den passgenauen Sitz des Aufbaus zu gewährleisten, wurden dem VW T1c Bus und Kastenwagen zwei Streben in die Dachform geprägt. Mit dem Beginn der VW T2 Produktion war Peltzer davon ausgegangen, dass es keine Nachfrage nach dem Vorgängermodell mehr geben wird. Wie bislang üblich wurde das Vorgängermodell als Einsatzfahrzeug umgebaut und dadurch noch einige Zeit am Markt gehalten. Das Modell des T1c erschien zum Ende der Produktionszeit des Vorbildes. Der VW T2 kam schon 1968 bei WIKING in das Programm.
Hier ist Peltzer wohl bei der Neukonstruktion des Modells von den kurzen Abständen bei der Modellpflege bei VW überholt worden. Dafür spricht auch die kurze Verweildauer der zivilen Bus- und Kastenwagenversion im Programm. Als Funkmesswagen, Rettungswagen oder Feuerwehrwagen kam das Modell dann ins Programm zurück.
Dass der Bulli mal einen solchen Kultstatus erlangen und eines der beliebtesten Modelle bei Neuauflagen werden sollte, ahnte er nicht. Die Streben trugen daher bislang alle Neuauflagen der Modelle aus dieser Form. Ohne Vorbildbezug und ohne technischen Sinn, wenn kein Dachaufbau verwendet wird. Diesen Makel hat WIKING dem Modell nun genommen.
Nach der Schönheitsoperation steht nun ein frisch wirkendes Modell vor dem Betrachter. Dazu trägt sicher auch die Farbwahl bei. Das satte verkehrsgelb des Karosserieoberteils strahlt vermeintlich an den grauen Herbsttagen umso mehr. Nur bei sehr genauer Betrachtung der Dachfläche verraten die feinen Gravuren noch die alten Streben und deuten kreisrunde Aufnahmen an. Im modellüblichen Betrachtungsabstand fällt das nicht auf, das Dach ist glatt und glänzend. Operation gelungen. Der Vorteil der Form ist auch, dass das Fahrgestell im Gegensatz zum älteren T1b ein eigenes Bauteil ist. Das macht weitere Farbabwandlungen und -schemata bei künftigen Auflagen möglich. Im Vergleich mit einem der letzten Serienmodelle und dem alten Modell aus dem Jahr 1967 wird deutlich, wie störend die Streben für die Modellwirkung sind.
Nach zwei Sondermodellen für den PMS, Kastenwagen „Sparkasse“ und ziviler blauer Bus, startet das Modell nun erstmals wieder nach 50 Jahren im Serienprogramm. In den Farben der Fa. Jacobs ist ein schönes zeitgenössisches Modell der 1960er-Jahre entstanden. Das Servicefahrzeug für die Belieferung der Einzelhändler vor Ort hat zweiteilige Räder mit gelben Felgen sowie silbern bedruckte Buckelkappen. Die weiterhin fehlende Inneneinrichtung beim Kastenwagen verschleiert wie bisher die topaz getönte Verglasung.
Die Bedruckung ist fein und sauber aufgebracht. Neben den seitlichen und frontseitigen Jacobs Schriftzügen ist auch das VW Logo bedruckt. Details wie Türgriffe und Heckklappenschloss sind ebenfalls gesilbert. Handbemalte silberne Scheinwerfer, rote Rückleuchten und orange Blinker vorne unterstützen den gelungenen Modell- und Markenauftritt.
Es ist mittlerweile übrigens das dritte Fahrzeug in den Farben des Kaffeespezialisten. Nach dem Büssing 8000 in den 2000er-Jahren erschien im vergangenen Jahr der Henschel HS 14/16 mit Ackermann Kofferauflieger im gleichen Farbkleid.
Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: Bau- und Logistikfahrzeuge, den Gabelstapler Still RX 60 mit Vierfachgabel (0663.61), den MAN TGS Fahrmischer (0681.48) und den Magirus Saturn mit Fuchs Baggeraufbau (0662.03).
0663.61 – Gabelstapler Still RX 60 mit Vierfachgabel
Der rein elektrisch betriebene Still RX 60 ergänzt das Staplerprogramm bei WIKING bereits seit Juni 2015. Der Großstapler erhält nun eine neue Vierfachgabel für weitere und vor allem effizientere Einsatzzwecke. Denn Zeit ist Geld, und mit der neuen Gabel ist der Fahrer in der Lage mit seinem Stapler die Be- und Entladung oder die Materialbereitsstellung doppelt oder gar 4-fach so schnell vorzunehmen. Interessante Bildbeiträge – auch als Dioramenideen – finden Sie dazu bei Still auf der Homepage.
Sehr anschaulich lässt sich die Größe des Staplers und die Ladekapazität der Gabel mit den WIKING Stapelkästen veranschaulichen, die er auch in gestapelt bewegen könnte . Die filigranen Zinken der Gabel am Hubgestell tragen die Kästen, wobei die Gabelhalterunginder Hubschiene stabil in Position verbleibt. So können die Ladevorgänge exakt nachgestellt werden. Der Stapler rollt leicht auf 6 profilierten Rädern mit schwarzen Felgen zum Arbeitsort auf kleinen großen Logistikhöfen und Vitrinendioramen.
Dort angekommen sitzt der optionale Fahrer gut geschützt vor herabfallenden Gütern in der modernen grauen Kabine mit allen für den ergonomischen Betrieb notwendigen Schaltern und Joysticks. Der Kabinenaufbau ist in der Werksstandardfarbe silbern ausgeführt. Der RX 60 hat ein schwarzgraues Fahrgestell und ein oranges Kontergewicht.
Durch seine Bedruckung mit Firmenschriftzug an Heck und Hubgabel sowie seine Typenkennzeichnung weist sich der Stapler als RX 60-80 aus. Das heißt er ist im Original bis zu einer Traglast von 8 Tonnen belastbar. Da macht sich der elektrisch betriebene Stapler vor Papierrollen, Großgebinden und Paletten mit Fassbestückung nicht bang. Auch Karosserieteile oder Maschinenteile können so verladen werden. Einsatzmöglichkeiten, die mit dem Modell nun nachgestellt werden können.
Da staunt die jüngere und ältere Modellverwandschaft, was der große Firmenbruder so alles bewegen kann. Seit 1984 gibt es Still Gabelstapler bei WIKING im Programm. Nach Typ R70 (0659) folgten der jüngere und kleinere R 70-25 und der R 70-16, sowie später noch der RX 70-25 und der hybridbetriebene RX 70-25H.
0681.48 – Fahrmsicher MAN TGS Euro 6 mit Liebherr-Aufbau
Genau vor einem Jahr war der neue Fahrmischeraufbau nach Liebherr Vorbild fertig. Erstmals wurde die Formneuheit auf dem neuen Mercedes-Benz Arocs mit 4-achsigem Fahrgestell aufgebaut. Nun folgt die zweite Serienvariante, diesmal allerdings auf dem neuen MAN TGS Fahrgestell nach Euro 6 – Norm.
Gerade die Großbaustellen in den Ballungszentren machen den Einsatz von leistungsfähigen Fahrzeugen erforderlich. Zur schnellen Abwicklung der Betonieraufgaben von Beton- und Estrichbauteilen und der Vermeidung vieler Wegstrecken werden Mischer mit großen Fassungsvermögen benötigt. Im engen Baustellenumfeld haben sich in der Logistikplanung die wendigeren 4-achsigen Fahrgestelle gegenüber den Sattelzugmischern schon seit langen durchgesetzt.
Mit dem Vorgängermodell MB SK – im Bild rechts – bot WIKING ein solches 4-achsiges Fahrzeug bereits seit Anfang der 1990er Jahre unter gleicher führender Artikelnummer an. Das Mercedes SK Modell war vor gut 30 Jahren ein riesiger Schritt in Richtung zu mehr Filigranität und Detailtreue bei den WIKING Baufahrzeugen. Mit durchbrochenem Fahrgestell, eingesetzten Scheinwerfer und detailliertem Fahrmischeraufbau begann eine neue Modellära bei den WIKING Baufahrzeugen. Den Sprung in die nächste Generation zur neuerlichen Modernisierung des Baustellenfahrzeug – Programms bei WIKING machen nun Arcocs und MAN TGS. Damit hat WIKING, ähnlich wie mit den Mischeraufbauten aus den 1960er und 1970er Jahren, die Möglichkeit bei der Modellgestaltung entsprechend der Vorbilder auf verschiedene Fahrerhäuser zurückzugreifen.
Das filigran und detailreich ausgeführte Fahrgestell mit Kabine kennen wir seit dem Meiller-Kipper im Oktober. Beim Fahrmischer kommt nun der Liebherr-Aufbau ebenfalls im kräftigen orange zum Einsatz, so dass ein attraktives Duo entsteht, siehe Bilder unten.
Die drehbare Trommel hat hellgraue Streifen als Aufdruck erhalten. Am Heck ist eine silberne Aufstiegleiter mit Plattform verbaut. Die eckigen Kotflügel sind ebenfalls silbern ausgeführt und bieten Vorrichtungen für Schüttenerweiterungen. Zwei orange Schüttenverlängerungen zum Einhängen oder Auflegen auf die Kotflügel liegen im verschweißten Plastikbeutel bei.
Die Bedruckung der Kabine ist umfangreich und schließt die Typenbezeichnung „TGS 41.420“ in silbern mit ein. Der schwarze Plakettenkühlergrill erhält wie vor ein silbernes MAN-Logo mit Zierleiste. Wobei das Logo abweichend vom Kipper schwarz hinterlegt ist und damit noch plastischer wirkt. Dem aktuellen Formbau entsprechend sind auch an diesem Modell die Frontscheinwerfer transparent und die Rücklichter rottransparent eingesetzt. Als Beipack liegen schwarze Spiegel bei, so kann das Modell dann abschließend vorbildgerecht ausgestattet werden und in der Vitrine wirken.
Magirus Saturn und Fuchs F 301. Zwei für die Ewigkeit waren sie nicht, aber beide Konstruktionen so robust und gut, dass sie viele Jahrzehnte auf Baustellen, bei kleinen Bauunternehmen oder Schrottplätzen zu finden waren.
Es bleibt einem in Erinnerung, wenn man die beiden auf „freier Wildbahn“ im Arbeitseinsatz gesehen und erlebt hat. Der luftgekühlte Kurzhauber machte schon Eindruck, wenn er die Straße hochgefahren kam. Mir war das Schauspiel um 1990 als Jugendlicher einmal vergönnt, als ein kleiner Bauunternehmer an einer örtlichen Baustelle mit einem blauen Saturn Zweiachser mit Meiller Dreiseitkipper Schotter angeliefert hat. Einen völlig verrosteten Fuchs habe ich noch wenige Male auf einem Bauernhof im Einsatz sehen dürfen.
Nun kommen die beiden Arbeitstiere im Modell zusammen. Der Fuchs wurde so im Vorbild zu einem flexiblen Baustellenhelfer. Er konnte dank dem LKW-Fahrgestell wesentlich schneller umgesetzt werden, als das als Selbstfahrer oder gezogen per Schleppstange der Fall war. Für das Aufsetzen des Fuchs hat WIKING eine neue Montageplattform mit angedeuteten Stützen für das Saturn-Fahrgestell entwickelt. Mittels dickem Königsbolzen dockt der Kran darauf an.
Damit ist der Fuchs drehbar ausgeführt und verschiedene Arbeitseinsätze können nachgestellt werden. Mit wenigen Handgriffen ist das Gummiseil samt Schaufel ausgehakt und abgebaut. Mit der beigelegten Transportklammer lässt sich der Mast für den Transportweg kürzen und auf dem kabinenbreiten Mastträger hinter den Fahrerhaus ablegen. Durch diesen ist auf den Fahrerhaus unter dem Mast auch noch Platz für spätere Blaulichtaufsätze.
Im kommunalen Orange ist der Kran (oder hier eher Bagger) ortsneutral im Diorama oder der Anlage einsetzbar. Das schwarze Fahrgestell mit Plattform und Kotflügeln hebt sich deutlich vom Aufbau ab. In dieser Farbkombination passt er in der Vitrine natürlich auch zu früheren Modellen der Firmengeschichte.
Erstaunlich, wie gut die beiden miteinander harmonieren. Man bedenke, dass die Form des Magirus aus dem Jahr 1960 stammt und der Fuchs gerade mal ein knappes Modelljahr auf dem Buckel hat. Mit dem Krupp Ardelt harmoniert die Kombination nicht so gut, dafür ist der Krupp zu massig. Die schlichte, schlanke und gradlinige Form des Fuchs begünstigt die Kombination ebenso, wie die feinen Gravuren an Haube und Grill des Magirus. Entgegen der Ankündigung hat der Magirus keine Inneneinrichtung erhalten, rollt mit ganz leicht getönten Scheiben vor.
Abgerundet wird der Modelleindruck durch die Bemalung und Bedruckung. Die geht von den bemalten Scheinwerfern und Rückleuchten über den Fuchs-301-Schriftzug in weiß bis hin zu den geschwärzten Haubenklammern und silbernen Magirus-Deutz Schriftzügen am Fahrerhaus. Dazu ist der Grill schwarz und des Magirus-Logo silbern bedruckt.
Ein Modell was die Fantasie für viele weitere Einsatzzwecke im Bau-, Rettungs- und Hilfsdienst weckt. Aber auch den Spaß daran, mit dem Modell verschiedene Transport- und Arbeitseinsätze nachzustellen. Und noch mehr. Durch die Verwendung des Königsbolzens kann der Aufbau zudem auf dem Fahrgestell des blauen Selbstfahrermodells montiert werden – und fertig ist ein anderes Modell. Nur der Magirus steht dann ein wenig verloren da, ohne tragende Rolle.