Zur Weihnachtsauktion erscheint das mittlerweile 10. Sondermodell des Auktionshauses Saure. Das Modell zur 73. Auktion vom → Auktionshaus Saure am 02. bis 05. Dezember 2017 ist ein Mercedes-Benz L 319 Bus in hellockerbraun.
Wie vor ist auch dieses Modell im Stil der WIKING Modelle der 1960er Jahre gestaltet. Mit topas getönter Verglasung und silbern eingesetzem Grill rollt der Mercedes Bus auf hellgrauen Rädern mit Nabe als Geschenk zu den Sammlern. Im Gegensatz zu bisherigen Modellen kommt der Bus ganz ohne zusätzliche Bemalung aus. Das silberne Fahrgestell trägt das moderne WIKING Logo, so dass es deutlich als Neuauflage zu erkennen ist.
Bei dem Modell handelt es sich um ein reines Werbegeschenk, welches nicht direkt erworben werden kann. Jeder Abonnent des Auktionskatalogs, der auf einer mindestens einen Zuschlag erhält, bekommt das jeweilige Werbemodell geschenkt. Das Abo für die Auktionskataloge kann über die Homepage des → Auktionshauses Saure abgeschlossen werden.
Das auf 500 Stück limitierte Modell ist in einer Klarsichtschachtel mit editionstypisch gestalteten Papiereinleger verpackt. Nur ein Teil, ca. 300 Stück, der Auflage wird in Sammlerhände gelangen.
20 Jahre ModellCarService – Automodelle im Internet. Ein Jubiläum, zu dem sich der Händler erneut ein WIKING – Sondermodell hat auflegen lassen. Wie die Zeit vergeht, denn mir kommt es vor wie letztes Quartal, dass der Ticker über das Sondermodell zum 15. Jubiläum im November 2012 berichtet hat.
Damit Sie den damals erschienen VW T1b Kastenwagen nicht lange im Archiv suchen müssen, zeige ich Ihnen das Fahrzeug hier noch einmal. Es passt nämlich sehr gut zum neuen auf 500 Stück limitierten Sondermodell, dem Unimog U 404 S Abschleppwagen (0366.51) – ebenfalls in den Farben der Franken-Garage.
Ein Sondermodell sollte auch immer etwas bieten, was so bisher in der Serie bisher nicht gegeben hat. Die Farbwahl ist dabei die einfachste aller Übungen. Die bisherigen Sondermodelle, die WIKING für ModellCarService, die Kulmbacher Oldtimertreffen oder auch das Gemeinschaftsprojekt mit Hr. Kliem auf Initiative oder unter Mitwirkung von Hr. Höhn produziert hat, hatten überwiegend das gewisse Extra. Besondere Druckvarianten oder Ergänzungen, Gardinen im Schlafbereich der MAN Kabine oder die erstmalige Verknüfung von Bauteilen.
Beim aktuellen Modell hat Höhn den bekannten Unimog U 404 drucktechnisch vorbildgerechter gestalten lassen. Das dürfte viele Sammler freuen, wurde es doch auch schon im Forum wikingtreffpunkt diskutiert.
Mit dem erstmaligen Aufdruck einer roten Strebe auf die Verglasung, wurde nämlich beim Unimog U 404 der mittlere Fenstersteg sehr gut nachempfunden. Das Modell bildet damit Vorbildfahrzeuge noch realistischer nach. Die Strebe liegt naturgemäß etwas hinter der eigentlichen Karosserie zurück, was aber im müBa – maßstabsüblichen Betrachtungsabstand nicht auffällt. Für das Auge verschmelzen die Linien miteinander und es ergibt sich tatsächlich der Eindruck einer geteilten Frontscheibe.
Verjüngungskur durch Drucke und neue Räder
Der Mercedes-Benz Unimog U 404 S mit Ganzstahlkabine ohne Gelblichter wurde als Werkstattwagen mehrfarbig in rot und weiß ausgeführt. Die Inneneinrichtung hat ein eingesetztes Lenkrad. Die rote Kabine erhielt dazu einen weißen Aufdruck – das fränkische Rechen am Dach. Die Motorhaube trägt den weißen Schriftzug „FRANKEN-GARAGE“.
Die Pritsche ist weiß und trägt den Firmenschriftzug in schwarzer Schrift. Dazu kommen zahlreiche weitere Detaildrucke wie Scheinwerfer, Grillzierleiste und Stern an der Kabine.
Die Kotflügel und das Fahrgesell sind in Schwarz ausgeführt. Der Werkstattaufbau wird insgesamt rot, eine silbergraue Werkzeugkiste ist aufgesetzt. Das Modell rollt sehr gut auf roten Felgen mit aufgezogenen breiten, grobstolligen Gummireifen. So ausgestattet hebt sich das Modell deutlich vom ehemaligen Serienmodell ab. Auch an diesem Sondermodell zeigt sich wieder einmal, wie sich mit Hilfe von Drucken, detaillierten Felgen und Reifen sowie einer geschickten Farbwahl aus den über 50 Jahre alten Modellen von WIKING noch zeitgemäße und sehr ansehnliche Fahrzeugmodelle entstehen lassen.
Der Preis für das in einer Klarsichtschachtel mit gestaltetem Einleger verpackte Modell beträgt 26,95 Euro zzgl. Versand. Es kann im → ModellCarService Webshop bestellt werden. Der Einleger weist auf das 20. Jubiläum hin und zeigt auf der Innenseite eine historische Tankstellenszene an der ehemaligen Franken-Garage. Die Franken-Garage am alten Standort war eine Esso-Tankstelle mit angeschlossener Reparaturwerkstatt und einem Autohaus.
Solange der Vorrat reicht kann auch noch der VW T1 „Franken-Garage“ zum Preis von 22,95 Euro bestellt werden, im Bild links mit Sonderverpackung. Diese weist auf das 15. Jubiläum hin und zeigt im Innenteil ebenfalls eine zeitgenössische Tankstellenszene am 60er-Jahre Neubau der Franken-Garage, ebenfalls eine Esso Tankstelle.
Zusammen mit ein paar anderen Modellen lässt sich mit den beiden Sondermodellen von ModellCarService jetzt eine kleine Werkstattszene nachbauen, ob mit Tankstelle wie unten oder kleiner zeitgenössischer Werkstatthalle.
Mit den Winterneuheiten liefert WIKING weitere der im Frühjahr angekündigten Formneuheiten aus. Dabei sind der neue alte Unimog mit Spitznamen Froschauge, das aktuelle T-Modell der Mercedes E-Klasse und die Saatmaschinen der Fa. Lemken. Dazu erscheinen neue Modellvariantenaus bekannten Formbauteilen und interessante Modellvarianten. So trägt der Magirus Eckhauber nun den Fuchs Seilbagger und der MAN TGS den Liebherr Fahrmischeraufbau.
Ein weiteres Highlight ist das ASG Set, es gibt ein Wiedersehen mit den Figurengruppen und es werden zwei neue Anhänger in 1:32 zur Auslieferung kommen. Darüber hinaus erhält der T1c mit den rückgebauten Dachstreben seinen ersten Serieneinsatz.
Mit der letzten Auslieferung des Jahres kommt auch das sechste und letzte käufliche VW T1a – Sondermodell der Sammelaktion in den Handel. Der Bulli ist als Bus mit Dachschild dieses Mal für „Sissys Kaffee-Stube“ im Einsatz. Wer im Dezember alle Modelle zusammengetragen hat, erhält im Frühjahr das siebte Sondermodell als Geschenk von WIKING bei seinem Händler.
0990.92 – Set Themen-Edition „ASG“
Dreiteiliges Set mit zwei Fahrzeugmodellen und einem Hinweisschild für den Speditionshof. Die Modelle sind alle in saphirblau und sonnengelb gefertigt und verfügen über zahlreiche Drucke. Die Kabinen erhalten das bekannte Dachschild.
Neuheiten 1:32
Zwei neue Anhänger ergänzen die Fahrzeugpalette im Maßstab 1:32. Für die Schlepper stehen nun zwei weitere Anhänger zur Ausgestaltung zur Verfügung. Zum Ballentransport der filigrane Oehler Wagen, dem bereits acht Quaderballen beiliegen. Dazu für die Feldbeschickung mit Dung, Kalk oder Kompost der Bergmann Universalstreuwagen.
0778.31 – Oehler Zweiachs-Ballentransportwagen ZDK 120 B
0778.35 – Bergmann Universalstreuer TSW 6240 S
Historische Feuerwehrfahrzeuge auf Fahrgestellen mit Magirus Rund- und Eckhauer Fahrerhäuseren sind bei WIKING seit 2004 fester Bestandteil des Programms. Neben den Drehleiterfahrzeugen DL 25h mit Einfach- oder Staffelkabine und dem Tanklöschfahrzeug TLF 16 mit Staffelkabine (1/5) sind und waren auch immer wieder Pritschen-LKW und Koffer-LKW im Programm. Nun wird mit den Oktober Neuheiten die Reihe um ein weiteres Fahrzeug ergänzt, dem Löschgruppenfahrzeug Magirus LF 16 mit Gruppenkabine (0863.99).
Das große Löschfahrzeug war in den 1960er Jahren überwiegend nur bei Berufs- und größeren Werksfeuerwehren anzutreffen. Die große 8+1 Kabine sorgte im Einsatzfall für einen effizienten Mannschaftstransport zum Brandort.
Diese Kabinenform hat WIKING vorbildgerecht miniaturisiert, so dass auch die braune Inneneinrichtung neben der Frontbank im Kabinenrückbreich über die gegenüberliegend angebrachten Sitzreihen verfügt.
Die Formgebung der Kabine folgt den bisherigen Modellen. Feine Gravuren, die Darstellung von Zierrat, Scheibenwischern und Türgriffen ist da selbstverständlich. Der karminrote kantige Tank- und Geräteaufbau verfügt über eine zierliche, zweistrebige Reling.
Auf dem Dach ist der Leiterpark aufgesetzt. Neben Steckleiter führt das Fahrzeug auch eine dreiteilige Schiebeleiter mit. Die Leitern sind integriert ausgeführt, können daher nicht vom Fahrzeugdach bzw. dem Traggestell entnommen werden.
Abnehmbar ist hingegen die Schlauchhaspel am Wagenende. Mit leichten Zug kann diese der Aufnahme entnommen werden. Abgerundet wird der Auftitt neben dem glänzenden Kunststoff durch die Bedruckung des Modells. Türgriffe, Zierrat, Suchscheinwerfer und Grill sind silbern bedruckt. Die Scheinwerfer sind transparent eingesetzt. Ein silbernes Trittbrett ermöglicht den Männern der Feuerwehr den Einstieg in die Kabine.
Einige Bauteile kennen wir schon, so zum Bespiel das lange Fahrgestell von der Drehleiter und die Haube mit passenden runden schwarzen Kotflügeln. Interessant ist der Vergleich mit dem Magirus TLF 16 von WIKING, hier mit im Bild ist Modell 0863.40. Stellt man die Fahrzeuge nebeneinander, erkennt man nicht nur den Längenunterschied der Kabine, sondern auch die deutlich abweichende Form den Geräte- und Tankaufbaus.
Während der bisherige Geräte- und Tankaufbau des TLF eher rundlichere Formen hat, ist der nun realisierte Geräteaufbau des Löschgruppenfahrzeuges wesenlich kantiger gestaltet. Neben der größeren Mannschaftsstärke mit der Gruppenkabine (Besatzung 1/8) konnte der LF 16 so auch mehr Geräte und eine zusätzliche Leiter zum Brandort transportieren. Das Tanklöschfahrzeug mit Staffelkabine (Besatzung 1/5) führte, neben einer kleinen Grundausstattung an technischem Gerät, dafür im Tank Wasser mit, welches mittels der ebenfalls vorhandenen Pumpe für die erste Brandbekämpfung unabhängig vom Hydrantennetz genutzt werden konnte.
Ein Trio mit vielen Fäusten
Mit der dritten Kabinenform kann nun mit WIKING Feuerwehrfahrzeugen auch ein Fuhrpark einer großstädtischen Berufsfeuerwehr nachgestellt werden. Durch die modular aufgebaute Kabine, kann diese auch mit der eckigen Haube kombiniert werden. Das macht weitere Modellvarianten möglich, und wird später auch den Eckhauber Drehleitern ein passendes Großlöschfahrzeug zur Seite stellen.
Erweitert um weitere Fahrzeuge, wie dem mit den Oktober-Neuheiten ausgelieferten passenden Pritschen-LKW (0861.43), oder Brandmeisterwagen lässt sich nun mit den Modellen aus den neuen Formen ein kompletter Löschzug zeitgenössisch darstellen.
Update 27.10.17 _ Redaktionelle Änderungen am Text zum TLF 16
Die WIKING Herbstneuheiten Oktober 2017 sind an den Fachhandel ausgeliefert worden, und in Kürze bei allen Händlern verfügbar. Modellvorstellungen einzelner Modelle finden Sie hier im Ticker. Alle Modelle werden z.B. auch in der Zeitschrift Caramini, Ausgabe 11/2017 vorgestellt.
MIt dabei ist dieses Mal auch das zweimal zurückgestellte Modell:
0792.06 – VW-Porsche 914 mit Fuchsfelgen, leuchtrot
Nach dem es zwischen 2005 und 2009 mehrere Opel Klassiker in das WIKING-Programm geschafft haben, war es in letzter Zeit sehr ruhig um Modelle der Marke Opel bei WIKING. Mit dem Opel Rekord D und Manta A hatte WIKING lange Jahre nur zwei Opel-Modelle aus neuen Formen im Programm, die Ihre Modellpremiere in den 1970er Jahren hatten. Begleitet wurden diese bislang durch Neuauflagen des Opel Ascona B – aus der alten Form von 1978 – und neu entwickelten Modellen wie dem Kadett B oder Opel GT. Die letzteren prägten das Markenbild von Opel in den 1970er Jahren, hatten Ihren Ursprung aber schon in den Sechzigern.
Die Fahrzeuge dieses Jahrzehnts rücken inzwischen immer stärker in den Fokus der Old- und Youngtimerszene. Das Interesse an diesen Fahrzeugen wächst – im Original wie auch im Modell. So ist es nur folgerichtig, dass auch WIKING sich diesem Thema widmet. Ein weiteres Ergebnis dieser Modellumsetzungen nach dem Range Rover ist nun fertig: das Opel Kadett C Coupé mit den Gestaltungsmerkmalen der letzten Produktionsjahre.
Opel Kadett C Coupé GT/E – das Modell und sein Vorbild. Einen weiterführenden Artikel zu dem Modell finden Sie auch im mit abgebildeten WIKING Magazin 2016.
Der Klassiker aus dem Opel Werk in Bochum rollt in der finalen Rallye-Edition „Winterfest“ mit sportlichen Extras wie Alufelgen und Heckspoiler vor. Die Blinker wanderten beim Facelift neben die Scheinwerfer und der Grill wurde dafür schmaler und höher. Schwarze Applikationen und Bauteile unterstrichen den sportlichen Auftritt.
Im vorbildgerechten und edlen kristalltürkis-metallic ist das Modell sauber und ohne Einschlüsse lackiert. Die Lackierung ist so fein aufgetragen, dass die Karosseriesicken, Kanten und Lüftungsgitter deutlich wiedergegeben werden.
Für den Opel wurden, wie zuletzt bei WIKING üblich, passende GT/E-Felgen des Vorbildes mit aufgezogenen Reifen mit entwickelt. Die Felgen sind silber lackiert.
Dazu kommt eine umfangreiche Detailbedruckung, die die zeitgenössischen schwarzen Applikationen, Bauteile und Fenstergummis nachempfindet. Bei soviel schwarz fällt wie beim Original das Opel-Logo in silber noch deutlicher ins Auge. Die Blinker vorne sind orange bemalt, die Scheinwerfer klartransparent eingesetzt.
Und auch der Rücken kann entzücken. Dort findet der Betrachter nicht nur den kleinen Heckspoiler, sondern da schaut unterhalb der Stoßstange noch das Endrohr der Auspuffanlage freistehend hervor. Die Rückleuchten sind mehrfarbig bedruckt. In schwarz sind dann noch die Drucke „Rallye 2.0E“ in Rennoptik und „OPEL“ an der Heckklappe aufgedruckt.
Auch ein Blick in das Innere das Fahrzeugs lohnt sich. Neben schwarzen Sportsitzen mit Kopfstützen und dem Drei-Speichen-Sportlenkrad findet sich dort ein Armaturenbrett, welches sogar die für Opel dieser Jahre charaktaristischen runden Lüftungsauslässe über der Mittelkonsole wiedergibt.
Der Opel Kadett GT/E ist – wie das fast fertige Modell in Nürnberg erahnen ließ – ein schönes Modell geworden. Die Proportionen wirken stimmig. Betrachtet man das Modell schräg von der Seite, wie das Original im WIKING Magazin 2016 abgebildet ist, erkennt man, wie gut die Modellbauer gearbeitet haben. Den feinen aufsteigenden Bogen der Karosserie an Motorhaube zur Windschutzscheibe und den kleinen Knick zwischen Heckfenster und Kofferraum haben sie sehr gut nachgebildet.
Wer als Sammler die ganze Rallyeoptik haben möchte, kann die am Spritzling beiliegenden Nebenscheinwerfer am Grill anbringen. Für die ganz genauen unter den Sammlern fehlt dann nur noch der Außenspiegel.
Bei einer guten Modellumsetzung sind weitere Varianten immer herzlich willkommen – aber jetzt erfreuen wir uns erstmal an dem Premierenmodell. Die Auslieferung des Modells an den Fachhandel erfolgt in der KW 43.
Zum 14. Mal trafen sich am 14. und 15. Oktober 2017 WIKING Sammler zu einem Treffen – erneut in Lüdenscheid am heutigen Entstehungsort der WIKING Modelle. Neben dem Besuch in der Modellwelt stehen auch immer Modellpräsentationen im Mittelpunkt des Treffens. Man tauscht sich aus, entdeckt neue Modelle und Zusammenhänge. Ein paar Impressionen sollen Ihnen einen Eindruck vom Treffen vermitteln.
Wie immer waren die Präsentationen vielfältig und überraschend. Die Siegerpräsentation „Sixty Shades of Grey“ zeigt den Ideenreichtum genauso wie das Diorama mit Wuppertaler Schwebebahn. Doch da waren auch Schiffe, Formen, viel Zubehör, alte unverglaste und verglaste Modelle, frisch gebackene Oldtimer, ausgefallene Taxi-Modelle (Monsi, wir haben an Dich gedacht und vermisst!) und große Modelle. Von der Frage „Geht Klasse vor Masse, oder ist Masse klasse?“ bis zu der Erkenntnis, dass es überall Rettungsgassenblockierer gibt, war wieder vieles dabei, was man mit WIKING – Modellen so alles anstellen kann.
Für alle Teilnehmer überraschend war, welches Potential in den WIKING-Straßenbauplatten steckt, wenn man dem Gestaltunsgspielraum auch mal Raum geben kann.
Eine kleine Auktion mit von den Teilnehmern gespendeten Modellen dient immer einem guten Zweck und trägt zur weiteren Aufheiterung bei. Der Erlös wird einer Jugendhilfeeinrichtung in Berlin bzw. den dort betreuten Kindern zu Gute kommen. Es war wieder ein Treffen mit Freunden für viel Freude.
Da ich vor lauter Geschichten, Staunen und Erzählen wieder nicht alles abgelichtet habe, finden Sie bei Interesse weitere gut gemachte Bilder auch → hier bei Schlittenacher.de und → hier bei H0 Klassiker.
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Auslieferung der Herbstneuheiten. Exklusiv stellt Ihnen der Neuheiten-Ticker einige der Modelle schon jetzt vor. Die Neuheitenauslieferung und Modellpflege im Oktober bietet die von WIKING bekannte breite Modellpalette. PKW und LKW Neuheiten von aktuell bis klassisch, Baufahrzeuge, Feuerwehr und Landwirtschaft. Neuentwicklungen und Modellzusammenstellungen aus vorhandenen Bauteilen, oder auch bekannte Modelle mit neu entwickelten Bauteilen. Mit einer kleinen Auswahl zeichnet der Ticker diese Vielfältigkeit bei den Nutzfahrzeugen nach.
0316.03 VW T2a Pritsche mit Plane – Offen für Neues
Ein alter Bekannter im WIKING Programm ist der VW T2a als Pritschenwagen mit einfacher Kabine. Im ersten Modellzyklus ab 1969 bis 1976 und bei zahlreichen Wiederauflagen ab den 1990er-Jahren war das Modell ohne passende Plane unterwegs. Erst ab 2011 wurde das Modell mit einer geschlossenen Plane versehen. Nun folgt nach gut 6 Jahren für das Serienprogramm die einseitig offene Version der Plane, welche den Blick auf die Pritsche wieder zum Teil frei gibt. Vom Sammler aufgesetztes Ladegut wird so für den Betrachter wieder sichtbar. Neben der von bisherigen Modellen bekannten Bemalung gönnt WIKING dem Modell die neuen Flegen mit flacher Kappe. Damit stellt der T2a ein Übergangsmodell zum T2b mit Scheibenbremsen dar.
Der enzianblaue Kunststoff glänzt, die Bemalung ist bekannt sauber aufgebracht und die Farbe der Inneneinrichtung ist passend in dunklem Braun gewählt. Mit den neuen Felgen und der neuen offenen Plane ergibt sich ein gelungener Gesamteindruck. Vorallem, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Modell aus den späten 1960er-Jahren handelt.
0674.03 MAN TGS – Meiller Muldenkipper
Völlig neu konstruiert ist hingegen der MAN TGS 41.420 Muldenkipper mit 4-achsigem Baustellenfahrgestell nach Euro 6 – Norm. Mit neuem Fahrerhaus und neuem Fahrgestell nimmt der 4-Achser die vom MB Arocs bekannte Meiller Mulde auf.
Das topaktuelle Baufahrzeug fährt zur Premiere im kommunalen Orange auf schwarzgrauem Fahrgestellt vor. Kotflügel, Stoßstange vorne und Grill sind schwarz abgesetzt. Der Kunststoff weist einen satten und glänzenden Farbton auf. Tank, Abgasanlage mit MAN Schriftzug und und hintere Kotflügel sind ebenso silbern wie die an der Mulde angesteckte Leiter. Der schwarze Grill ist seperat eingesetzt und ist mit einer verchromten Spange und dem MAN Schriftzug versehen.
Die Scheinwerfer und Blinker vorne sind klartransparent eingesetzt, die Rückleuchten in rottransparent. Durch die silbernen Aufdrucke auf den Türen weist sich der MAN als TGS 41.420 aus.
Für die Meiller-Mulde – die bekanntermaßen kippbar konstruiert ist – Dem Modell liegen im Podesteinleger eine geraffte Plane zum Aufstecken und eine silberne Hydraulikstange zum Einsetzen im verschweissten Plastikbeutel bei.
Bei gekippter Mulde kann dies mittels der Stange vorbildgerecht in Abschüttposition gehalten werden. Die Muldenklappe lässt sich öffnen und verbleibt in der Öffnungsposition, so dass verschiedene Darstellungsarten des Betriebes möglich sind.
Die Mulde trägt seitlich und heckseitig den zweifarbigen Meiller-Kipper Schriftzug. Mit dem so gestalteten Modell gelingt WIKING die vorbildgerechte Fortsetzung zur Modernisierung der Baufahrzeugpalette im Programm. Das Fahrgestell ist so gebaut, dass es auch den Liebherr Fahrmischeraufbau ausfnehmen kann. Es geht folglich in Zukunft groß weiter.
0682.03 MB 1620 – Betonmischer Klassiker
Für die Oktober-Neuheiten kombiniert WIKING drei Bauteilgruppen zu einem neuen, sehr interessanten Modell: dem MB 1620 Betonmischer. Man nehme den Fahrmischeraufbau von 1974, ein dreiachsiges Fahrgestell und das kubische Fahrerhaus aus den 1960er Jahren. Die Freunde der kubischen Kabinen von Mercedes-Benz dürfe diese Neuheit erfreuen, denn bislang war ein solches Modell nur als Eigenkration – wie im Bild unten als Beispiel – aus modifizierten Bauteilen von Ersatzteilspendern möglich.
Das Fahrerhaus und die Mischtrommel sind grauweiß gespritzt worden. Ein chromoxidgrüner Kühlergrill und gleichfarbige Bauchbinde schmücken die Kabine. Der Kühlergrill wird silbern gerahmt, erhält einen silbernen Stern und einen Zierstreifen. Die Scheinwerfer sind ebenso gesilbert, die Rückleuchten jedoch unbemalt.
Die flankierenden Bauteile wie Kotflügel vorne und hinten sowie die Mischtrommelaufnahme auf dem schilfgrünen Chassis sind ebenfalls chromoxidgrün ausgeführt. Sehr ansprechend ist auch der Streifenaufdruck auf der Mischtrommel, der so auch vielfach bei ähnlichen Vorbildfahrzeugen zu sehen war.
Die Felgen, die einst bei den Rennlastwagen zum Einsatz kamen, wirken an dem Modell passend und werten es auf. Das Ergebnis der Kombination ist beindruckend schön. Der direkte Vergleich mit dem Bastelmodell aus alten Bauteilen zeigt eindrucksvoll, was WIKING mit gekonnter Farbwahl, neuen Felgen und moderner Drucktechnik alles aus den alten Modellen herausholen kann.
0289.03 Ford FK 1000 „Bosch“ – Modell trifft Vorbild
Ganz nah dran. So kann man es kurz zusammenfassen, wenn man Modell und Vorbild der neuen Modellvariante des Ford FK 1000 vergleicht. Ich hatte das Vergnügen das Original bei einer Oldtimerveranstaltung live zu sehen und fotografieren zu können. Das Vorbildfahrzeug ist schon durch seine auffallende Farbgebung ein Hingucker.
Neben der gelben Karrosserie tragen die roten Streifen, die roten Stoßstangen und die roten Kappen der Felgen zu diesem auffälligen Aussehen bei. Des Weiteren sind Ford Transporter weit aus seltener vertreten als gleichaltrige Transporter aus dem VW-Konzern.
Der Kölner Lastesel wurde von 1953 bis 1965 gebaut. Das Vorbildfahrzeug ist von 1964 und vefügt über 56 PS. Entstanden ist das Service-Fahrzeug für Classic-Ausfahrten im Rahmen einer umfangreichen Restaurierung und Neulackierung aus einem ehemaligen Feuerwehrfahrzeug.
Viele der Transporter wurden im Arbeitsalltag verbraucht und am Ende der Verschrottung zugeführt. Überlebt haben häufig nur die bei der Feuerwehr- und Rettungsdiensten beliebten Fahrzeuge. Da das Exemplar aus Köln noch im dienstlichen Einsatz ist, trägt es deshalb neben der aktuellen Postadresse auch den Hinweis auf eine Internetpräsenz.
Vom Vorbild zum Modell
Nach einem Rundhang um das Fahrzeug war der nächste Gedanke: den kann WIKING als Modell umsetzten. Wie sich herausstellte, war ich nicht der erste Sammler, der WIKING das Modell zur Umsetzung vorschlug. Man arbeitete bereits an der Umsetzung. Es hat noch gut zwei Jahre bis zum Erscheinen gedauert. Und nun steht das Modell auf dem Schreibtisch und ist genau so ein Hingucker wie das Original.
Dabei wurden möglichst viele Details drucktechnisch nachempfunden. Die Drucke sind fein und geben die auf dem Vorbildfahrzeug aufgebrachten Zündkerzen und Batterie als Bild sauber wieder. Für die Firmenanschrift und die Firmenaufdrucke gilt dies ebenso. Bekannt sind von vorherigen Modellen die Taunus- und Transit-Schriftzüge.
Hervorzuheben sind die schwarzen Einfassungen der Fenster und besonders die silbern bedruckten Scheibenwischer. Man beachte auch die extra orange bemalten Blinker vorne, die sich auf dem roten Streifen unterhalb der Frontscheibe befinden.
Die Scheinwerfer sind transparent und die Rückleuchten rot transparent eingesetzt. Der schwarze Grill ist silbern gerahmt und darauf wie beim Vorbild das BOSCH-Logo in rot platziert. Die Radkappen haben eine rote Handbemalung erhalten.
Es wurde fast alles umgesetzt was machbar und bezahlbar ist. So fehlen nur Kleinigkeiten, die aber den perfekten Eindruck nicht schmälern. Entgegen dem Vorbild muss das Modell auf die aufwändige Silberung des Kührlergrillgitters verzichten. Spiegel liegen zur Eigenmontage am Spritzling im Podesteinleger bei. Spätestens dann ist das Modell ganz nah dran.
Zusammen mit den Dezember-Neuheiten erhalten die Idee + Spiel Händler zwei neue Autodrom Sondermodelle aus der Reihe klassischer Tankfahrzeuge und Fahrzeuge alter deutscher Brennstoffvertriebsfirmen. Beide Modelle sind limitiert und können bei den Händlern ab sofort vorbestellt werden.
0797.93 – VW T1b Kasten „Lange Gas“
Der VW T1b als Kastenwagen ist einfarbig in dunklerem Grün gestaltet und wird mit einem Dachgepäckträger ausgestattet. Die Seiten tragen den mehrfarbigen Aufdruck „Es ist Verlass … auf Lange Gas“ mit Gasflaschen-Logo, die Front ohne VW-Logo den Aufdruck des Lange Gas Logos. Die Felgen haben grün bedruckte Buckelkappen. Das Modell ist auf 1.000 Stück limitiert und kostet 21,95 € (UVP).
0438.50 – MB LP 321 mit Aufsetztank „Homberg“
Zeitgenössisch passend zum VW T1 Pritschenwagen „Homberg“ erscheint in der Reihe ein weiteres Modell der Brennstofffirma J. & A. Homberg. Der hellblaue Mercedes-Benz Pritschenwagen mit rotem Fahrgestell erhält den neuen Aufsetztank (2 Kammern) mit offener Bedieneinheit in weiß. Die Scheinwerfer, die Zierlinien und Türgriffe sind gesilbert, der rote Grill ist silbern gerahmt. Die Blinker sind orange bemalt. Die Holzpritsche trägt den weißen Aufdruck „HOMBERG / BARMEN“, die Türen den Druck „J. & A. Homberg // Barmen“. Das Modell ist auf 1.000 Stück limitiert und kostet 21,95 € (UVP).
In wenigen Tagen erhalten die WIKING Händler die Herbst-Neuheiten. Mit in der Auslieferung enthalten ist der neu konstruierte Land Rover Defender 110, der in Nürnberg vor gut 9 Monaten nach als Silberling zu sehen war. So viel sei vorab verraten – das Warten hat sich wieder gelohnt. Einen ersten Blick auf das Modell gibt es exklusiv schon jetzt – sobald das Modell verfügbar ist, lesen Sie es hier im Ticker!
Als Vorbildfahrzeug hat WIKING die letzte Generation des Land Rover Defender 110 mit fünf Türen ausgewählt. Der Geländewagen wird mit ausgestellten Kotflügeln und Alufelgen zur Auslieferung kommen. Seitliche Trittbretter unterstützen beim Premierenmodell den Off-Road-Charakter.
Der Land Rover Defender 110 (0102.01) ist mit Sicherheit eines der Highlights in diesem Neuheitenjahr bei WIKING. Die Proportionen wirken stimmig, die Garvuren sind sehr fein. So wurden von den Modellbauern neben den Türscharnieren zahlreiche weitere Details wie Lüftergitter, Nieten und Tankstutzen nachgebildet. Der gute Gesamteindruck wird durch die glänzende und sehr edel wirkende schwarze Außenfarbe verstärkt. Dazu kommen im Frontbereich die eingesetzten Scheinwerfer und die orange bemalten Blinker.
Die seitlichen Trittbretter mit Riffelblechstruktur sind an der Oberseite gesilbert, was zusammen mit dem silbernen „LAND ROVER“ – Schiftzug auf der Motorhaube den edelherben Auftritt des rustikalen Geländewagens zusätzlich unterstreicht.
Nach der neuen Mercedes E-Klasse erhält in diesem Jahr ein weiteres aktuelles Fahrzeugmodell durchbrochene Alufelgen. Auf den Felgen sind Gummireifen aufgezogen, auf denen das Modell sehr leicht und anenehm ruhig über die Tischplatte rollt. Die Alufelge mit Reifen ist auch als Reserverad am Heck angebracht. Das Heck trägt des Weiteren das mehrfarbige Markenlogo und den silbernen Schriftzug „DEFENDER“.
Die Rückleuchten, Blinker und die Rückfahrscheinwerfer sind passend farbig lackiert und auch die dritte Bremsleuchte im Heckfenster wurde nicht vergessen. Im Innenraum setzt sich die Detailtreue fort. Die Inneneinrichtung mit Linkslenkung ist vorbildgerecht nachempfunden, Sitze und Gepäckraum sind fein strukturiert.
Fahrzeugunterseite mit Aufnahmeöffnung für die beiliegende Anhängerkupplung
Aber das ist noch nicht alles, denn wer es detailreich mag, kann das Modell selber noch verfeinern. Dem Defender liegen schwarze Spiegel zum Einsetzen in die vorgesehenen Aufnahmen und eine einsetzbare Anhängerkupplung für die Aufnahme an der Fahrzeugunterseite am Spritzling bei. Damit kann der Geländewagen sofort zum Zugfahrzeug gewandelt werden.
Das Fahrgestell ist mit dem WIKING Logo gemarkt und bietet auch die Aufnahmeöffnungen für die bei diesem Modell verwendeten seitlichen Trittbretter. Darüber hinaus sind in vereinfacht Antriebsstrang mit Getriebe, Achshalterungen und Tragstrukturen des Rahmens nachgebildet.
Silberlinge auf der Spielwarenmesse (1)
Die Käufer erhalten mit dem aktuellen Modell des Land Rover meines Erachtens ein überaus gelungenes Modell in einer sehr guten Ausführungsqualität mit vielen hochwertigen Bedruckungen, Bemalungen und Details. Das macht Lust auf mehr – und weitere Varianten des Land Rover sind in den kommenden Jahren möglich. So plant WIKING eine weitere Felgenart und ein Tropendach. Auch Varianten als Einsatzfahrzeug sind angedacht, wie der Tiefzieheinleger der Verpackung bereits verrät. Die Sammler können sich also auf viele interessante Modelle freuen.
Mit seinem neusten Modell hat der Händler → Lechtoys nicht nur die Reihe der W&W Holzbau-Fahrzeuge ergänzt, sondern die Reihe zudem noch in eine neue Fahrzeuggeneration überführt. Nach dem in kurzer Zeit vergriffenen Rungensattelzug mit kubischer Kabine und Ladung aus Echtholzbalken [Edition 29] übernimmt ein Mercedes-Benz der Neuen Generation die Transportaufgaben bei W&W Holzbau.
Den kubischen Kabinen folgte bei Mercedes-Benz ab 1973 die Neue Generation (NG). Die Lastwagen mit der wieder etwas rundlicheren Kabine wurden bis zur Einführung der SK-Reihe (Schwere Klasse) im Jahr 1988 gebaut. Ein weiteres Mal kombiniert WIKING für Lechtoys das 3-achsige Sattelzugfahrgestell mit der einfachen NG-Kabine ohne Schlafkoje. Den Bereich zwischen Sattelpfanne und Kabine füllt eine Seilwinde in der betongrauen Chassisfarbe. Wie bei Lechtoys gewohnt sind die Rückleuchten der Zugmaschien – wie auch am Auflieger – rot bemalt und die Scheinwerfer gesilbert.
Am schwarzen Grill ist der Stern aufgedruckt. Dieser befindet sich geschützt hinter einem Rammbügel. So ausgestattet ist der kieferngrüne Mercedes Benz 2226 (6×4) Sattelzug mit Stollenreifen robust genug für den schweren Forsteinsatz ausgesattet.
Schon fast zu edel für den Forsteinsatz wirken da die Chromeinfassung des Fensters und die silbernen Türgriffe an der Kabine. Der Firma W&W geht es aber in den 1970er Jahren finanziell so gut, dass der Chef sich dieses aufpreispflichtige Extra bei Mercedes-Benz gegönnt hat. Die Kabine ist mit dem weißen Druck „W&W Holzbau“ versehen.
Der ebenfalls kieferngrüne Aufbau des Aufliegers wurde mit Rungen in silberner Farbgebung bestückt. Die Ladung auf dem Rungenauflieger liegt lose auf, ist aber in sich mit feinen Stahlbändern zusammengebunden.
Die Holzstämme aus Echtholz sind am Mustermodell von guter Qualität und wirken im Maßstab passend. Das Gestaltungszubehör wurde in Handarbeit gefertigt. Die Stämme lieferte Ralph195g-Modellbau (→ www.ralph195g.de) zu, diese sind per Aufkleber auf der Unterseite als Fremdzubehör gekennzeichnet.
Insgesamt ist mit dem MB 2226 (6×4) Rungensattelzug ein sehr detailreich bedrucktes und ausgestattetes Modell entstanden, welches den Fuhrpark der fiktiven W&W Holzbau in ein neues Fahrzeugzeitalter überführt. Es kann also durchaus ein Brückenmodell für weitere Fahrzeuge der Spedition aus den 1970er Jahren sein.
Der Papiereinleger der Klarsichtschachtel zeigt den Hof eines Sägewerkes hinter dem Modell und ein digital erstelltes Musterbild des Modells auf der Rückseite. Der schwere Holzsattelzug ist nahezu ausverkauft und kann solange der Vorrat reicht bei → Lechtoys zum Preis von 31,50 Euro bestellt werden. Wer seinen W&W Fuhrpark modernisieren möchte muss sich also zügig entscheiden.
Zum vierten Mal erscheint ein Kalender der die Modelle der Edition „Wiking-Verkehrs-Modelle“ des PMS Post-Museums-Shop zum Thema hat. Im Mittelpunkt stehen wieder die neu aufgelegten WIKING Modelle im Stil der 60er Jahre. Diese wurden im Modellstadtbild liebevoll arrangiert und fotografiert. Und da passt die Meldungsnummer 101 um so mehr!
Im Kalender gibt es jeden Monat neben den detailliert nachempfundenen jahreszeitlichen Unterschieden auch viele andere feine Details für den Betrachter zu entdecken. Die Modelle sind in verschiedenen Alltagssituationen, auf Baustellen, bei Transportleistungen oder auch nur auf den Parkplätzen im Einsatz. Flankiert werden diese von WIKING Figuren, Schildern und weiteren Zubehörteilen.
Die Kalender können für 14,90 Euro zzgl. 1,45 Euro Versandkosten → hier bestellt werden.
Auch mit einem WIKING Sondermodell feiert der Händler → ModellCarService sein 20. Jubiläum in diesem Jahr. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit der Franken-Garage, in deren Farbkleid schon ein → VW T1 Kastenwagen (0797) beim Händler als Sondermodell erschien. Das auf 500 Stück limitierte Modell ist sofort lieferbar.
Der Mercedes-Benz Unimog U 404 S mit Ganzstahlkabine als Werkstattwagen wird mehrfarbig ausgeführt. Die Kabine ist rot und wird mit weißem Rechenband am Dach und dem Schriftzug „FRANKEN-GARAGE“ auf der Motorhaube bedruckt. Die Pritsche wird weiß und trägt den Firmenschriftzug in schwarzer Schrift. Dazu kommen zahlreiche weitere Detaildrucke wie Scheinwerfer, Grillzierleiste und Stern.
Erstmals wurde beim Unimog U 404 der mittlere Fenstersteg auf die Verglasung aufgedruckt und der Druckumfang damit erneut erweitert.
Der Preis für das in einer Klarsichtschachtel mit gestaltetem Einleger verpackte Modell beträgt 26,95 Euro zzgl. Versand. Es kann → ModellCarService Webshop bestellt werden. Das Modell stellt Ihnen der Ticker in der Meldung 17.111 genauer vor.
Ab sofort liefert → Spielwarenhandel Wasmus vier neue Modelle aus. Die Modell ergänzen alle die olivgraue Spedition und können mit den bereits ausgelieferten Anhängern zu Lastzügen ergänzt werden. Die Modelle sind editionstypisch in einer Klarsichtschachtel mit gestaltetem Einleger verpackt und auf 500 Stück limitiert.
Als Grundfarbe sind die Aufbauten insgesamt olivgrau, die Fahrgestelle in oxidrot. Sie Scheinwerfer sind gesilbert und die Grillflächen schwarz bedruckt. Details sind gesilbert, die Streifen an den kubischen Kabinen sind oxidrot aufgedruckt.
0509.51 – MAN Kurzhauber Solo-Zugmaschine
Die MAN 19.281 HS Zugmaschine (2a) mit Schwerlastpritsche ist insgesamt olivgrau mit schwarzem Fahrgestell. Die 8-Loch Felgen sind in oxidrot, der schwarz bedruckte Kühlergrill trägt den silbernen Druck „MAN Diesel“. Die Scheinwerfer der Zugmaschine sind gesilbert, die Blinker orange bemalt sowie die Rückleuchten rot bemalt. Das Modell kostet 23,80 Euro.
0410.55 – MB Stahlpritschen-LKW (2a)
Der MB mit kubischer Kabine hat ein 2-achsiges Fahrgestell mit Stahlpritsche. Dazu passt der Stahlpritschenanhänger 0410.54 mit Plane. Das Modell kostet 23,80 Euro.
0433.51 – MB Holzpritschen-LKW (3a)
Der MB mit kubischer Kabine hat ein 3-achsiges Fahrgestell mit Holzpritsche. Dazu passt der Stahlpritschenanhänger 0402.50 mit Plane. Das Modell kostet 24,99 Euro.
0841.61 – Goli Dreirad mit Plane
Das Goli Dreirad wird mit Plane ausgeliefert. Die Buckelkappen-Felgen werden an dem Modell erstmals verwendet und sind oxidrot. Das Modell kostet 16,66 Euro.
Der Händler → SammlerKontor liefert im Oktober drei Modlle aus. Zwei Modelle wurden schon vor kurzem bekannt gegeben, die beiden Taxen aus der aktuell gestarteten Edizione Italia . Dazu folgt ab ca. 20. Oktober ein VW T1 Bus aus der alten Form.
Fiat 1800 Taxi grün „Edizione Italia“
In der neuen Edtion „Edizione Italia“ erscheinen als zweites und drittes Modell je ein Fiat 1800 als Taxi. Das rote Vorbildtaxi fuhr auf Capri, in Cortina D’Ampezzo und Belluno, während das grüne Taxi in allen anderen Städten eingesetzt wurde. Die Dächer sind schwarz bedruckt, die Details wie Zierleisten und Griffe sind gesilbert. Das Modell ist insgesamt grün. Fahrgestell mit Kühlergrill in Chromsilber. Die Verglasung ist topas mittel getönt. Das Modell rollt auf der neuen Standardfelge.Das Modell ist auf 500 Stück limitiert und kostet 19,95 Euro. In Deutschland werden je nur 150 Stück angeboten. Update 07.11.: ausverkauft
Fiat 1800 Taxi rot „Edizione Italia“
Das Modell ist insgesamt rot, Details wie beim grünen Modell. Das Modell ist ebenfalls auf 500 Stück limitiert und kostet 19,95 Euro. In Deutschland werden je nur 150 Stück angeboten. Update 07.11.: ausverkauft
VW T1 Bus Perlweiß/Patinagrün
Das Modell aus der alten Form ist zweifarbig ausgeführt. Das Oberteil in Perlweiß und Unterteil in Patinagrün. Die Verglasung ist Topas mittel. Der Bulli erhält ein einteiliges Rad mit gewölbter Nabe. Die Scheinwerfer werden gesilbert und die Rückleuchten rot bemalt. Das Modell ist auf 500 Stück limitiert, in einer Pappschachtel verpackt und kostet 9,95 Euro.
Gegen Ende Oktober werden die Vedes MC Händler zwei neue WIKING Sondermodelle zusammen mit den Herbstneuheiten erhalten, siehe Meldung 17.087. Eines der Modelle – den VW T1a (Typ2) Bus „Hanseaten Kaffee“ (0788.53) – darf Ihnen der Neuheiten – Ticker schon heute vorstellen.
Kaum ein Modell der jüngeren Firmengeschichte von WIKING hat so einen vielfältigen Start hingelegt. Nach den ersten Serienvarianten Ende 2016 folgte nicht nur ein auf 2.017 Stück limitiertes Modellsextett, mit anschließendem Bonusmodell in 2018 zum 85. Firmenjubiläum, sondern bereits mehrere Sondermodelle verschiedener Anbieter. Dabei waren die Ausführungen so unterschiedlich wie selten bei anderen Modellen – der Ticker berichtete über die Modelle im Einzelnen. Das zeigt, dass die Form- und Detailgestaltung des VW T1a den Variantenreichtum des Vorbildes sehr gut nachbilden kann. Mit und ohne Heckfenster, Heckstoßstange oder frontseitiges VW-Logo, mit Dachschild oder Dachgepäckträger, als Bus oder Kastenwagen.
Vedes hat sich für seine angeschlossenen Vedes MC-Partner für einen Bus mit Heckfenster und Heckstoßstange entschieden. Dabei wurde diese Entscheidung nicht willkürlich getroffen, sondern das Modell wie immer bei Vedes nah an einem Vorbildfahrzeug orientiert gestaltet.
Entstanden ist im wahrsten Sinne ein Goldstückchen, denn goldene Schrift und ein am Dach umlaufender goldener Streifen zieren den kaffee- bzw. schokobraunen VW T1a Bus. Die Drucke sind fein und sauber aufgebracht. Der Dachstreifen ist deckend aufgetragen und glänzt edel metallisch.
Neben den goldenen Schriftzügen „Hanseaten Kaffee aus Hamburg“ ist auch zweimal das rote Logo, eine Kogge, der Firma aufgedruckt. Das frontseitige, erhabene VW-Logo ist entfallen, dafür findet der Betrachter hier das Logo der Edeka Eigenmarke und den goldenen Schriftzug „HANSEATEN KAFFEE“.
Ich muss gestehen, als Kind der 1970er-Jahre war ich nach Bekanntgabe des Modells erst einmal aufgefordert zu recherchieren, wer und was Hanseaten Kaffee ist. Denn aus den eigenen Einkaufserfahrungen war mir die Marke nicht bekannt. Da die zu Edeka gehörende Marke bereits seit 1978 nicht mehr für den Vertrieb genutzt wird, ist mit dem VW Bus ein zeitgenössisches Modell als Retrospektive auf die Epoche in den 1950er-Jahren entstanden. Die Eigenmarke verspach mit dem Slogan „reich an Aroma, voll im Geschmack“ beste Kaffeequalität zu günstigen Preisen.
Ausgestattet mit den bekannten Details wie drei rot bemalten Rückleuchten, schokobraunen Felgen mit silberner Buckelkappe und eingesetzten Scheinwerfergläsern auf gesilbertem Untergrund ist ein rundum stimmiges Modell entstanden. Motorklappengriff und Kennzeichenleuchte sind silbern bedruckt. Die Stoßstangen sind silbern eingesetzt. Verpackt ist es in einer Klarsichtschachtel mit Papiereinleger. Dieser zeigt auf der Rückseite das Modell als digital erstelltes Muster – leider nicht das Vorbildfahrzeug, an dem man sich orientiert hat.
Aktuell kann das auf 1.000 Stück limitierte Modell zum Preis von 19,99 Euro (UVP) noch bei den → VEDES MC Händlern vorbestellt werden.
Nach dem Büssung 12.000 gibt es beim Händler → Collect & Invest Verstärkung für den Fuhrpark der Spedition Lambertsen. Als 14. Modell auf dem Fuhrparkhof unterstützt ein Unimog S Werksattwagen bei Problemen mit den anderen Fahrzeugen.
C&I Exclusiv Nr. 51: Unimog S Werkstattwagen
Der Unimog S Werkstattwagen hat eine Kabine mit Verdeck und reiht sich in die Edition um historische Baufahrzeuge im Tief- & Straßenbau ein. Der Pritschenwagen hat den Kranaufbau mit Stapelkasten und hellblauem Ölfass. Die Kabine und Pritsche sind umbragrau ausgeführt und auf einem silbergrauen Fahrgestell aufgesetzt. Das Verdeck und die Aufbauten sind ebenfalls silbergrau. Die Türen tragen die Fimenkennzeichnung der „Fa. Niels Christian Lambertsen Tiefbau, Preetz“ in weiß. Der Stern, Grilllinie und Scheinwerfer sind silbern bedruckt.
Das Modell ist auf 493 Stück limitiert und kostet 24,00 Euro. Es ist in einer editionstypischen Klarsichtschachtel mit Papiereinleger verpackt. Der Einleger zeigt ein ähnliches Vorbildfahrzeug. Wer nach dem Sylt-Käfer als 49. Modell eine Nummer vermisst – die aktuell noch nicht ausgelieferte Nr. 50 der Exklusivmodellreihe folgt im Oktober.
Der Händler → SammlerKontor gibt einen Ausblick auf die zwei neuen Sondermodelle, die in der aktuell gestarteten Edizione Italia in Kürze erscheinen werden. Einst ein Mauerblümchen im WIKING Programm, heute ein gefragter Klassiker bei den Sondermodellen – der Fiat 1800.
Fiat 1800 „Taxi“
In der neuen Edtion „Edizione Italia“ erscheinen als zweites und drittes Modell je ein Fiat 1800 als Taxi. Das rote Vorbildtaxi fuhr auf Capri, in Cortina D’Ampezzo und Belluno, während das grüne Taxi in allen anderen Städten eingesetzt wurde. Die Dächer sind schwarz bedruckt, die Details wie Zierleisten und Griffe sind gesilbert. In Deutschland werden je nur 150 Stück angeboten.
Die Modelle sind in einer Klarsichtschachtel mit Papiereinleger verpackt. Die Modelle sind noch nicht bestellbar, Sie lesen hier, wenn es soweit ist. Dann auch mehr zu den Modellen und Preisen.
Mit den Neuheiten im Oktober erhält der PMS zwei weitere Sondermodelleditionen bekannter Reihen. Der → PMS – Post Museums Shop setzt seine Editionsreihe WIKING-Verkehrs-Modelle und die Jahresedition zum Thema Wandt fort.
Wiking-Verkehrs-Modelle No. 64
Die 64. Ausgabe der WIKING-Verkehrs-Modelle bestehend aus drei Fahrzeugmodellen der 1960er Jahre bis heute. Dabei nehmen die Modelle zum Teil das Erscheinungsbild der Katalogjahre um 1960 mit braungetönter Verglasung und ohne Inneneinrichtungen auf, werden aber abweichend der bisherigen Modellsprache leicht umfangreicher bedruckt.
Der Magirus mit neuem Sattelzugfahrgestell und der VW T1 Bus (Dach jetzt beim Bus erstmals wieder ohne Streben) kommen aus neuen bzw. überarbeiteten Formen. Verpackt in einer Klarsichtschachtel mit zeitgenössisch gestaltetem Papiereinleger.
– VW T1 Bus, blau
– Magirus Saturn Pritschensattelzug o. Plane, grün
– MB Unimog S Löschfahrzeug Feuerwehr
Artikel-No.: 223362 _ Preis: 39,95 Euro zzgl. Versand
Bereits im dritten Jahr widmet sich der PMS einer großen Marke, deren Fuhrpark mit WIKING Modellen nachempfunden wird. In diesem Jahr sind dies die Fahrzeuge der Spedition Wandt aus Braunschweig. Die Modelle erscheinen im Abstand von 2 Monaten, insgesamt sechs Stück bis Frühjahr 2018. Die fünfte Ausgabe ist ein Set aus zwei Modellen. Ein MAN 26.402 (F90) Wechselpritschen-LKW und ein Unimog U 401 mit Verdeck.
Die Modelle haben resedagrüne Aufbauten auf einem roten Fahrgestell. Auf den Türen ist in Melonengelb das Wandt-Logo am Unimog aufgedruckt und am MAN das zeitgenössische Logo.
Mit dem 49. Sondermodell von WIKING startet der Händler → Collect & Invest eine weitere Sondermodellreihe – es geht thematisch nach Sylt. Ein VW Käfer ist das Startmodell.
C&I Exclusiv Nr. 49: VW 1200 Käfer „Westerland“
Das Modell aus der alten Form (0030) ist blaumetallic und hat ein silbernes Chassis. Das Modell rollt auf einteiligen, grauen Rädern mit Nabe. Die Scheinwerfer sind gesilbert, die Rückleuchten rot und Blinker sind orange bemalt. Dem Modell liegt ein altes WIKING Verkehrsschild bei. Das Ortseingangsschild weist auf den Ort Westerland im Kreis Nordfriesland hin.
Das Modell ist auf 505 Stück limitiert und kostet 17,00 Euro. Es ist in einer editionstypischen Klarsichtschachtel mit Papiereinleger verpackt. Der Einleger zeigt eine zeitgenössische Straßenszene in Westerland.