Mit den Februar Neuheiten ab Anfang März wird Lechtoys das 54. Editionsmodell ausliefern. Der Großkipper ergänzt – wie bereits Anfang Januar verraten – die Schwarz Bau Reihe. Es kann ab sofort vorbestellt werden.
Edition 54 – Kaelble Muldenkipper „Schwarz Bau“
Der Kaelble KV 34 Muldenkipper in den Farben der Firma Schwarz Bau ergänzt die Baufahrzeugflotte um ein weiteres Schwergewicht. Neben den Firmenschriftzügen auf Motohaube und Mulde, was im gekippten Zustand sichtbar ist, bekommt das Modell eine Bemalung der Scheinwerfer und einen silbernen Schriftzug auf der Haube. Das auf 500 Stück limitierte Baufahrzeug kostet im Shop 27,50 Euro zzgl. Versandkosten.
Die Restbestände der Weihnachtszugabe können nun auch bestellt werden. Die Holzkiste als Ladegut für Tieflader mit Schwarz Bau-Logo kann im Shop für 4,- Euro erworben werden.
Mit dem für Februar angekündigten Modell endet die Edizione Italia vom SammlerKontor. Der erste verglaste Willys Jeep von WIKING kommt für die Polizia di Stato zum Einsatz. Auch dieses Modell ist einem Vorbild aus einem Museum nachempfunden, es steht im Museo-Forze-Ordine, ein Foto des Fahrzeuges gibt es hier zu sehen. Wie vor beim SammlerKontor ist auch dieses Modell auf 500 Stück limitiert und editionstypisch verpackt. Lieferbar ist das Modell ab dem 14. Februar 2020 solange der Vorrat reicht, kann aber ab sofort vorbestellt werden. Eine Modellvorstellung lesen Sie hier.
Wiking Willys Jeep M38 „Polizia di Stato – Reparto Celere“
Der Jeep mit eckiger Haube (0010) ist insgesamt rot ausgeführt. Die Einrichtung bestehend aus Sitzen und Lenkrad hingegen schwarzgrau. An dem Modell kommen erstmals die Felgen vom Fendt Farmer – wie schon beim Land Rover 88 – in rot zum Einsatz.
Die Scheinwerfer sind silbern bemalt. Das Modell trägt vorbildgerechte Drucke an Grill und Frontscheibe. Grill mit Kennzeichen „POLIZIA 2681“ in rot und schwarz auf weißer Kontrastfläche. Frontscheibe mit Schriftzug „REPARTO CELERE“ in weiß auf rotem Rahmendruck. Scheibe mit rotem Blitz und der Kennung „496895“. Das Modell kostet im Shop 20,99 Euro.
Nach dem Lehmar Mehrzweckboot MZB 72 als Ladegut im November schickt Polizeimodelle-Shop mehrere staatstragende Limousinen in den Einsatz. Der MB 500 (S-Klasse / W126) von WIKING dient dabei als Fahrzeug für den Personenschutz.
MB S-Klasse 500 SE (W126) Personenschutzfahrzeug
Die S-Klasse der 80er-Jahre fährt als gepanzerte Limousine des BKA für den Personenschutz von Politikern und hochrangigen Staatsdienern vor. Der erstmals schwarze Mercedes-Benz ist laut silberner Heckbedruckung ein 500 SE und hat im vorderen Dachbereich ein aufgestecktes Blaulicht.
Die Tür- und Scheibenrahmen sind allseitig silbern bedruckt, was den Chromrahmen der Fenster nachbildet. Die Türgriffe sind ebenfalls silbern bedruckt, der Grill ist schwarz schabloniert. Das Panzerglas ist über schwarze Rahmendruck auf der klaren Verglasung angedeutet.
Das auf 500 Stück limitierte Modell ist in einer Klarsichtschachtel mit gestaltetem Papiereinleger zur Serie „Edition Special Forces“ verpackt. Es kostet im Polizeimodelle-Shop 29,95 Euro zzgl. Versand.
Das letzte Modell aus der Edition SammlerKontor ist der erste VW Käfer, der VW 39. Ganz nah am Vorbild aus dem Hamburger Automuseum Prototyp ist der Brezelkäfer nachgebildet. Wie bisher beim SammlerKontor ist auch dieses Modell auf 500 Stück limitiert und editionstypisch verpackt. Lieferbar ist das Modell ab dem 14.01.2020 solange der Vorrat reicht. Eine Modellvorstellung lesen Sie hier.
VW 39
Der VW 1200 Brezelkäfer stellt den Porsche „Ur-Käfer“ dar. Er ist insgesamt schwarz mit schwarzen Buckelkappenfelgen und hat ein silbernes Chassis. Das Modell hat ein gesilbertes VW-Logo auf der Kofferraumhaube, silberne Tür- und Klappengriffe und Scheinwerfer. Die Rückleuchten sind rot bedruckt, ein am Vorbild vorhandenes Bremslicht auf der Motorklappe ist mittig oberhalb der Kennzeichenbeleuchtung aufgedruckt.
Die weiß aufgdruckten Kennzeichen tragen die schwarze Kennung „III A 43028“ des Exponates. Die klare Verglasung gibt den Blick auf die graue Inneneinrichtung frei. Zum Ur-Käfer finden sich Vorbildfotos im Shopangebot vom SammlerKontor. Das Modell kostet dort 19,99 Euro zzgl. Versand.
WIKING präsentiert mit den ersten Neuheiten auch wieder eine Formneuheit im Maßstab 1:87. Der Fendt Vario, auf der Agritechnica als Werbemodell erschienen, rollt erstmals ins Serienprogramm. Flankiert werden die Neuheiten wie üblich durch zahlreiche Farb- und Formvarianten.
Das kubische MB Fahrerhaus wird erstmals mit dem Viehtransportaufbau kombiniert. Das aktuelle MAN TGL Fahrerhaus und Fahrgestell erhalten den Pritschenkipperaufbau und einen Ladekran. Dazu gibt es neues Material für den ASG-Fuhrpark und für die Liebhaber der schweizer Post.
Im Maßstab 1:32 erscheinen direkt zum Jahresanfang gleich fünf Formneuheiten, ein kleines Feuerwerk der großen Modelle.
Im Maßstab 1:32 erscheinen fünf Formneuheiten in der Serie. Die Werbemodellvarianten gab es im November auf der Agritechnica, nun folgen die leicht abgewandelten Serienvarianten.
0778.49 – John Deere 9620RX Raupenschlepper •
0778.33 – Claas Radlader Torion 1812 mit Schaufel und beweglicher Ladegabel •
0778.39 – Claas Axion 930 Halbraupenschlepper •
0778.47 – Fendt 942 Vario •
0778.40 – Liebherr Radlader L556 mit Schaufel und beweglicher Ladegabel •
Die Auslieferung des Modells 0778.40 wurde von Dezember 2019 auf Februar 2020 verschoben, daher hier erneute Nennung.
Direkt im Januar geht es weiter mit der W-V-M Reihe beim PMS, und es endet die Jahresedition 2019. Zum Jahresstart bietet der → PMS – Post Museums Shop damit zwei neue Sondermodelleditionen an. Die Editionsreihe WIKING-Verkehrs-Modelle wird mit No. 82 fortgesetzt. Der MB LPS 333 finalisiert – wie früh angekündigt – die Jahresedition Große Marken.
„Große Marken 2019 – MB Fahrzeuge bei der Spedition Wandt“
Im Rahmen der fünften Jahresedition „Große Marken“ widmete sich der PMS nun den Mercedes-Benz Fahrzeugen, die einst so oder ähnlich im Fuhrpark der Braunschweiger Spedition Wandt im Dienst waren. Zum ersten Set gab es die bekannte Sammelvitrine für die folgenden Modelle dazu. Der Tausendfüßler ist das Abschlussmodell der Reihe.
Große Marken Edition 2019 – Ausgabe Nr. 6
MB LPS 333 Pritschen-LKW mit Plane
Artikel-No.: 233103 _ Preis: 34,95 Euro
Wiking-Verkehrs-Modelle No. 82
Die 82. Ausgabe der WIKING-Verkehrs-Modelle bestehend aus zwei Fahrzeugmodellen mit Bauteilen der 1960er Jahre bis heute. Dabei nehmen die Modelle zum Teil das Erscheinungsbild der Katalogjahre um 1960 mit braungetönter Verglasung und teils ohne Inneneinrichtungen auf. Verpackt in einer Klarsichtschachtel mit zeitgenössisch gestaltetem Papiereinleger. Am MAN Sattelzug kommt erstmals der neue Flachpritschenaufbau ohne Unterfahrschutz als Formneuheit zur Ausführung. Als Ladung für den Sattelzug dienen zwei silberne Doppelsilos vom großen Silolastzug.
Setra S8 Reisebus mit Dachgepäckträger, creme mit roter Schablonierung
MAN Pausbacke Flachpritschensattelzug mit Ladung (Silos)
Artikel-No.: 235068 _ Preis: 44,95 Euro zzgl. Versand
Drei neue Sondermodelle liefert der → Modellautohändler Wasmus im Januar aus. Ab sofort sind neben dem schon angekündigten Flachpritschensattelzug mit MB NG Zugmaschine auch zwei neue papyrusweiße Modelle lieferbar. Die beiden Modelle sind auf 500 Stück limitiert und in einer Klarsichtschachtel mit seriennahem Einleger verpackt. Eine Modellvorstellung lesen Sie in der Rubrik → Hebebühne.
0316.65 – VW T2 Pritsche/Plane papyrusweiß
VW T2a Pritschenwagen. Mit beigelegtem Zughaken. Das Modell kostet 16,66 Euro.
0657.58 – Bauwagen papyrusweiß
Bauwagen mit Schornstein in olivgrau und zweiteiligen Rädern. Das Modell kostet 16,66 Euro.
Ab ca. 10. Januar werden beim → Modellautohändler Wasmus drei neue Sondermodelle bestell- und lieferbar sein. Eines der Modelle setzt die olivgraue Reihe in der jüngeren Modellgeneration fort. Der Flachpritschensattelzug mit MB NG Zugmaschine ist erstes Modell einer kleinen Reihe der jüngeren Fahrzeuggeneration im Fuhrpark. Wie bisher ist das Modell auf 500 Stück limitiert und in einer Klarsichtschachtel mit seriennahem Einleger verpackt. Eine Modellvorstellung lesen Sie in der Rubrik → Hebebühne.
0554.50 – MB (NG) Flachpritschensattelzug (2a/3a)
Wasmus nutzt für das neuste Modell eine Formneuheit des letzten Jahres, den neuen Flachpritschenauflieger. Dabei ist das Modell in sich eine komplette Neuheit, da es dies so noch nicht in Serie gegeben hat. Erstmals ist das Fahrerhaus mit integrierten Sockeln für die Rundumleuchten mit einem zweiachsigen Fahrgestell als Zugmaschine kombiniert worden. Am Auflieger kommt als Neuheit ein dreiachsiges Fahrgestell zur Ausführung, siehe dazu auch die Detailbilder in der Rubrik Hebebühne.
Die olivgraue zweiachsige Zugwagen bekommt einen oxidroten Streifen am Fahrerhaus und einen gleichfarbigen Grill. Die Scheinwerfer sind gesilbert, Blinker orange und Rückleuchten sind rot bemalt. Der Grill bekommt einen silbern bedruckten Stern. Die Inneneinrichtung ist wie bei den kubischen Fahrerhäusern rehbraun. Die Pritsche des Aufliegers hat heckseitig einen rotweiße Warnschraffur, die Rückleuchten sind rot bemalt. Der Preis für den Sattelzug beträgt 35,70 Euro zzgl. Versand.
Informationen zu den anderen beiden Modellen folgen um den 10. Januar 2020. In diesem Jahr erwarten die Sammler dann noch drei weitere Modelle mit einer Auflage von 500 Stück.
Seit kurz vor Weihnachten ist das 53. Edtionsmodell bei Lechtoys lieferbar: der Unimog U 1700 L im Dienst der Deutschen Bundesbahn. Das Arbeitstier mit vorgebauter Seilwinde ist nun auf die Hebebühne gerollt und hat sich dort von allen Seiten betrachten lassen.
Edition 54 – Kaelble Muldenkipper
Mit den Weihnachtsgrüßen hat der Händler Lechtoys zudem seine Edition 54 bildlich angekündigt. Auf den Unimog folgt ein Kaelble Muldenkipper in den Farben der Firma Schwarz-Bau. Damit ergänzt der Händler die Baufahrzeugflotte um ein weiteres Schwergewicht. Mehr dazu in Kürze nach Aufnahme des Modells in den Onlineshop.
Weihnachtspräsent 2019
Dort bekommen alle Bestellenden bis Anfang Januar 2020 und solange der Vorrat reicht als kostenlose Zugabe eine Ladegut-Holzkiste in den Farben der Fa. Schwarz-Bau als Geschenk dazu. Die Kiste mit lose eingelegtem Deckel ergänzt z.B. die noch lieferbare Edition 39, unten im Bild mit Edition 50 und Dolly aus Edition 44. Auf dem Tieflader kann die Kiste verladen werden.
Und schon wieder ist ein Jahr und damit auch ein Jahrzehnt vorbei! Damit geht ein typen- und facettenreiches Modelljahr zu Ende. Viele Formneuheiten und Sondermodelle hat uns WIKING dieses Jahr wieder beschehrt, und damit die Modellwelt bereichert. Neben DKW Lieferwagen, IHC Schlepper, Wiederauflage des Büssing 4500 und dem neuen MB Tausendfüßler waren auch noch viele weitere Modellhighlights dabei. Von ganz kleinen Modellen bis zu ganz großen Modellen.
Die breite Modellpalette an Möglichkeiten haben erneut viele Firmen und Auftraggeber genutzt und Sondermodelle bei WIKING auflegen lassen. Im kommenden Jahr werden es sicher weniger neue Sondermodelle werden, denn die neue 1.000er Auflage wird für eine starke Reduzierung dieses Modelltypus sorgen. Zwei Modelle in dieser Auflage sind bislang wahrscheinlich. Mal sehen, ob diese auch umgesetzt werden. Das heißt aber nicht, dass das Jahr nicht doch einige besondere Modelle für uns bereit halten wird.
Schon in wenigen Tagen werden wir die ersten Sondermodelle 2020 kennen, die ersten sind für eine Modellvorstellung auf der Hebebühne schon eingetroffen! Und die Spielwarenmesse ist bereits in ca. fünf Wochen. Dort wird uns WIKING das Modelljahr 2020 präsentieren und die Modelle zeigen, die das Programm in den kommenden 20er-Jahren bereichern.
Bevor wir in die Zwanzigerjahre schauen, blicken Sie doch wie ich in den kommenden Tagen einmal in die Zehnerjahre zurück. Um noch einmal mit Muße die Modelle des Jahres 2019 und der Vorjahre zu betrachten, die da alle in die Sammlung gerollt sind.
Ihnen danke ich für Ihr Interesse, Ihre Tipps und die herzlichen und kritischen Zuschriften. Ich hoffe Sie alle auch 2019 gut informiert zu haben. Ein Dank geht auch an die Werbepartner und vielen Unterstützer, die das Webprojekt begleiten und damit Messeberichte, Modellvorstellungen, schnelle Veröffentlichungen und die stetige Weiterentwicklung des Blogs ermöglichen.
Wie Sie die Tage auch verbringen, genießen Sie die Zeit. Ich wünsche Ihnen schöne, geruhsame Weihnachtstage, einen guten Rutsch und für das neue Jahr 2020 Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und viele schöne WIKING-Modelle!
Auch in diesem Jahr ist es dem MAC Hessen gelungen ein Weihnachtsmodell auf die Räder zu stellen. Die Mitglieder des → MAC Hessen dürfen sich über einen schwarzen Volvo 264 freuen, der den Mitgliedern bereits zugesandt wurde.
Das „Pseudo-Werbemodell“ auf Basis des Volvo 264 DLS Serienmodells (0264.06) ist mit einem silbernem Eigendruck „MAC HESSEN (Emblem) / 2019 / H0 – MODELL – AUTO – CLUB HESSEN“ auf dem Dach versehen. Die Klarsichtschachtel ist mit einem gestalteten Papiereinleger „MAC HESSEN 2019“ bestückt.
Das Modell ist wie immer nicht käuflich, sondern ein reines Geschenk für die Mitglieder des Vereines. Die Eigenauflage beträgt in diesem Jahr wieder 170 Stück.
Kurz vor dem Weihnachtsfest liefert WIKING in dieser Woche die Dezember Neuheiten an den Fachhandel aus. Ende der Woche sollten sie bundesweit verfügbar sein. Nicht mit dabei ist der Liebherr Radlader im Maßstab 1:32. Dessen Auslieferung ist auf Februar 2020 verschoben worden. Eine Modellauswahl der Formneuheiten und das Lepoix-Set stellt Ihnen der Ticker bereits heute vor.
Die Modellbeschreibungen lesen Sie wie immer in der Rubrik → Hebebühne. Mit dabei ist der neue DKW 3=6 Schnelllieferwagen, der IHC Schlepper und der Büssing 4500. Auch der neue Flachpritschenauflieger mit Rungen findet Platz auf der Hebebühne.
Ein ganz kleines Highlight der Auslieferung ist die Wiederauflage des Moped. Es ist Bestandteil des Themensets um den Industriedesigner Lepoix.
Alle Dezember Neuheiten können Sie hier in der Meldung noch einmal → ansehen.
Mit den letzten Sondermodellen des Jahres 2019 bietet der → PMS – Post Museums Shop wieder drei neue Sondermodelleditionen an. Die Editionsreihe WIKING-Verkehrs-Modelle wird mit No. 81 fortgesetzt, dazu folgt ein weiterer Händlerkarton. Dieses Mal mit VW T1 Füllung und ein weiterer Tausendfüßler in der Reihe Serie 800.
Wiking-Verkehrs-Modelle No. 81
Die 81. Ausgabe der WIKING-Verkehrs-Modelle bestehend aus zwei Fahrzeugmodellen mit Bauteilen der 1960er Jahre bis heute. Dabei nehmen die Modelle zum Teil das Erscheinungsbild der Katalogjahre um 1960 mit braungetönter Verglasung und teils ohne Inneneinrichtungen auf. Verpackt in einer Klarsichtschachtel mit zeitgenössisch gestaltetem Papiereinleger.
MB LPS 333 Hinterkippersattelzug, orange
MB L 6600 Kofferlastzug „Intercity“
Artikel-No.: 235066 _ Preis: 44,95 Euro zzgl. Versand
Serie 800/84 – MB LP 333 Fahrgestell
Der schlicht gestaltete Tausendfüßler soll an das Urmodell aus den 60ern erinnern, welches dem heutigen Serienmodell als Gestaltungsbasis diente. Fahrgestell mit Radlauf hinten, Reserverad auf dem Chassis. Fahrerhaus ca. cremebeige ohne Drucke, nur Scheinwerfer gesilbert. Das Modell erhält allerdings nicht die glatten Räder der 60-Jahre in Hellgrau, sondern laut Foto silberne 8-Loch-Felgen der frühen 80er-Jahre.
Artikel-No.: 235069 _ Preis: 24,95 Euro zzgl. Versand
Händlerkarton – VW T1 Doka
Eine weitere Auflage eines Papphändlerkartons ist dieses Mal mit dem VW T1 Pritschenwagen mit Doppelkabine gefüllt. In 10 unterschiedlichen Farben ist das Modell aus den alten Formen enthalten. Bei dieser Nachbildung eines Händlerkartons wurde nach der Schubschachtel die zeitgenössisch passende Stülpdeckelschachtel gewählt. Die Banderole ist wiederverschließbar, trägt jedoch auf dem Foto abweichend von den bisherigen Nummerierungen des Modells (29d oder 0291) die dreistellige Nummer 292 aus dem Gelben Katalog. Die Scheinwerfer und Rückleuchten sind bemalt, das Logo vorne ist bedruckt.
Artikel-No.: 235071 _ Preis: 99,95 Euro zzgl. Versand
Kurz vor Weihnachten hält der Händler Der kleine WIKING-Laden von Michi Bloeßl sein viertes Sondermodell bereit. Ab sofort ist Tiefladezug erhältlich, den es in der Form bei WIKING noch nicht gab. Der Unimog U 406 zieht den alten Tiefladeanhänger, der mittels Dolly an den Unimog angehängt werden kann. Das Gespann ist auf 489 Stück limitiert.
0490.51 – Unimog U900 Tiefladezug
Der Unimog aus der Baureihe 406 wurde ziwchen Juli 1973 und Dezember 1978 gebaut. Für dieses Modell kommen die Felgen des aktuellen Modells zum Einsatz, was die Ausstattung des Vorbildes mit Scheibenbremsen nachbilden soll.Die Aufbauten des Unimogs sind rotorange. Fahrgestell, Felgen, Pritscheneinlage und der Tiefladeanhänger sind quarzgrau. Optisch aufgewertet wird der Unimog mit bemalten Scheinwerfern, silbern bedrucktem Mercedes-Stern und Zierleisten gesilbert. Der Unimog-Schriftzug auf der Motorhaube ist ebenso silbern hervorgehoben.
Für die Spedition Dachser geht ein neues WIKING Sondermodell zu Werbezwecken an den Start. Nach dem Büssing 8000 und 12000 folgt nun ein historischer Sattelzug mit Henschel Zugmaschine in den Farben des Unternehmens. Von Anfragen bei Dachser ist abzusehen, die dort verfügbaren Modelle werden nicht an Sammler ausgegeben. Bezugsquelle siehe am Textende.
0514.56 – Henschel HS 165T „Dachser Spedition“
Der Henschel HS 165T erscheint erstmals als zweiachsige Zugmaschine. Kombiniert mit 2-achsigem Pritschenauflieger, der eine Holzprtitsche hat und über einen Unterfahrschutz verfügt. Der stahlblaue Modell erhielt eine graue Plane. Neben dem bekannten Bedruckungsumfang an Zierlinien, Grill und Regenrinnen bekam das Modell auf der Kabine die Firmendaten in aufgedruckt. Die Pritsche trägt als Negativ den im silbernen Banner gedruckten Schriftzug „Dachser Spedition“.
Ein Teil der Auflage wurde bereits zu Werbezwecken bei Dachser genutzt. Die Restmenge wird über den Händler → Reinhardt Modellspielwaren ab sofort vertrieben, so dass die Sammler die Möglichkeit haben, dass Modell zu einem für Sondermodelle angemessenen Preis zu erwerben.
Das in einer Klarsichtschachtel mit seriennahem Einleger verpackte Modell ist auf 500 Stück limitiert und im → Onlineshop von Modellspielwaren Reinhardt für 39,90 Euro bestellbar.
Das Unimog Museum in Gaggenau ist ein Erlebnismuseum. Nicht nur Wechselausstellungen und der Einblicke in zahlreiche Unimogs und deren Technik werden geboten, auch eine Fahrerfahrung kann man dort machen. Wer selber hinter das Steuer eines Unimog möchte, kann dies als besonderes Event für rund 250 Euro buchen. Unter dem Titel „Unimog selbst (er)fahren“ kann man im Unimog Museum dieses Programm als exklusives Fahrertraining erleben. Auf der Homepage wird ein Erinnerungsgeschenk benannt, welches ein WIKING Sondermodell ist.
Unimog U 1450 L „Unimog (er)fahren!“
Der orange Unimog mit langem Radstand hat ein schwarzes Fahrgestell und eine hinten offene hellgrauweiße Plane. Die Kabine ist seitliche mit silbernen Zierstreifen und dem Typenzeichen 1450 bedruckt. Stern im Gril und Unimog-Schriftzug im Grill sind silbern bedruckt. Die Scheinwerfer sind gesilbert. Die Plane Trägt das mehrfarbige Logo des Museum uns den schwarzen Solgan „Unimog (er)fahren!“. Der schwarze Sockel der Minivitrine trägt den weißen Aufdruck „Unimog Museum Gaggenau, ich hab’s gewagt“.
Als Ladegut für die Edition Special Forces hat WIKING für Polizeimodelle-Shop das Lehmar Mehrzweckboot MZB 72 in limitierter Auflage hergestellt. Die fertigen rund 600 Modelle wurden an Herpa versandt, wo diese zum dort in zwei Varianten hergestellten MAN TGX XLX verpackt werden. So schafft es nach 10 Jahren auch ein Herpa-Modell in den WIKING-Ticker. Das Set ist ab Mitte Dezember lieferbar, aber ab sofort vorbestellbar.
Das Modell des Sattelzuges erscheint in zwei unterschiedlichen Varianten, einer zivilen Variante und einer Polizeivariante. Das Boot von WIKING ist immer baugleich. Es ist insgesamt schwarz, hat Blaulichter und eine Deutschland-Fahne am Bügel hinter dem Fahrersitz. Das Lehmar-Boot ist nicht einzeln erhältlich.
MAN TGX XLX Convoi Exc. GSG 9 Sattelzug mit Einsatzboot
Zivile Ausführung mit Gelblicht „Convoi Exceptionnel“ als SEK Special Forces SWAT Truck mit Ladegut Motorboot. Limitierte Auflage des Sets auf 250 Stück. Das Set kostet 49,95 Euro zzgl. Versandkosten. Hier sehen Sie das Modell im Shop.
MAN TGX XLX Bundespolizei GSG 9 Sattelzug mit Einsatzboot
Einsatz-Ausführung mit Blaulicht „POLIZEI“ als SEK Special Forces SWAT Truck mit Ladegut Motorboot. Limitierte Auflage des Sets auf 350 Stück. Das Set kostet 49,95 Euro zzgl. Versandkosten. Hier sehen Sie das Modell im Shop.
Mit den aktuellen Ankündigungen von Sondermodellen ist bei den Initiatoren in der Regel auch eine Ankündigung des Endes Ihrer Sondermodelleditionen verbunden. Grund dafür ist die von WIKING angehobene Mindestbestellmenge von 500 auf 1.000 Stück. Diese Ankündigungen hat viele Sammler aufgeschreckt. Und auch an mich wurde die Frage herangetragen, wie es mit dem Ticker und den bislang einmal im Jahr erschienenen Sondermodellen weitergeht. Auf einige der vielen Fragen versuche ich nachfolgend auf Grundlage der offiziellen Erklärung von WIKING und Gesprächen mit Firmenvertretern kompakt Antworten zu geben.
Was macht die 500er-Auflage so besonders?
Für Sammler sind die kleinen Auflagen attraktiv, da die Modelle eher exklusiv ist. Die Auftraggeber, Werbetreibenden und Sondermodellhändler haben in den letzten 10 Jahren viele besondere Modelle bestellt, eigene Themenreihen geschaffen und auch viele Gestaltungsideen für die Serie geliefert.
Diese kleinen Auflagen von 500 Stück sind jedoch sehr arbeits- und kostenintensiv. Absprachen zu Gestaltung, Bedruckungsumfang, Verpackungsgestaltung und teilweise auch Markenrechten kosten viel Zeit. Zu den Ideen werden Angebote erstellt, einiges aus Kostengründen dann auch verworfen. Entsteht ein solches Modell, geschieht dies mit viel Handarbeit. Von der Formvorbereitung über die Montage und Bedruckung bis hin zur Verpackung.
Diese Kosten schlugen sich naturgemäß in letzter Zeit auf Grund gestiegener Löhne und Transportkosten immer mehr in den Einkaufspreisen der Sondermodelle nieder. Wer zwischen den Zeilen der offiziellen Stellungnahme von WIKING liest, erkennt, dass diese Kleinserien am Ende trotzdem nicht ausreichend wirtschaftlich sind.
Was geschieht mit den frei werdenden Kapazitäten?
Gerade in Zeiten knapper Fachkräfte und begrenzter Produktionskapazitäten muss ein Unternahmen nach Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen entscheiden. Jede 500er-Auflage ist eine Kleinserie, die diese Kapazitäten bindet und Produktionsprozesse für größere Auflagen oder auch den Formbau für neue Modelle bei SIKU und WIKING einschränkt. WIKING wird die Kapazitäten nutzen, um die Serie zu stärken und Formneuheiten zeitnah in die Serien einfließen zu lassen.
Wird es weiter Sondermodelle geben?
WIKING ermöglichst weiterhin die Beauftragung von Sondermodellen, allerdings mit einer Auflage von mindestens 1.000 Stück. Laut Mitteilung der Fa. WIKING ist damit sichergestellt, dass neben der Serie auch „ganz besondere Auftritte von Modellen mit Liebe zum Detail […]“ geben wird.
Es werden vermutlich eher große Unternehmen sein, die diese Art der Werbung in dem Umfang wählen werden. Auch werden Sondermodelle sicher weiterhin bei Vedes – wie rechts der MB L 409 ADAC Abschleppwagen – oder Idee + Spiel zu finden sein, da sich die Menge über das Filialnetz bundesweit anbieten und vertreiben lässt.
Die Zahl der Sondermodelle wird jedoch deutlich sinken. Ob es Sondermodelle, wie zum Beispiel für die MünsterClassics, die Messemodelle der IGT2 oder für andere Anlässe geben wird, ist noch nicht absehbar. Das hängt von den Planungen und wirtschaftlichen Überlegungen der Veranstalter und Auftraggeber ab. Denn 1.000 Modelle brauchen einen breiteren Sammlermarkt, der aber bei weniger Sondermodellen und entsprechender Attraktivität des einzelnen Modells durchaus gegeben sein kann. Denn eine größere Auflage kann eine besondere Variante oder Bedruckung auch wirtschaftlich möglich machen.
Wie viele Modelle mit 500er Auflage erscheinen noch?
Das lässt sich nicht abschließend beantworten. Bestellte und bestätigte Modelle werden noch mit der alten Auflagenhöhe produziert. So erschienen noch zwei Modelle bei Lechtoys und ebenso beim SammlerKontor. Bei Der kleine WIKING-Laden werden es vermutlich noch 4 Modelle im kommenden Jahr sein. Oliver Wasmus kündigt noch 6 Modelle für 2020 mit der alten Auflagenhöhe an. Und auch für den Ticker ist ein Modell für das kommende Jahr bestellt. Es wird entsprechend limitiert im Frühjahr 2020 erscheinen.
Zukunft des Tickers
Natürlich habe auch ich mir nach der Ankündigung der Auflagenänderung Gedanken gemacht, wie es mit dem Ticker weiter geht. Sicher ist, dass es weniger Meldungen zu neuen Sondermodellen geben wird, als das in den letzten Jahren der Fall war. Doch auch wenn die Vielfalt kleiner wird, wird es immer noch viele neue Serien-, Werbe- und Sondermodlle geben, über die hier berichtet werden kann. Die Art der Berichterstattung, der Ticker mit seinen Einzelmeldungen in gewohnter Blog-Form wird also so fortgesetzt.
Ich hoffe Ihr Interesse am Ticker und die Freude am WIKING-Sammeln bricht nicht ab, und Sie schauen weiterhin regelmäßig im Ticker vorbei. Sie können sich auch gerne per Newsletter informieren lassen, dann verpassen Sie keine Neuerscheinung oder Modellvorstellung.
Am Stand der Firma MANN FILTER gibt es in diesem Jahr erneut ein landwirtschaftliches WIKING Sondermodell zur Agritechnica 2019. Das Modell wird dort nur an Kunden des Unternehmens ausgegeben. Von Anfragen an das Unternehmen ist daher bitte abzusehen.
Die Wahl fiel in diesem Jahr wieder auf einen Schlepper, den Lanz D 2016. Das Modell ist überwiegend gelb, trägt den grünen Aufdruck „MANN FILTER“ seitlich auf der Haube. Oben auf der Haube in grüner Schrift den Hinweis auff die Messe „Agritechnica / 2019“. Lenkrad, Sitz und Auspuff sind grün ausgeführt. Einige der Modelle werden am Stand verlost.
Zur Agritechnica 2019 gibt es am Stand von Lemken neben gut bekannten Werbemodellen der Marke WIKING auch ein Werbemodell, welches wohl erstmals nach Auslieferung im größeren Umfang zum Kauf angeboten wird.
Denn bislang ist das vor 2 Jahren auf der Messe vorgestellte Modell noch nicht wirklich in Sammlerkreisen bekannt. Laut WIKING wurde das Modell nicht speziell für die jetzige Messe hergestellt und schon früher ausgeliefert.